Mark F
Aktives Mitglied
Heute war ich bis eben mit den Kindern draußen. Alle (auch ich) sind von den letzten Tagen geschafft. Daher sind wir raus obwohl es zu Anfang nicht richtig dunkel war. Aber Jupiter geht auch so. Die kleine und unser Mittlerer (4 und 7) sind nach den ersten Blicken wieder rein.
Aber unser Großer (10) mußte meine Frau reinscheuchen.
Jupiter mit FH 70/900:
Aufgefunden haben ihn die Kids noch zusammen mit dem Leuchtpunktsucher (perfekt für Kinder...gut angepeilt). Dann ging es mit dem Zoom Okular erstmal weiter.
Vergrößerung von 37,5 bis 112,5 fach. Dabei schön die Monde gezählt und die Wolkenbänder beobachtet. Passt alles, vor allem lernen Kinder dabei wie schnell sich die Erde dreht und Jupiter dabei wegwandert und das bei hoher Vergrößerung umso schneller!
Aber dann wurde ich "größenwahnsinnig". Wie? Ich habe das 6er Ortho aus bzw. reingepackt (das böse Wort -> Übervergrößerung liegt in der kalten Luft). Aber bei 150 fach konnte ich dabei noch keinen Nachteil feststellen. Die AP liegt da ja noch bei 0,47. Und etwas dunkler am hellen Jupiter ist eh nicht schlimm.
Ergebnis:
Jupiter hat echt beeindruckt! Und die Sicht war relativ gut. 4 Monde perfekt sichtbar (2 rechts und 2 links). Die Wolkenbänder waren sehr schön zu sehen. Auch ohne Filtereinsatz.
Die Zeit wurde knapp und es herrschte Hunger. Also schnell zu den Plejaden. Jetzt war es auch schon richtig dunkel.
Im Refraktor waren die mit 37,5 facher Vergrößerung nicht beeindruckend (klar). Und jetzt kommt es. Der Einsatz von Ferngläsern (7x30, 8x40 und 8x56).
Das fand mein Sohn so wie ich - richtig klasse. Dabei hat er von sich aus das FG auf der Rückenlehne des Stuhls aufgelegt. Pure Begeisterung.
Ergebnis laut meinem Sohn:
Ob man mit dem Teleskop oder Fernglas beobachten soll, hängt davon ab, was man sich anschauen will. Das nächste mal bereite ich daher das Stativ für das FG vor.
Auch sehr beeindruckend waren diese "richtig schnellen Punkte" die man mit dem FG verfolgen kann
Eine "Mondwanderung mit hoher Vergrößerung wäre sicher auch schön gewesen.
Mein Ergebnis:
Wenn Kinder Interesse an Astronomie zeigen, sollte man vielleicht wirklich erst einmal ein Fernglas empfehlen (ca. 7x30 - 8x42)! Und ja, es darf auch nur 50-100 Euro kosten
Dazu vielleicht ein Buch und drehbare Sternenkarte.
Bleibt das Interesse kann ja mehr dazukommen.
Viele Grüße und CS
Mark
Aber unser Großer (10) mußte meine Frau reinscheuchen.
Jupiter mit FH 70/900:
Aufgefunden haben ihn die Kids noch zusammen mit dem Leuchtpunktsucher (perfekt für Kinder...gut angepeilt). Dann ging es mit dem Zoom Okular erstmal weiter.
Vergrößerung von 37,5 bis 112,5 fach. Dabei schön die Monde gezählt und die Wolkenbänder beobachtet. Passt alles, vor allem lernen Kinder dabei wie schnell sich die Erde dreht und Jupiter dabei wegwandert und das bei hoher Vergrößerung umso schneller!
Aber dann wurde ich "größenwahnsinnig". Wie? Ich habe das 6er Ortho aus bzw. reingepackt (das böse Wort -> Übervergrößerung liegt in der kalten Luft). Aber bei 150 fach konnte ich dabei noch keinen Nachteil feststellen. Die AP liegt da ja noch bei 0,47. Und etwas dunkler am hellen Jupiter ist eh nicht schlimm.
Ergebnis:
Jupiter hat echt beeindruckt! Und die Sicht war relativ gut. 4 Monde perfekt sichtbar (2 rechts und 2 links). Die Wolkenbänder waren sehr schön zu sehen. Auch ohne Filtereinsatz.
Die Zeit wurde knapp und es herrschte Hunger. Also schnell zu den Plejaden. Jetzt war es auch schon richtig dunkel.
Im Refraktor waren die mit 37,5 facher Vergrößerung nicht beeindruckend (klar). Und jetzt kommt es. Der Einsatz von Ferngläsern (7x30, 8x40 und 8x56).
Das fand mein Sohn so wie ich - richtig klasse. Dabei hat er von sich aus das FG auf der Rückenlehne des Stuhls aufgelegt. Pure Begeisterung.
Ergebnis laut meinem Sohn:
Ob man mit dem Teleskop oder Fernglas beobachten soll, hängt davon ab, was man sich anschauen will. Das nächste mal bereite ich daher das Stativ für das FG vor.
Auch sehr beeindruckend waren diese "richtig schnellen Punkte" die man mit dem FG verfolgen kann
Eine "Mondwanderung mit hoher Vergrößerung wäre sicher auch schön gewesen.
Mein Ergebnis:
Wenn Kinder Interesse an Astronomie zeigen, sollte man vielleicht wirklich erst einmal ein Fernglas empfehlen (ca. 7x30 - 8x42)! Und ja, es darf auch nur 50-100 Euro kosten
Dazu vielleicht ein Buch und drehbare Sternenkarte.
Bleibt das Interesse kann ja mehr dazukommen.
Viele Grüße und CS
Mark
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