marioweigand
Aktives Mitglied
Hallo Jan,
klar, es gibt m. E. "viele schöne Jupiter".
Es kommt lediglich darauf an, was man zeigen möchte.
Im Okular kommt er eher bräunlich/ocker/beige rüber, in etwa so, wie in meinem Panorama mit den Monden.
Möchte man die ohne Zweifel vorhandene Farbdifferenzen zeigen,
ist ein nachträglicher Weißabgleich jedoch sinnvoll.
Denn wenn man so einfach nur die Sättigung erhöht,
landet man sehr schnell bei einem richtigen Braunstich.
Viele Grüße,
Mario
Für mein Empfinden sind die Farben Rot und Blau insgesamt ein wenig überbetont. Interessanterweise hat sich bei meinem Nachbearbeitungsversuch eine Farbverschiebung von rot nach bräunlich und insgesamt ein für mein Auge etwas ausgeglicheneres Farbspektrum allein durch die Kontrastanhebung (USM und Gamma) ergeben, d.h. ohne eine unmittelbare Farbmanipulation. Nach meiner Erfahrung bietet ein Bild dem Auge immer dann ein Höchstmaß an Farbdifferenzierung und damit auch an Detailwahrnehmung, wenn das Farbspektrum ausgeglichen ist, bzw. wenn das Bild möglichst wenig von bestimmten Farben "beherrscht" wird (s.o.).
klar, es gibt m. E. "viele schöne Jupiter".
Es kommt lediglich darauf an, was man zeigen möchte.
Im Okular kommt er eher bräunlich/ocker/beige rüber, in etwa so, wie in meinem Panorama mit den Monden.
Möchte man die ohne Zweifel vorhandene Farbdifferenzen zeigen,
ist ein nachträglicher Weißabgleich jedoch sinnvoll.
Denn wenn man so einfach nur die Sättigung erhöht,
landet man sehr schnell bei einem richtigen Braunstich.
Viele Grüße,
Mario