Jupiter vom 24.02.2014 - gutes seeing

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Lotz

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Hallo Planetenfreunde,

Am 24. Februar war das seeinjg tendenziell etwas besser und so kann ich mal wieder einen Jupiter online stellen,
leider nur die RÜckseite.


Hier das Resultat, ein L-RGB, die einzelnen Kanäle wurden derotiert mit WinJupos:

Link zur Grafik: http://sternwarte.n-t-l.de/index_htm_files/1287.jpg

Das Ganze findet sich noch in groß auf meiner Galerieseite, dort finden sich auch die genauen Angaben zu den
Kameraeinstellungen und zur Bildverarbeitung:

Jupiteropposition 2013/2014


Kritik, Hinweise und Diskussion sind - wie immer - hochgradig erwünscht.

Da es gestern und vorgestern auch klar war und das seeing noch besser gewesen ist, werdem demnächst noch weitere Bilder folgen.


Viele Grüße,


Markus



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Quidquid agis, agas prudenter et respice finem!
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Markus A. R. Langlotz
Dr.-Bruno-Sahliger-Str. 8
D-93096 Köfering

Die Astroseite: www.N-T-L.de
Die Sternwarte: sternwarte.N-T-L.de
Die Mailadresse: ntl.observatory (at) freenet.de

 
Zitat von Lotz:
Kritik, Hinweise und Diskussion sind - wie immer - hochgradig erwünscht.
Hallo Markus,

habe gerade mal die Daten zum Bild auf Deiner Website näher angeschaut und folgende Fragen dazu:

1. Warum koppelst Du die QHY5-IIM mit 3,75 µm Pixelraster bei f/25 an (richtiger wäre f/10) ?

2. Warum nimmst Du mit 14 Bit Farbtiefe auf, wenn bei 8 Bit und 1.000 Bildern im Stack schon rund 18 Bit zusammenkommen ?

3. Mit welcher Software liest Du die Kamera aus ?

4. Mit welchem Filter nimmst Du den L-Kanal auf ?

5. Warum wählst Du die Gaineinstellung bei Rot so viel höher als bei Grün und Blau ?

6. Die Farben auf der Planetenoberfläche erscheinen mir ein wenig "unwirklich" und erwecken den Eindruck einer mangelnden Farbkonvergenz. Aus diesem Grunde stelle ich an dieser Stelle die Frage, in welchem Stadium der Bildbearbeitung Du welche Schärfungstools anwendest ?

Bin gespannt auf Deine Antworten und bin sicher, dass wir dabei etwas für die eigene Praxis lernen können.

Dank und Gruß, Jan
 
Hallo Jan,

1. Nach meiner Herleitung ist f/25 die optimale Anpassung für ca. 4µ große Pixel. Wer sagt, dass f/10 richtiger wäre? Mit weniger Brennweite aufgenommene Bilder zeigen bei mir auch tendenziell weniger Details.

2. Weil ich im direkten Vergleich mit den 14bit keinen Nachteil sehe, sondern eher einen Vorteil bzgl. Nosie

3. EZPlanetary

4. L ist der L-Filter meines L-RGB Satzes, also ziemlich das komplette VIS. Ich nehme auch R als L, mache also R-RGB, in Fällen, wo es mir einen Gewinn bringt.

5. Weil das Signal viel schwächer ist (Transmissionskurve des R-Filters x QE des Sensors) Meine ALccd5VM ist im langwelligen Rot deutlich besser, dafür zw. 450nm und 610nm signifkant schlechter.

6. Das mit der Farbkonvergenz ist immer so eine Sache, wie man die jeweiligen Farbkanäle aufnimmt. In diesem Fall habe ich L, R, G & B separat geschärft, dann derotiert und zusammengefügt.

