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Stardragon

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Hallo erstmal an alle,

Im Herbst will ich mir ein neues Teleskop zulegen
nur die Auswahl von Verschiedensten Geräten macht mir Kopfzerbrechen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />

Ich bin ja nich ganz unerfahren und hatte bereits ein Dobson 8" von GSO aber das war irgendwie nicht das richtige
für michich muss auch sagen das ich ein wenig entäuscht war von der leistung des Newton ich will damit nicht sagen das es schlech war, aber zb. an Planeten wie Jupiter sah ich nur die zwei Hauptbänder und Deepsky war auch nicht wirklich Berauschend. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />

Na ja, jedenfalls will ich mir im Herbst ein neues Gerät zulegen aber was ist das richtigte für mich vieleicht könnt ihr mir da ein wenig oder viel weiterhelfen.

Ich denke das ich mich hauptsächlich auf Planeten spetialisieren will und Fotografie aber ein bischen Deep
sollte auch drin sein.

Ich habe mir in den letzten Monaten ein paar Geräte durch den Kopf gehen lassen :

1. TS Refraktor 150/1200
2. Intes MK69 6"
und den Cassegrain von einer Polnischen seite
der komplett mit stativ und nachführung umgerechnet
ca 1700€ kostet
hier der Link dazu http://uniwersal.beep.pl/english/C250_4500.htm
ich denke das es ein sehr gutes Gerät ist
nur der 1,25" Auszug macht mir sorgen wegen der Fotografie
da kann man doch keine spiegelreflex dranmachen oder was meint ihr?
und ich habe auch gehört das die Cassegrain nicht so gut für Fotografie geeignet seien wegen dem fangspiegel
weil der kontrast verloren geht oda so??? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />

ich muss auch noch dazusagen ich hatte vor ca 12jahren einen Nachbarn der mittlerweile Leider Verstorben ist
und der hatte einen refaktor ich weiss nicht mehr was das für ein Teil war das ding war weis und ca 6-8" und er sagte damals zu mir die Linse hat er sich von USA schicken lassen und die kostete Damals 1500 Dollar
jedenfalls sah ich Jupiter Wallnuss groß das war ein erlebniss das ich bis heute nicht vergesse.

So genug gelabert jetzt seid ihr dran und sorry für meine Rechtschreibfehler <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/crazy.gif" alt="" />
 
Hi !

Wenn du mit 8" bei Planeten keine Details und kein Deep Sky siehst war dein Newton wohl nicht justiert und dein Beobachtungsplatz nicht dunkel genug. Ich sehe mit meinem (gute bedingungen vorausgesetzt die ja nicht immer herrschen) sehr viele details auf Jupiter und sehr viele detailreiche Deep-Sky objekte.

Was ich nicht verstehe ist warum du dir ein kleineres gerät, dann auch mit weniger auflösung, zum fotografieren kaufen willst. Womit willst du denn Fotografieren ? bei Planeten tippe ich mal auf Webcam. Dann würde auch der 1 1/4 Zoll auszug nichts ausmachen. Bei Spiegelreflex & Co. gäbs allerdings abschattungen am Rand. Der Kontrastverlust ist so eine Sache, sicher verliert man durch den Fangspiegel etwas, aber ich finde es nicht tragisch. Darin liegt ja der Vorteil des Refraktors. Allerdings hat ein f8 (hoffentlich hab ich mich hier nicht verrechnet) auch einen ziemlichen Farbfehler ! Wenn der dich nicht stört, ist das natürlich kein Problem.
Mit nem Newton wär das nicht passiert <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Das Intes ist sicher kein schlechtes Gerät, allerdings sieht in meinen Augen die Montierung etwas merkwürdig aus aber solange sie stabil und genau ist kann die gerne aussehen wie sie will.
Könnte es sein das dein Nachbar einen Starfire hatte ? *lechz* <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Gruß,
Jens
 
Hallo,

ich glaube, da Du schreibst, Du "hattest" einen 8" Dobson, daß Du den Fehler damit gemacht hast, dieses Gerät abzugeben.

Also eine ordentliche Optik vorausgesetzt leistet ein solches Teleskop sehr viel bei der Planetenbeobachtung - übrigens ist beim Planeten beobachten Streulicht egal, man kann Jupiter auch direkt unter einer Strassenlaterne beobachten.

