Quanten
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Hallo zusammen
Die letzten Tage habe ich Schwerpunktmäßig schon vor der Dämmerung bei Sonnenuntergang angefangen Mond und Jupiter zu beobachten.
Beide standen zu diesem Zeitpunkt schon relativ hoch am Himmel und das Seeing war bis zum Einsetzen bzw. Ende der astronomischen Dämmerung phänomenal gut.
So wahren Vergrößerungen von z.T. über 500x möglich und eine Unmenge an Details wahren auf beide Himmelskörper zu sehen.
Im 16" Newton sah der Mond mit Binokularansatz und WW-Okularen phantastisch aus, bei über 400x immer noch ein gestochen scharfes Bild und ein Anblick wie aus einem Apolloraumschiff.
Die Kratergruppe Theophilus, Cyrillus, Catharina, sahen aus wie auf den besten Fotos mit einer phantastischen Auflösung.
Fabricius mit seinem zerklüfteten Zentralgebirge und das Rillendelta von Janssen mit seiner Hexagon Form wahren sehr schön in Szene gesetzt.
Der am Südrand liegende Boussingault mit dem tieferliegenden A-Krater sah sehr plastisch aus, fast wie in 3D und der A-Krater wie ein schwarzes Loch im Mond.
Die Rillen im Posidonius und die Tage davor Petavius, Langrenus, Atlas uvm.
Jupiter und seine Monde ebenfalls ein Fest an Farben und Formen.
Gestern der durchlauf des GRF unter Top-Bedingungen.
Erst ein farblich zweigeteiltes SEB der GRF in unterschiedlichen orangen Tönen, mit weißer Umrandung und dann die weißlichen Verwirbelungen im Schlepptau.
Im NEB dunklere Verknotungen im EZ blau-graue Girlanden.
Feine Bänder und Zonen in den beige Farbe Pohlregionen.
Am Montag der Europa Transit, Europa war nach dem Zweiten Kontakt noch gut 1/4 seiner Wegstrecke als helles Mondscheibchen an der Kante des SEB vor der Jupiterscheibe zu sehen.
Das Schattenereignis mit GRF konnte ich ebenfalls noch beobachten, allerdings wurde das Seeing hier deutlich schlechter, so war das Schattenscheibchen immer nur sehr kurz zu sehen.
Am Samstag fand die GRF-Passage erst später statt und auch hier waren deutliche Unterschiede beim Seeing zu beobachten.
Vorher in der Dämmerung ein Jupiter mit feinen Bändern, Zonen und kräftigen Farben und mit einsetzen der Nacht wurde durch das Seeing alles blasser und verwaschener.
Die Monde als unterschiedlich große Scheibchen und mit unterschiedlichen Farben, Ganymed immer wieder als kleine blau-graue Scheibe, am Sonntag mit einer bräunlichen Polregion.
LG
Die letzten Tage habe ich Schwerpunktmäßig schon vor der Dämmerung bei Sonnenuntergang angefangen Mond und Jupiter zu beobachten.
Beide standen zu diesem Zeitpunkt schon relativ hoch am Himmel und das Seeing war bis zum Einsetzen bzw. Ende der astronomischen Dämmerung phänomenal gut.
So wahren Vergrößerungen von z.T. über 500x möglich und eine Unmenge an Details wahren auf beide Himmelskörper zu sehen.
Im 16" Newton sah der Mond mit Binokularansatz und WW-Okularen phantastisch aus, bei über 400x immer noch ein gestochen scharfes Bild und ein Anblick wie aus einem Apolloraumschiff.
Die Kratergruppe Theophilus, Cyrillus, Catharina, sahen aus wie auf den besten Fotos mit einer phantastischen Auflösung.
Fabricius mit seinem zerklüfteten Zentralgebirge und das Rillendelta von Janssen mit seiner Hexagon Form wahren sehr schön in Szene gesetzt.
Der am Südrand liegende Boussingault mit dem tieferliegenden A-Krater sah sehr plastisch aus, fast wie in 3D und der A-Krater wie ein schwarzes Loch im Mond.
Die Rillen im Posidonius und die Tage davor Petavius, Langrenus, Atlas uvm.
Jupiter und seine Monde ebenfalls ein Fest an Farben und Formen.
Gestern der durchlauf des GRF unter Top-Bedingungen.
Erst ein farblich zweigeteiltes SEB der GRF in unterschiedlichen orangen Tönen, mit weißer Umrandung und dann die weißlichen Verwirbelungen im Schlepptau.
Im NEB dunklere Verknotungen im EZ blau-graue Girlanden.
Feine Bänder und Zonen in den beige Farbe Pohlregionen.
Am Montag der Europa Transit, Europa war nach dem Zweiten Kontakt noch gut 1/4 seiner Wegstrecke als helles Mondscheibchen an der Kante des SEB vor der Jupiterscheibe zu sehen.
Das Schattenereignis mit GRF konnte ich ebenfalls noch beobachten, allerdings wurde das Seeing hier deutlich schlechter, so war das Schattenscheibchen immer nur sehr kurz zu sehen.
Am Samstag fand die GRF-Passage erst später statt und auch hier waren deutliche Unterschiede beim Seeing zu beobachten.
Vorher in der Dämmerung ein Jupiter mit feinen Bändern, Zonen und kräftigen Farben und mit einsetzen der Nacht wurde durch das Seeing alles blasser und verwaschener.
Die Monde als unterschiedlich große Scheibchen und mit unterschiedlichen Farben, Ganymed immer wieder als kleine blau-graue Scheibe, am Sonntag mit einer bräunlichen Polregion.
LG