Gruß

Markus


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Hallo Markus,
tolles Ergebnis mit dem Mak!
Bringt denn das derotieren einen deutlichen Gewinn?
Würde den Umgang damit gerne mal lernen, verstehe die Anleitung aber nicht so ganz.
Ich denke, dass das mit den Farben auch etwas mit der richtigen Ausbelichtung jedes einzelnen Kanals zusammenhängt.
Ich wähle da ja immer die gleiche Belichtung, 30ms, und ändere nur den Gain aus zeitlichen Gründen.
Gruß Manfred
 
Hallo Markus,

Dank Dir für die reichhaltigen und interessanten Antworten, die ziehen natürlich weitere Fragen nach sich bzw. locken Kommentare hervor:

1. Wie geht denn Deine Herleitung? Nach der "Faustformel" von Peter Müller sollte eine beugungsbegrenzte Abbildung im grünen Licht bereits bei f/D = 3*p erreicht werden. Es bedeuten f/D die effektive "Blendenzahl" des optischen Systems und p den Pixelabstand auf dem Kamerachip in µm. Demnach käme man mit 4 µm auf f/12. Meine besten Aufnahmen (siehe Website) habe ich mit Blendenwerten zwischen 2,5*p und 2,9*p erreicht. Das mag daran liegen, dass die Detailschärfe - seeingbedingt - vorzugsweise aus dem roten Ende des Spektrums gewonnen wird.

Eben erst fällt mir auf, dass Du die QHY5-II und nicht die 5L-II benutzt. Die 5-II (ohne L) hat einen Pixelabstand von 5,2 µm (nicht 3,75 µm, wie die 5L-II), da kommen wir mit 3*p auf Blende 15,6 ! Mit p = 5,2 µm habe ich in der ALccd5 (baugleich mit QHY5) bereits bei f/13, d.h. bei 2,5*p das volle Auflösungsvermögen meines 10" Spiegels erreichen können.

2. Ist denn die Ausleserate bei 14 Bit nicht deutlich geringer als bei 8 Bit ? Mehr Bilder im Stack und kürzere Belichtungszeiten verbessern ja auch den Rauschabstand.

3. Ok - ich benutze inzwischen FireCapture.

4. Welchen Sinn macht das Breitbandsignal als L-Kanal, wenn Rot seeingbedingt meistens die höhere Detailschärfe bringt.

5. Ok - bei meiner ASI120MM ist Rot deutlich heller als Grün, und Blau ist bei weitem am schwächsten.

6. Nachdem sich bei separater Schärfung vor dem Zusammenfügen der RGBs in meinen Bildern des öfteren Konvergenzprobleme gezeigt hatten, wende ich Schärfungstools grundsätzlich nur noch auf bereits zusammengfügte RGBs an. Farblich gefallen mir die älteren Jupiteraufnahmen in Deiner Galerie viel besser. Was hast Du da anders gemacht ?

Gruß, Jan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Markus.
Für einen 7,5-Zöller ein sehr gutes Ergebnis!
Die Farben sind so eine Sache, ich sehe bzw. versuche sie in meinen Bildern auch etwas anders anzustreben.

Jan: Die Schärfung der einzelnen Farbkanäle macht m.E. mehr Sinn, weil ich dabei individueller vorgehen kann. Ein schlechtes Blau wird anders behandelt als ein sehr guter IR-Pass. Im RGB scherst Du alles über einen Kamm, das kann nicht optimal sein.
Und zu 4.: Eigentlich werden genau so L-RGB's gemacht; mit einem L-Filter. Die Probleme, die R-RGB's in den Farben verursachen, sind ja hinlänglich diskutiert worden und bekannt. Das ist also eigentlich nur einen Notfalllösung für wirklich mieses Seeing, aber nicht so gute Luft wie hier.
LG
Rudolf
 
Hallo Markus,

mir gefällt das Bild sehr gut! :super:

Ich sehe, du hast auch diesen Randartefakt womit ich ebenfalls zu kämpfen habe.




