adastra1973
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Hallo,
gestern waren die Temperaturen wie im Eisschrank. Das Thermometer zeigte schon um 19.00 Uhr - 11°C. Danach sank das Quecksilber zum Glück nicht mehr viel weiter.
Da ich noch unterwegs war, war es natürlich unsinnig meine dicke Thermoskanne (10" ACF) draußen aufzubauen. Der TMB ist da schneller temperiert, obwohl das diesmal auch gute 2 Stunden gedauert hat. Vom Keller nach Draußen sind es immerhin ca. 30° C Unterschied.
Die Luftruhe war brauchbar, aber mehr als 135x machte mir heute am Jupiter keinen Spaß. Ich ließ auch das Stromgerödel im Haus und nutzte meine MON2 im Handbetrieb, das macht dann doch etwas warm, wenn man nebenbei noch zeichnet.
Nachdem Europa hinter dem Planetenscheibchen hervorgezogen war und die Luftschlieren immer weniger wurden begann ich gegen 21.00 Uhr mit der Zeichnung. Der kleine Fleck, der nun schon seit meheren Wochen den GRF begleitet habe ich heute eigentlich sehr gut wahrnemen können im Gegensatz zu den letzten Beobachtungen. Auf der Zeichnung kommt er dennoch etwas stark heraus. Auffallend war eine größere, schmale, beinahe schwarze Wolkenstelle die vom NEB ausgehend Richtung Äquator ausfranzte. Die Wolkenschleppe hinter dem GRF war nicht so deutlich, da sie erst um die "Ecke" kam. Eine weiße Stelle fiel mir ebenfalls im SEB auf. Später, gegen Ende meiner Zeichnung war sie aber kaum noch zu erkennen.
Das NEB ist im Moment durch einen hellen Wolkenstreifen in zwei Teile zerlegt.
Als ich wieder Betriebstemperatur hatte, besuchte ich noch den Orionnebel und die offenen Haufen im Zwilling ... der Eskimo war heute Pflicht ...
Gruß Uwe
gestern waren die Temperaturen wie im Eisschrank. Das Thermometer zeigte schon um 19.00 Uhr - 11°C. Danach sank das Quecksilber zum Glück nicht mehr viel weiter.
Da ich noch unterwegs war, war es natürlich unsinnig meine dicke Thermoskanne (10" ACF) draußen aufzubauen. Der TMB ist da schneller temperiert, obwohl das diesmal auch gute 2 Stunden gedauert hat. Vom Keller nach Draußen sind es immerhin ca. 30° C Unterschied.
Die Luftruhe war brauchbar, aber mehr als 135x machte mir heute am Jupiter keinen Spaß. Ich ließ auch das Stromgerödel im Haus und nutzte meine MON2 im Handbetrieb, das macht dann doch etwas warm, wenn man nebenbei noch zeichnet.
Nachdem Europa hinter dem Planetenscheibchen hervorgezogen war und die Luftschlieren immer weniger wurden begann ich gegen 21.00 Uhr mit der Zeichnung. Der kleine Fleck, der nun schon seit meheren Wochen den GRF begleitet habe ich heute eigentlich sehr gut wahrnemen können im Gegensatz zu den letzten Beobachtungen. Auf der Zeichnung kommt er dennoch etwas stark heraus. Auffallend war eine größere, schmale, beinahe schwarze Wolkenstelle die vom NEB ausgehend Richtung Äquator ausfranzte. Die Wolkenschleppe hinter dem GRF war nicht so deutlich, da sie erst um die "Ecke" kam. Eine weiße Stelle fiel mir ebenfalls im SEB auf. Später, gegen Ende meiner Zeichnung war sie aber kaum noch zu erkennen.
Das NEB ist im Moment durch einen hellen Wolkenstreifen in zwei Teile zerlegt.
Als ich wieder Betriebstemperatur hatte, besuchte ich noch den Orionnebel und die offenen Haufen im Zwilling ... der Eskimo war heute Pflicht ...
Gruß Uwe