Kann hier PI Wunder bewirken?

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resuah

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Hallo PI-Spezialisten,

hier eine Aufnahme von M81.

Die Aufnahme ist bei Vollmond und übler Durchsicht entstanden.

Daten:

1.800 x 2 Sekunden belichtet am 65mm APO mit der ASI224MC.
--> Darkabzug + Flatdivision (ink. Biasabzug)
--> extrem gestreckt

Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/15122701.png

Mich würde jetzt mal interessieren, ob sich mit PI der Hintergrund tatsächlich noch signifikant ebenen läßt mit der DBE.

Wenn jemand mit PI eventuell Zeit hätte, einen Versuch zu starten, wäre ich sehr dankbar, da ich selbst die Software noch nicht habe.

Läßt sich also der "Rauschschleier", der über der Aufnahme liegt entfernen?

Hier der Pfad zum .fit-file:

http://www.martinhauser.de/bilder/15122702.fit

Viele Grüße
Martin
 
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Hi Martin,
das kommt mir sehr bekannt vor. Habe auch die ASI224MC (jedoch die gekühlte Version). Ich nehme an, dass Du auch bei Gain 350 aufnimmst, oder? Ich probiere selbst gerade noch ein bisschen rum, was das Beste ist (z. B. Stacking in Autostakkert oder extrahieren des SER-Files in einzelne FITS-Dateien und danach manuelles kalibrieren, registrieren und integrieren mittels PI). Bei meinen Bildern habe ich aber teilweise das Problem, das PI zu wenig Sterne findet...

Ich bin auf jeden Fall auch interessiert und lasse es Dich wissen, wie mein Workflow ist - soblad ich denn einen habe.

Mit welcher Software hast Du das Bild bisher bearbeitet und wie?
 
Hallo Stefan,

bei mir war der Gain 400.

Bis dato habe ich alles in Fitswork erledigt. Ich wandle in Einzelbilder um mit VirtualDub, da ich die Einzelbilder mit Darks und Flats kalibrieren kann.

Das als Querstreifen verlaufende Rauschmuster entsteht beim Stacken, da nicht gegeudet wurde und so ein Drift entstanden ist.

Ich nehme an, dass es sich hier um lokale Unterschiede in der Pixelsensitivität handelt.

Allerdings bekomme ich diese Streifen nicht in den Griff mit den Flats.

Vielleicht mache ich einen Fehler bei der Flatdivision. Die Buckel von Rot, Grün, Blau liegen bei Masterflat weit auseinander.

Vielleicht kann und jemand einen Tip geben?

Die Streifen müßen doch in den Griff zu bekommen sein?

Viele Grüße
Martin
 
Hallo Tom,

danke für den Tip. Hier das Bild ohne Dark-Abzug:

Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/15122703.png

Die Streifen sind vorhanden.

Hier das Masterdark:

Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/15122704.png

Daher meine Vermutung, dass es sich hierbei um die unterschiedliche Pixelempfindlichkeit handelt. Die Steifenbildung kommt dann durch den "Drift" zustanden.

Hier ein unausgerichteter Stack aller Rohbilder ohne Dunkelbildabzug und ohne Flatdivision:

Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/151205.png

Aber genau diese unterscheidliche Pixelempfindlichkeit sollte sich doch durch Flats ausgleichen lassen?

Liebe Grüße
Martin

 
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Hallo nochmal,

nun ist klar, wie die "bunten" Streifen entstehen. Hier das Bild ohne, dass ich den Hintergund als Grau devinieren. Es ist nun lediglich ein "in die Länge gezogenes Luminanzrauschen" zu sehen.

Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/151206.png

Die Starke Verschiebung ins "blau" ist der Kameraeinstellung bei der Aufnahme geschuldet. Ich habe mit FireCapture aufgenommen und direkt "debayerd".

Mein erster Fehler ist also der, dass der Regler für die Farbbalance bei der Aufnahme ziemlich danebel lag:

Rot (54)
Blau (99)
Grün (?)

Sind wir einen Schritt weiter?

Liebe Grüße
Martin


 
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Hallo Martin,

ich glaube du bist keinen Schritt weiter. ?)
Dieses Problem läßt sich nur durch dithern der Aufnahmen lösen.
Bei mir sah das ohne dithern mit der ASI genau so aus.
Auch wenn man die Aufnahmen guidet und es ist eine Drift drin, kommt dieses Streifenmuster.
Eine Lösung wäre APT zur Aufnahme zu nutzen. Mit der Funktion APT Dithering wird auch gedithert ohne eine Guidingkamera und PHD zu benutzen.
Das funktioniert sehr gut, allerdings die Drift bleibt trotzdem.
Man könnte theoretisch manuell immer mal während der Aufnahme session das Bildfeld zentrieren.
Ich hänge mal ein Bild an wo ich das so gemacht habe und auch extrem gestretcht hatte.