Das Teleskop muß aber sauber justiert sein. Das kann man bei einem f/6 Newton noch gut mit einer Filmdose machen, nobler ist ein Chesire oder ein Laser. Schau Dich doch mal mit der Suchfunktion des Forums oder bei Google nach dem Wort "Newtonjustage" um, da gibt es sehr gute Anleitungen.

Sodann musst Du dem Teleskop Zeit zum auskühlen geben. Wenn es aus der 25°C warmen Wohnung in 15°C kühle Nachtluft kommt, dann dauert es locker eine Stunde, bis der 8 Zoll Spiegel sich einigermassen abgekühlt hat. So lange wabern warme Luftschwaden im Teleskop nach oben, die stören die Planetenbeobachtung enorm. Hier kann aber der Einbau eines Lüfters (siehe Selbstbau-Board) sehr viel helfen. Das Teleskop liefert dann quasi "sofort" brauchbare Bilder und nach vielleicht 20 Minuten schon sehr gute Bilder. Vorausgesetzt natürlich, daß die sonstigen Bedingungen das zulassen. Denn natürlich gibt es das Luftwabern auch in der Umgebung. Häuserwände, Dächer, Strassen, Terassen, etc geben eben viel Wärme ab und verursachen damit Seeing. Ausserdem kann es hoch oben in der Atmosphäre durch Wetterbedingungen auch zu solchen Effekten kommen.
Ein guter Standort ist zum Beispiel eine Wiese und Wald in der Beobachtungsrichtung. OK, hat man nicht immer, man muß nehmen was man kriegt.

In meinen Augen hattest Du in dem 8" f/6 Newton schon ein prima Planetenteleskop. Natürlich gibt es auch da Ausrutscher bei der Optikqualität. Ein solches Gerät mit einer einigermassen guten Optik wird Dir Jupiter besser zeigen, als zwei der von Dir als Alternative genannten Geräte. Der 150/1200 Refraktor hat nicht so die Auskühlungsprobleme, aber er hat als Achromat einen Farbfehler, der beim Jupiter die Detailerkennbarkeit stört.
(Farbfehler)
Das MK 67 braucht auch einen Lüfter, um einigermassen schnell auszukühlen. Mit seiner großen Obstruktion hat es deutliche Nachteile gegenüber dem f/6 Newton und die kleinere Öffnung ist ebenfalls ein Nachteil. Dadurch daß der Tubus des MK 67 geschlossen ist, ist das Seeing nicht so störend.
Das Cassegrain ist schonmal ein riesen Ding! Das solltest Du Dir klar machen. Das geht nicht mehr auf jede Auto-Rückbank. Trag das mal vor dem Bauch durch eine Tür, da schnaufst Du aber! Es ist aber durchaus auf Planeten ausgelegt, hat aber auch seine Auskühlzeit, die bei dieser Größe einen Lüfter schon fast erzwingt. Die Obstruktion ist auch größer, als beim f/6 Newton. Es dürfte aber etwas mehr zeigen als der Newton. Natürlich ein "richtig funktionierender" Newton, wovon ich in Deinem berichteten Fall nicht ausgehen kann.

Also ich meine, daß Du mit dem 8" f/6 Dobson schon richtig gelegen hast. Aber als Einzelkämpfer kommt man bei Problemen damit nicht richtig weiter. Du hättest also besser mal Kontakt zu Sternfreunden in der Nähe gesucht, BEVOR Du Dich davon getrennt hast. Jedenfalls - das solltest Du nachholen. Schau mal, wen es in Deiner Nähe so gibt. Anlaufstellen sind Volkssternwarten und sicher das Adressenverzeichnis hier auf Astronomie.de sowie auch das Treffpunkt-Board.