Ein paar Vorschläge meinerseits, obwohl ich mir nicht anmaßen möchte, irgendwas besser zu wissen. Jeder macht ja im Grunde sein Ding. ;)


ich würde

f/12 bis f/14 vielleicht noch f/16 nutzen

EDIT: Ich gehe ebenfalls von der QHY5L-II aus, aber da du die QHY5II mit 5.2µm nutzt, wäre f/16 trotzdem ok.

das ist erreichbar, wenn die Barlow hinter das Filterrad kommt und die Kamera in die Barlow eingesteckt wird.

So kannst du bei kleinem Bildfeld von 240*320 eine sehr hohe Bildrate erreichen, mit immer noch genügend Detailreserven für sehr sehr gute Auflösung!


Die Belichtungszeit kann dann (!) massiv heruntergefahren werden. Erst dann nutzt du die Kamera IMHO voll aus. Zeiten von 5 oder 6 ms (!) sind erreichbar bei einer Bildrate von 200 bzw. 167fps.

Das ist schon ordentlich!





Noch ein Vorschlag zum Zeitmanagement. Wenn du sowieso derotierst nutzte das maximal aus und verwende viel viel mehr Bilder / Filter. Durch die kürzere Ankopplung (z.B. f/16) kannst du das sowieso, und zusätzlich nochmal mehr durch noch etwas längere Aufnahmezeiten je Kanal, aber nicht viel länger. Bei 200fps und 60sec sind dass 12000 Bilder und das in jedem Kanal. Wie wäre das? ;) Da du ja derotierst kannst du auch ruhig länger noch aufnehmen vielleicht 90sec.




Schau dir mal die Hilfe von WinJUPOS an.



unter De-Rotation of frames findet man

Zitat!

You want to make color images with a monochromatic camera. With the standard process, you must make video sequences with red, green and blue filters in a small time span. With Jupiter, if you want for instance make video sequences of more than 2 minutes for each color channel, you can proceed as following :

Cut a video sequence of 18 minutes in parts of each 2 minutes:

RGBRGBRGB


Each time you compute 3 images from each color channel which will be merged in the De-rotation of images. Then you can merge the three resulting images R, G, B in the module De-rotation of R/G/B frames to obtain a colour image.





damit erreichst du nochmal bessere Durchzeichnung durch wesentlich mehr Bilder. Mit der Derotation hast du dir also ein mächtiges Tool erschlossen, das noch viele Möglichkeiten offen lässt.



Vielleicht wäre das noch was für dich?




beste Grüße,
Christian



PS: Nutzte Multipoint nicht Singlepoint in AS!2 mit vielen vielen Punkten unterschiedlicher Größe. ;)

singlepoint gibt es in der Version ALHA 2.3.0.8 gar nicht mehr...
 
Hallo Jan,

ich versuche mal, hier auf Deine Fragen zu antworten:

1. Meine Herleitung war mal in einem Artikel auf Interstellarum zu lesen und wählt einen Ansatz über die klassische Systemtheorie. Hiebei ergibt sich ein Optimum von etwa 6p.
Faustformeln mag ich als Ingenieur eher weniger :-)

Nö, ich habe seit heuer die ALccd5-II L VM mit den 3.75µ.

2. Wenn ich auf Hi Speed readout gehe, ist 8bit schneller als 14bit, allerdings habe ich dabei ein deutlich erhöhtes Ausleserauschen. Bei langsamen readout sind beide streams gleich schnell und rauschärmer, v.a. der 14-bit stream. Letzterer ist auch vom Histogramm her heller, so dass ich noch zusätzlich gain zurücknehmen kann. (Alles gültig für EZPLanetary)

3. Steht noch auf meiner "Roadmap"

4. Ich sagte ja, ich nehme L nur, wenn das R (oder auch G) nicht den erhofften benefit bringt. Bei L hast Du natürlich durch den geringen Gain sehr wenig Rauschen oder kannst auf kürzere Belichtungszeiten gehn!

5. Mein Astrolumina LRGB Foiltersatz hat ein Trasnmissionsloch im Gelben :-( Rot beginnt relativ spät, grün endet relativ früh. Insgesamt ist zwischen 590nm und 615nm Ebbe.