VG Cl.-D.
 

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Hallo Cl.D.,

ja, generell würde ein großräumiges Dithern sicherlich dafür sorgen, dass die Streifen gleichmäßig "verwischen".

Die Streifen deuten jedoch auf eine "Systematik" hin. Es ist kein zufälliges rauschen.

Also müßte es auch über eine "Kalibrierungsaufnahme" reproduzierbar und damit entfernbar sein?

Oder liege ich hier völlig daneben?

Viele Grüße
Martin
 
Hallo Martin,
ein paar Fragen meinerseits:
Mit welchem Programm hast du aufgenommen?
Welche Einstellungen hast du benutzt?
Wann hast du debayert?
Hatte der Chip bei der Aufnahme der Darks und der Lights die gleiche Temperatur?
Wie viel Zeit lag zwischen Light und Dark Aufnahmen?
Mit Welcher Methode hast du dein Masterdark erzeugt?
Mit Welcher Methode hast du deine Bilder gestackt?

mfg
Rainer
 
Hallo Rainer,

ja, super! Hier die Infos:

1) Ich habe Firecapture genutzt, zur Aufnahme.
2) Einstellungen: Gain 400, Belichtungszeit 2 Sekunden, AVI, 1.800 Frames
3) debayert: direkt mit Firecapture
4) Darksequenz direkt nach der Aufnahme und selben Einstellungen wie Lights und ebenfalls 1.800 frames.
5) Temperatur: Die selbe (Außentemp.)
6) Masterdark: Darks zum Summenbild addiert mit Median in Fitswork

Weitere Vorgehensweise:

7) alle Avi-Sequenzen wurden mit VirtualDub in 8-bit .bmp-files zerlegt
8) neben den Lights und Darks wurden auch Bias und Flatsequenzen aufgenommen. Jeweils auch 1.800 frames.
9) Die Bias wurden zur Kalibrierung der Flats genutzt. Erst das Masterbias erstellt, dies von jedem Flat abgezogen und dann die Flats aufsummiert (Median).

10) Workflow in Fitswork beim stacken:
10.1) Masterdark von jedem Light abziehen
10.2) Masterflat von jedem darkkorrigiertem Light abziehen
10.3) Stacking aller dark- und flatkorrigierten Lights (Median)

11) stretchen über das Histogram in Fitswork

---------------------------

Meine Vermutung:

12) Wenn alle Darks aufsummiere mit einer Verschiebung von x=0.02Px und y=-0.003Px bekomme ich kein signifikantes Steifenmuster im summierte Dark (Aussage noch nicht 100% valide)
13) Wenn ich alle Flats aufsummiere mit der Verschiebung von x=0.02Px und y=-0.003Px bekomme ich das Steifenmuster im summierte Flat
14) Wenn ich alle unkalibrierten Lights aufsummiere mit der Verschiebung von x=0.02Px und y=-0.003Px bekomme ich das Steifenmuster im summierte Light

Info: Die Verschiebung Verschiebung von x=0.02Px und y=-0.003Px entspricht in etwa dem Drift der Lights, daher diese Wahl

15) Also gehe ich im Moment davon aus, dass die Streifen durch regionale Empfindlichkeitsunterschiede (Pixel haben nicht die selbe Empfindlichkeit) zustande kommen.

16) Ich habe das Gefühl, dass die Flats Ihre Aufgabe nicht 100% erfüllen.

Ich bin dankbar für jeden weiteren Tip!

Liebe Grüße
Martin


 
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Hier das Summendark (nur gemittelt) mit definierter x/y-Verschiebung, gestreckt:
Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/152122801.png

Hier das Summenflat (nur gemittelt) mit definierter x/y-Verschiebung, gestreckt:
Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/152122802.png

Hier das Summenlight der unkalibrierten Lights ,(nur gemittelt) mit definierter x/y-Verschiebung (nicht auf die Sterne registriert), gestreckt:
Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/152122803.png



 
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Hallo Martin,

nach meiner Erfahrung lassen sich solche Aufnahmen nur mit einer Methode "retten", wenn ein entsprechendes Dark fehlt (was hiet wohl der Fall ist): Kombination mittels "Minimum" beim Stacken; es wird also immer der kleinste Helligkeitswert genommen (natürlich *nach* dem Alignment). Das Signal-zu-Rausch-Verhältnis ist dann zwar weitaus nicht so hoch wie beim Sigma Clipping, aber nach meinen Versuchen geht da nicht wirklich mehr. Alternativ könnte man höchstens noch (in PI) die 1-Pixel-Wavelets für jedes Bild eliminieren und dan erst addieren. Das wird dann aber auch nicht besonders gut, besser ist allemal die "Minimum"-Methode.