Clear Skies
Sven

Edit:
Huch, jetzt hatte ich Fotografie ganz vergessen. Also für die Planetenfotografie sind die Teleskope quasi gleich gut geeignet wie für die Planetenbeobachtung. Besonders wenn Du mit einer Webcam Planetenfotos machst, sind sogar visuell nicht so gute Teleskope noch ganz gut zu gebrauchen.
Für die Deepsky-Beobachtung zählt in erster Linie die Öffnung - je größer, desto mehr Deepsky geht. Was hat Dir denn beim 8" gefehlt? Was hast Du erwartet?
Deepsky-Fotografie kannst Du mit einem Dobson erstmal vergessen, da müsstest Du ganz anders herangehen. Da kommt es auf ein Teleskop mit kurzer Brennweite an (f/4 ist schön), nur sind solche Teleskope naturgemäß nicht gut geeignet für die Planetenbeobachtung.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi,

also zur Leistung des GSO 680 zuerst mal folgendes:

- die Leistung am Planeten kann man gar nicht pauschal bewerten. Hier kommt es neben Seeing und Jusierter Optik auch auf die aktuelle Position von Mars, Jupiter, Saturn und Co. an. Eine Oppositionsstellung kann tolle Ergebnisse liefern, während bereits 2 bis 3 Monate später das Planetenscheibchen deutlich schrumpft und esnteprechend auch sehr viel weniger Details zu sehen sind. Für Planeten kann man sagen, gibt es eben unregelmäßig eine "Saison".

- DeepSky: Du glaubst gar nicht, was mit 8" unter einem dunklen Himmel alles drin sind!

Aber eventuell lag es auch daran, dass du mit der Dobsonmontierung nicht zufrieden warst. Ich persönlich halte Dobsons für genial einfach und für solide Montierungen, mit denen man mit etwas Erfahrung wirklich arbeiten kann. Also der beste Tipp wäre wohl wirklich, dass du dir gleichgesinnte Hobbyspechtler suchst...
 
Hallo Stardragon,

sei mir bitte nicht böse, wenn es etwas hart klingt, aber meiner Meinung nach solltest du dir vor dem nächsten Teleskopkauf erstmal noch eine eingehendere Kenntnis der Materie aneignen!

Der GSO Dobsons, den du hattest war schon ein prima Teil!
Ich selbst bin schon seit einigen Jahren aktiver Sternfreund, und ich habe schon durch allemöglichen Teleskope beobachtet, ich habe schon planeten mit haushohen 30" Geräten und auch mit etwas kleineren 20" Eimern beobachtet, immer wieder ein Erlebnis, natürlich, aber dennoch hatte ich mit einem 8" f/6 GSO Dobson bislang eine der besten Jupiterabbildungen! Klar, die größeren Geräte waren bei entsprechendem Wetter noch besser, aber es gibt im Jahr nicht viele Nächte, in denen man wirklich beim Planeten an die Auflösungsgrenze des Teleskopes stoßen kann, wenn das Teleskop so ein riesen Eimer ist.

Aber das beste Teleskop widerum bringt auch nichts, wenn die Justage nicht stimmt, was deinem Fernohr wohl der Fall gewesen sein wird. Das justieren aber ist nichts wovor man Angst haben müsste, es geht recht schnell, wenn es einem mal praktisch gezigt wurde und es macht das Fernrohr erstmal richtig nutzbar!

Ich kann also unbedingt den Tip vom Sven aufgreifen, dass du dich mal an Sternfreunde aus deiner Umgebung wendest!!!! Mit deren Hilfe kannst mehr Erfahrungen sammeln und lernst auch eine Menge.

Na ja, jedenfalls will ich mir im Herbst ein neues Gerät zulegen aber was ist das richtigte für mich vieleicht könnt ihr mir da ein wenig oder viel weiterhelfen.

Da liegt eben der Hund begraben. Du solltest du dir sowviel Wissen und Erfahrung aneignen, am besten durch mitbeobachtung bei anderen Sternfreunden, dass du dir die Frage nach dem richtigen Gerät grob schoneinmal selbst beantworten kannst. Es gibt einfach kein Teleskop welches gleichermaßen für alle Zwecke gut geeignet ist, und deswegen sollte man sich schonmal grob selbt orientieren können.


Ich denke das ich mich hauptsächlich auf Planeten spetialisieren will und Fotografie aber ein bischen Deep
sollte auch drin sein.

