Jan_Fremerey (verstorben)
Aktives Mitglied
In der Nacht zum 4. März habe ich trotz mäßiger Durchsicht (Dunst) kurz vor dem Zuziehen des Himmels noch ein paar Jupitervideos aufgenommen, von denen ich nur eine RGB-Serie ausgewertet habe:
Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/s2dl4bfy_Jupiter_160304.gif
Diese Qualität hätte man bei den schwachen Sichtbedingungen gewiss auch mit einem 5-Zöller hinbekommen. Mir ging es jetzt aber mit der Animation nochmal um die Frage, in welchem Umfang offensichtlich vorhandene und beschreibbare (!) Bilddetails unter dem kontrastmindernden Einfluss des atmoshärischen Dunsts für den Beobachter beim Anblick des Planeten im Okular verloren gehen. Die kontrastärmere Ausarbeitung in obiger Gegenüberstellung soll näherungsweise den unmittelbaren Anblick im Okular wiedergeben.
Die Kamera sieht ja trotz ihrer hohen Zeitauflösung offenbar auch nicht so viel mehr als das Auge, dazu hier 40 aufeinanderfolgende Frames in 20-facher Zeitlupe aus einem vergleichsweise ruhigen Abschnitt des mit Rotfilter aufgenommenen Originalvideos:
Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/g2rmcfgm.gif
Immerhin sieht man im Zeitlupen-Video zumindest blickweise Einzelheiten, die in der blassen Version der oben gezeigten Gegenüberstellung nicht erkennbar sind. Möglicherweise sind das die Details, von denen mehrere Teilnehmer einer kürzlichen Diskussion zu diesem Thema berichtet hatten.
Gruß, Jan
Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/s2dl4bfy_Jupiter_160304.gif
Diese Qualität hätte man bei den schwachen Sichtbedingungen gewiss auch mit einem 5-Zöller hinbekommen. Mir ging es jetzt aber mit der Animation nochmal um die Frage, in welchem Umfang offensichtlich vorhandene und beschreibbare (!) Bilddetails unter dem kontrastmindernden Einfluss des atmoshärischen Dunsts für den Beobachter beim Anblick des Planeten im Okular verloren gehen. Die kontrastärmere Ausarbeitung in obiger Gegenüberstellung soll näherungsweise den unmittelbaren Anblick im Okular wiedergeben.
Die Kamera sieht ja trotz ihrer hohen Zeitauflösung offenbar auch nicht so viel mehr als das Auge, dazu hier 40 aufeinanderfolgende Frames in 20-facher Zeitlupe aus einem vergleichsweise ruhigen Abschnitt des mit Rotfilter aufgenommenen Originalvideos:
Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/g2rmcfgm.gif
Immerhin sieht man im Zeitlupen-Video zumindest blickweise Einzelheiten, die in der blassen Version der oben gezeigten Gegenüberstellung nicht erkennbar sind. Möglicherweise sind das die Details, von denen mehrere Teilnehmer einer kürzlichen Diskussion zu diesem Thema berichtet hatten.
Gruß, Jan