Gruß,
Arndt
 
Hallo Peter,

aktuell läuft ein Stackingdurchgang mit Sigma. Nur die unbehandelten Lights werden gestackt. Ich poste dann an dieser Stelle das Ergebnis.

-------------------
Hallo Arndt,

danke für den Tip mit der Minimum-Methode. Das komische ist jedoch, dass ich die entsprechenden Darks habe. Diese bewirken auch tatsächlich das Eliminieren der Aufhellung (Verstärkungsglühen?) am rechten und unteren Rand, bzw. in der rechten unteren Ecken.

Hier ohne Darkabzug:
Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/15122703.png

Hier mit Darkabzug:
Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/151206.png

Ich möchte mich, mangels Erfahrung, nicht zu weit an dem Fenster lehnen, aber ich denke, die Darks sind in Ordnung.

Viele Grüße
Martin
 
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Hallo allerseits,
mir fällt folgender Fehler in der Vorgehensweise auf:
"3) debayert: direkt mit Firecapture"

Es wurde vor der Dark- und Flatframekorrektur debayert. Die Aufnahme muss undebayert erfolgen, debayern erst nach Bildkalibrierung vorm Stacken.

VG,
Johannes
 
Hallo Johannes,

das wäre natürlich ein Ansatz. Das werde ich nun an Hand einer erneuten Aufnahme testen.

Eine kleine Sache noch:

Bei der Aufnahme des Flats: Muß ich hier den selben Gainwerte nehmen, wie bei der Aufnahme? Oder kann ich den Gainwerte runtersetzten?

Ich geh' dann mal wieder raus zum Aufbauen für die nächste Runde "ohne direktes debayern während der Aufnahme".

Liebe Grüße
Martin
 
Hi Martin,
nicht vergessen auch Dark und Flat als RAW undebayert aufzunehmen. Und wenn du die Möglichkeit bei der nächsten Aufnahme hast, rezentriere gelegentlich und versetze die Aufnahme zwischendurch etwas nach oben oder unten. Beim Stacken mindestens Median oder besser Sigma verwenden.

VG,
Johannes
 
Hallo Martin,
es wurde ja bereits gesagt:
/* 3) debayert: direkt mit Firecapture */
halte ich auch für einen Fehler, alles erstmal RAW aufnehmen und erst nach dem kalibrieren debayern.
Auch wäre meine Empfehlung für alles die Sigma Funktion zu benutzen, Flatdark, Flat, Dark, Light-Stack.

Ich hoffe mit:
/* 10.2) Masterflat von jedem darkkorrigiertem Light abziehen */
meintest du dividiert, und nicht abziehen. Das Dark-korrigierte Light wird meines Wissens immer durch das FlatDark-korrigierte Flat dividiert.

wegen:
/* mit definierter x/y-Verschiebung, gestreckt: */

ich hoffe du hast deine Darks und Flats immer OHNE jegliche verschiebung gestackt?

mfg
Rainer

Kurzer Nachtrag:
Ich empfehle bei den CMOS sensoren die Sigma funktion für die Masterdark-Erstellug da das Rauschen pro Pixel stattfindet. Mit dem Masterdark willst du aber nur echte Hotpixel und den Dunkelstrom beseitigen, die Sigma Funktion hilft dir ein paar Ausreißer loszuwerden die nicht wirkliche hotpixel sind, sondern eben nur wegen dem Rauschen ab und zu sehr hohe werte haben.
Auch verbleiben durch Darkabzug entfernte hotpixel als Fehlstellen im Bild, auch hier hilft die Sigma funktion diese zu unterdrücken.
 
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Hallo Johannes,

ja, mache ich, bzw. habe ich bereits gemacht:

ich habe nun je 1.800:

- lights in RAW (1 Sekunde, Gain 400)
- darks in RAW (1 Sekunde, Gain 400)
- BIAS in RAW (0,0064 Sekunden, Gain 400)
- Flats in RAW (? Sekunden, Gain 0, Histogramm ca. 60-80%)
----------------------
- keine Darkflats

Jetzt werde ich mal Anfangen zu kalibrieren, zu debayiern und dann zu Stacken ...

----------------------------
Hallo rainihaini,

ja, das Flat wird dividiert. Die Flats und Darks habe ich lediglich zur Überprüfung mit Verschiebung gestackt. Diese Materflats und MAsterdarks wurden nicht zum dividieren oder subtrahieren verwendet!

O., ich werde alle Stacks mit Sigma und in Fitswork durchführen.

Ich melde mich bei Problemen und Unklarheiten.

------------------

Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

Liebe Grüße
Martin
 
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Hallo liebe Helfer,

Eure Tips fruchten!