6. Diese Konvergenzprobleme kenne ich. Ich weiss nicht, kann Winjupos auch ungeschärfte Bilder derotieren? Das ist der Hauptgrund warum ich seit neuestem kanalselektiv schärfe.

Meine älteren Aufnahmen wurden oft als zu rötlich kritisiert, drum nehm ich beim Colorbalnacing rot etwas zurück. Eine vernünftige Farbmatrizierung ist eigentlich mit steilflankigen RGB-Interferenzfiltern nicht möglich. Ideal wäre es, L mit der Monochromkamera aufzunehmen (egal, was man als L nimmt) und RGB mit einer Bayermatrixkamera, weil die dye-basierten Farbfilter relativ gut mit den CIE-Colormatching-Funktionen korrelieren.

Viele Grüße

Markus


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Hallo,

danke für Deine sehr sehr hilfreichen und interessanten Ausführungen.
Irgendwie habe ich wohl die Cam flasch bezeichnet? Ich hatte bis Oktober die Kamera mit 5µ2 Pixel benutzt, habe aber jetzt die mit den 3.75µ Pixeln.

Derotation ist eing anz neues Gebiet für mich, und so richtig komm ich mit WinJupos noch nicht klar. Das ganze Bedienkonzept erscheint mir etwas krude und die ganze Software auf irgendwelche Datenbankgeschichten ausgelegt. Weisst Du irgendein gutes Tutorial über WinJupos, wo einem wirklich erklärt wird, was das Ding alles kann und wie man es bedient? Die Hilfe ist ja eher sehr spartanisch. (Bis ich den Measurement-Punkt in den Menüs gefunden habe, daerte ca. ne halbe Stunde, weil nirgends gezeigt wird, WO welche Funktion versteckt ist. Und Dasss Image measurement im Recording Menü ist und nicht im Analysis Menü - das ist schon irgendwie verschoben.

Gruß

Markus


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Hallo Markus,

... um bei den Ziffern zu bleiben:

1. Mit 6p mehr als doppelt so viel wie die Praxis zeigt, das ist schon heftig, dafür sollte man eine Begründung finden können.
In Deiner Galerie steht neben diesem Bild noch QHY5-IIM, d.h. ohne L.

2. Mit EZPlanetary gab es hier beim Umschalten zwischen High Speed und "normal" unterschiedliche Helligkeiten am Monitor, die QHY nicht erklären konnte, bin daher zu FireCapture übergegangen.

4. Das leuchtet ein.

5. Soll das Loch im Gelben vielleicht das städtische Streulicht mindern?

6. Die bessere Aufbereitung für WinJupos erscheint plausibel!

Dank und Gruß, Jan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Jan,

das transmissionsloch ist definitv da, um städt. Streulicht zu vermeiden.

Ich interpretiere jetzt Deine Aussage sorum, dass wohl die ALccd 5 II L VM (wer denkt sich eigentlich so krude namen aus?????)von firecapture unterstützt wird? Meine alte ging nämlich nicht mit fc.
Ich stelle beispielsweise in EZPlanetary auch Helligkeitsunterschiede fest, wenn ich eine ROI (alos kleineren Bildauscchnitt) wähle.

Viele Grüße

Markus
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Zitat von Lotz:
das transmissionsloch ist definitv da, um städt. Streulicht zu vermeiden.
Hallo Markus,

das ist ja vermutlich eher zu Gunsten von Deep-Sky Beobachtungen gedacht? Welche Auswirkungen es auf Planetenfarben hat, vermag ich nicht zu beurteilen, ich benutze den RGB-Filtersatz Typ II von Atronomik.

Zitat von Lotz:
Ich interpretiere jetzt Deine Aussage sorum, dass wohl die ALccd 5 II L VM ... von firecapture unterstützt wird? Meine alte ging nämlich nicht mit fc.
Habe eben nochmal nachgeschaut: Bei mir lief die QHY 5L-II-M zwar mit FireCapture, zeigte aber ähnliche Symptome wie mit EZPlanetary, das lag dann also offensichtlich an der Kamera. QHY hat mir bislang auf meine schriftliche Anfrage im März 2013 hin noch nicht geantwortet.

