moonwalker69
Aktives Mitglied
Hallo allerseits,
Lange, lange ist es her (etliche Jahre), aber nun melde ich mich mit meiner ersten Jupiteraufnahme mit veränderteren Bedingungen hier im Forum zurück. Ich muss mich erst wieder intensiver in die Praxis der Planetenaufnahmen hineinarbeiten, zwischenzeitlich hat sich doch sehr vieles in der Aufnahmetechnik, Kameras, Software, preislich erschwingbare ADCs... etc. verändert.
Die Aufnahmeoptik ist zwar immer noch 12", aber nun ein Dobson mit EQ-Plattform und statt einer DBK-Farbkamera ist aber wegen der kürzeren Aufnahmebrennweite des Newtons eine modernere QHY178 mit den kleinstmöglichen Pixeln (auch jetzt der Einfachheit halber wieder in Color).
Nun ging bei der Aufnahme nach so langer Pause bei weitem nicht alles glatt, vorallem hatte ich Probleme beim Aufnehmen mit der Datenübertragung.
Denn trotz USB3 errichte ich (für heutige Verhältnisse) nur dürftige Frameraten von max 5fps und so konnte ich - um eine gewisse Aufnahmezeit bei Jupiters schneller Rotation nicht zu überschreiten - natürlich kaum ausreichend Bilder zusammen bekommen (mit WinJupos und derotieren habe ich mich noch nicht eingehender befasst muss ich gestehen)
Gewohnt von Giotto, Fitswork und Registax in der Nachbearbeitung vor vielen Jahren, habe ich jetzt auch erstmals Autostakkert probiert..:
Das fertge Bild enstand so nur mit 97 Frames, aber da ich mit sehr niedrigem Gain und dadurch auch etwas längerer Belichtungszeit aber eben auch nur mit f13,3 aufgenommen habe, waren die Einzelbilder extrem rauscharm und vielleicht auch nicht so scharf wie sie vielleicht mit wesentlich kürzeren Belichtungszeiten gewesen wären.., ja ich weiß ich muss mich wieder einarbeiten..
Aufnahmedaten:
300mm f5 Dobson auf EQ-plattform
Düring komakorrigirende Barlow 2,67x also ca.4000mm Aufnahmebrennweite
QHY 178 color
Autostakkert3.1
Registax6
Den GRF habe ich leider verpasst (lief gegen 23.30 durch den Zentralmeridian) aber man sieht ihn noch knapp am linken Plantenrand verschwinden.
CS und Grüße aus der Steiermark
Martin
Lange, lange ist es her (etliche Jahre), aber nun melde ich mich mit meiner ersten Jupiteraufnahme mit veränderteren Bedingungen hier im Forum zurück. Ich muss mich erst wieder intensiver in die Praxis der Planetenaufnahmen hineinarbeiten, zwischenzeitlich hat sich doch sehr vieles in der Aufnahmetechnik, Kameras, Software, preislich erschwingbare ADCs... etc. verändert.
Die Aufnahmeoptik ist zwar immer noch 12", aber nun ein Dobson mit EQ-Plattform und statt einer DBK-Farbkamera ist aber wegen der kürzeren Aufnahmebrennweite des Newtons eine modernere QHY178 mit den kleinstmöglichen Pixeln (auch jetzt der Einfachheit halber wieder in Color).
Nun ging bei der Aufnahme nach so langer Pause bei weitem nicht alles glatt, vorallem hatte ich Probleme beim Aufnehmen mit der Datenübertragung.
Denn trotz USB3 errichte ich (für heutige Verhältnisse) nur dürftige Frameraten von max 5fps und so konnte ich - um eine gewisse Aufnahmezeit bei Jupiters schneller Rotation nicht zu überschreiten - natürlich kaum ausreichend Bilder zusammen bekommen (mit WinJupos und derotieren habe ich mich noch nicht eingehender befasst muss ich gestehen)
Gewohnt von Giotto, Fitswork und Registax in der Nachbearbeitung vor vielen Jahren, habe ich jetzt auch erstmals Autostakkert probiert..:
Das fertge Bild enstand so nur mit 97 Frames, aber da ich mit sehr niedrigem Gain und dadurch auch etwas längerer Belichtungszeit aber eben auch nur mit f13,3 aufgenommen habe, waren die Einzelbilder extrem rauscharm und vielleicht auch nicht so scharf wie sie vielleicht mit wesentlich kürzeren Belichtungszeiten gewesen wären.., ja ich weiß ich muss mich wieder einarbeiten..
Aufnahmedaten:
300mm f5 Dobson auf EQ-plattform
Düring komakorrigirende Barlow 2,67x also ca.4000mm Aufnahmebrennweite
QHY 178 color
Autostakkert3.1
Registax6
Den GRF habe ich leider verpasst (lief gegen 23.30 durch den Zentralmeridian) aber man sieht ihn noch knapp am linken Plantenrand verschwinden.
CS und Grüße aus der Steiermark
Martin