Hier das Ergebnis von gestern Abend:

Link zur Grafik: http://www.martinhauser.de/bilder/15122901.png

Die Vorgehensweise über die Aufnahme in RAW und das Kalibrieren der lights in RAW funktioniert gut.

Ich denke, dass ich diesen Workflow jetzt mal sauber dokumentiere und hier poste um dann darauf aufzubauen und zu optimieren.

Die BIAS habe ich nicht von den Flats abgezogen, da mit Gain 400 aufgenommen.

Darkflats kamen ebenfalls nicht zum Einsatz, da der Akku des Laptops schlapp machte.

Interessant ich auch, wie auf den kurzen Einzelaufnahmen die atmosphärischen Störungen wunderbar zu sehen sind. Ich werde hier mal ein Video generieren und den link auf hier posten.

Vielen herzlichen Dank bis an diese Stelle an Euch Helfer!

Liebe Grüße
Martin
 
Hallo Martin,
das sieht ja super aus, freut mich das das so gut klappt.

Kannst du das Bild eventuell noch unkomprimiert in voller auflösung Hochladen, muss nicht die endbearbeitung sein, ein unkalibriertes light bei ruhigster luft tuts auch.. mich interressiert die sternabbildung mit dem 65Q und der 224mc :)

mfg
Rainer
 
Hallo Martin,

das interessiert mich jetzt aber auch wie Du vorgegangen bist.
Das wäre schön wenn Du die Vorgehensweise hier mal posten könntest.
Ja und das Ergebnis überzeugt!

VG Cl.-D.
 
Hallo Cl.-D.

hier der Workflow für die ASI224MC:

1) Bildgenerierung in Firecapture
- Aufnahme Lights als Einzelbilder (.bmp) in RAW (ohne debayern) --> 1.800 x 1 Sekunde bei Gain 400
- Aufnahme Darks als Einzelbilder (.bmp) in RAW (ohne debayern) --> 1.800 x 1 Sekunde bei Gain 400
- Aufnahme Flats als Einzelbilder (.bmp) in RAW (ohne debayern) --> 1.800 x ??? Sekunde bei Gain 0 (Minimum) mit Tablet-Display
Zu beachten: Der Weißabgleich läßt sich nur für Blau und Rot einstellen. Die selbe Einstellung für Lights, Darks und Flats verwenden. Ob die Regler-Einstellungen bei der RAW-Aufnahme zum tragen kommen, kann ich noch nicht sagen

2) Bildkalibrierung:
- die 1.800 Darks mit Fitswork Sigma-Stacken (zur Zieldatei addieren --> Sigma --> ohne Verschiebung) --> als .fits speichern
- die 1.800 flats mit Fitswork Sigma-Stacken (zur Zieldatei addieren --> Sigma --> ohne Verschiebung) --> als .fits speichern
- von jedem der 1.800 lights das Masterdark subtrahieren --> als .fits speichern
- von jedem der 1.800 lights das Masterflat dividieren --> als .fits speichern
- alle 1.800 lights via. Stapelverarbeitung debayern mit der Funktion Bearbeiten --> CCD --> Farb-CCD zu RGB (dazu die Pixelmusterdatei erstellen (Rot, Grün, Grün, Blau) --> als .fits speichern

3) Stacking:
- die 1.800 kalibrierten lights stacken (zur Zieldatei addieren --> Sigma --> 2. Sterne markieren) --> als .fits speichern

4) Histogramm strecken
- die drei linken R,G,B "Berge" deckungsgleich bringen
- die drei rechten R,G,B "Enden" deckungsgleich bringen
- u.s.w
- Als .tif speichern und in lightroom Endbearbeiten

link zum Summenbild

Liebe Grüße
Martin

 
Hallo Martin,

erst mal Danke für die Anleitung.
Nur beim öffnen der Links erscheinen nur kryptische Zeichen. ?)

VG Cl.-D.
 
Hallo Cl.-D.,

z.B. mit dem Chrome-Browser einfach mit der rechten Maustaste auf den link klicken und im Kontextmenü "link speichern unter ..." auswählen.

Bei anderen Browsern müßte es ähnlich funktionieren.

Dann kannst Du einen Speicherort für die .fit-Datei wählen.

Viele Grüße
Martin
 
Hallo Martin,

ich bin ein wenig zwiegespalten.. ?)
Das Summenbild habe ich mal noch mehr gestretcht und da tauchen die Streifen doch wieder auf.
Jetzt etwas verwischter, aber sie sind noch da.
M42 ist ja wesentlich heller wie M81, da hast Du wohl nicht mehr so stark gestretcht.
Hmm.. ich denke es wird wohl doch nur Dithern helfen.

VG Cl.-D.
 
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