Die zuvor von mir verwendete Kamera ALccd5 (offenbar baugleich mit QHY5 ohne II und L) brachte mir mit 5,2 µm bei f/13 (2,5*p !) sehr ordentliche Ergebnisse, siehe z.B. hier, lief aber nur mit QGVideo und nicht mit FireCapture.

Gruß, Jan
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Markus

6. Diese Konvergenzprobleme kenne ich. Ich weiss nicht, kann Winjupos auch ungeschärfte Bilder derotieren? Das ist der Hauptgrund warum ich seit neuestem kanalselektiv schärfe.
Nach meiner bisherigen Erfahrung mit WinJUPOS gibt es bei zu schwach geschärften Bildern des Jupiter Probleme mit der automatischen Einmessung (F11). Ich schärfe die Bilder für WinJUPOS einmal kurz und kräftig in Giotto vor. Die Feinschärfung mache ich in Fitswork.



Eine vernünftige Farbmatrizierung ist eigentlich mit steilflankigen RGB-Interferenzfiltern nicht möglich. Ideal wäre es, L mit der Monochromkamera aufzunehmen (egal, was man als L nimmt) und RGB mit einer Bayermatrixkamera, weil die dye-basierten Farbfilter relativ gut mit den CIE-Colormatching-Funktionen korrelieren.
Das wäre durchaus eine ernsthafte Alternative zum Filterrad und RGB-Filterset.



Weisst Du irgendein gutes Tutorial über WinJupos, wo einem wirklich erklärt wird, was das Ding alles kann und wie man es bedient? Die Hilfe ist ja eher sehr spartanisch.
WinJUPOS ist ja hauptsächlich ein Mess- Auswerteprogramm von Oberflächenerscheinungen auf Jupiter, soweit ich es verstehe. Auf der Seite des JUPOS - Database for Object Positions on Jupiter sind Hilfen für Vermesser zu finden. Sonst heißt es probieren und die HILFE lesen :-). Im Internet (google) findet man auch Infos. Grundlage von allem ist immer die ims-Datei.





Gruß
Christian
 
Hallo Jan,

ich komm grad aus meiner Sternwarte rein - meine 5II L VM läuft unter firecapture und rennt da statt mit 50fps bei 640x480 mit 110fps :-).

das heisst anstatt 1990 Frames in 45sec hab ich jetzt 4800...

Mal schaun, wie die Bilder sind. Das seeing war nicht ganz unbrauchbar.

Gruß

Markus


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Zitat von Lotz:
meine 5II L VM läuft unter firecapture und rennt da statt mit 50fps bei 640x480 mit 110fps :-).
Hallo Markus,

das hört sich ja gut an, es entspricht den Bildraten, die ich hier mit der ASI erreiche. Wie sieht es denn mit den bereits angesprochenen Belichtungsverschiebungen bei Hi Speed und ROI sowie ggf. mit auffälligen Rasterartefakten aus, die hier in unregelmäßiger Folge mit meiner 5L-II-M und FireCapture auftraten? Möglicherweise sind ja an der Kamera inzwischen Verbesserungen vorgenommen worden? Darauf könnte der zusätzliche Buchstabe "V" in der Typenbezeichnung Deiner Kamera hindeuten? Ist Dir etwas in dieser Richtung bekannt? *)

Bin gespannt auf Deine Bildresultate!

Gruß, Jan

*) Auf der astrolumina-Website finde ich im Moment nur die Bezeichnung "ALccd-QHY 5L-II".
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Jan,

auch mit firecapture sehe ich hier Helligkeitsunterschiede zwischen ROI und schnellem/langsamen Readout.
Ergebnisse gibt's erst nächste Woche, da ich die Tage nicht dazukomme.

Gruß

Markus


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