Ich habe mir in den letzten Monaten ein paar Geräte durch den Kopf gehen lassen :

1. TS Refraktor 150/1200
2. Intes MK69 6"
und den Cassegrain von einer Polnischen seite
der komplett mit stativ und nachführung umgerechnet
ca 1700€ kostet
hier der Link dazu http://uniwersal.beep.pl/english/C250_4500.htm
ich denke das es ein sehr gutes Gerät ist
nur der 1,25" Auszug macht mir sorgen wegen der Fotografie
da kann man doch keine spiegelreflex dranmachen oder was meint ihr?
und ich habe auch gehört das die Cassegrain nicht so gut für Fotografie geeignet seien wegen dem fangspiegel
weil der kontrast verloren geht oda so???

Naja, das mit der spezialisierung ist so eine Sache, du schreibst ja selbst, dass "du denkst.....". Ich glaube an die Planeten denkt ja jeder Anfänger, weil das gerade am Anfang das populärste überhaupt ist, aber oftmals isses dann so, dass doch hauptsächlich Deep Sky Beobachtet wird und die Planeten nur noch mal so am Rand, wie es zum Beispiel bei mir und eigentlich allen meinen Kollegen der Fall ist, beobachtet werden, oder eben fotografiert wird.

So sehe ich eigentlich bezogen auf deine Situation kein Gerät bei deinen vorschlägen, welches für dich optimal wäre.

Der TS Refraktor aus dem ersten Beispiel ist schon ein großes Trumm aber eben ein noch für Öffnung von 6" noch sehr kurzer Refraktor, somit ist er für die Planetenbeobachtung nicht die beste Wahl, zeigt er doch noch Farbfehler in der Abbildung, die dem Kontrast ganz schön zusetzten können.

Das Intes MK69 ist für dich eigentlich völlig unbrauchbar. Es ist primär als Gerät für die fokale Deepskyfotografie gedacht, sowas nennt man dann auch Astrograph. Für die Fotografie also isses ein wirklich sehr tolles Gerät, aber visuell beobachten kann man damit eigentlich nicht. Es geht zwar schon, aber infolge der hohen Fangspiegelabschattung ist der Konstrast schon wirklich recht gering bei der Beobachtung, du kannst es also mehr als Fotoobjektiv ansehen.

Was lässt dich denken, dass das polnische Gerät ein sehr gutes Gerät ist?
Tests sind glaube ich noch nicht im Umlauf. Ich persönlich denke aber ebenfalls, dass man von dem Gerät viel erwarten kann, aber es ist eben auch wieder recht speziell, primär eben für die Beobachtung vom Mond und den Planeten. Hast du dir mal die Brennweite von dem Gerät angesehen?
Es ist ein f/18!!!!! Die somit erziehlbaren Gesichtdfelder sind sehr klein, und Deep Sky Beobachtung macht mit einem solchen Gerät keinen Spaß mehr.
Fotografie ist damit ebenfalls nicht sinnvoll machbar, außer natürlich die Arbeit mit einer Webcam am Planeten, aber für fokale Fotografie ist das Geräte zu lichtschwach.

nur der 1,25" Auszug macht mir sorgen wegen der Fotografie
da kann man doch keine spiegelreflex dranmachen oder was meint ihr?

Wie ich schon sagte, anstatt des Auszuges würde ich mir viel mehr Sorgen über das Öffnungsverhältnis von f/18 machen!!! Junge, das sind Viereinhalbmeter!!!!!
Das ist mit einer solchen Montierung nicht mehr unbedingt einfach zu handhaben und einem Anfänger würde ich sowieso davon abraten, da bin ich ganz ehrlich.


und ich habe auch gehört das die Cassegrain nicht so gut für Fotografie geeignet seien wegen dem fangspiegel
weil der kontrast verloren geht oda so???

Naja, aber ohne den Fangspiegel gehts erst recht nicht. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Den hat aber nunmal beinahe jedes gebraüchliche Spiegelteleskop, welches zur Fotografie eingesetzt wird, Newtons ja auch.
Der Kontrast wird tatsächlich negativ beeinflusst, wobei dieser Effekt aber sehr oft überbewertet wird, eine unzureichend glatt polierte Spiegeloberfläche kann hier wesentlich fataler sein, und für die Fotografie isses eh egal.

Das Auge hat ein wesentlich höheres Kontrastempfinden, als jeder CCD Chip, oder gar jede Filmemulsion.

Ab einer Obstruktion von 30% wird der kontrastverlust schon sichtbar (wirklich geübte Beobachter können auch schon knapp 20-25% Obstruktion wahrnehmen), aber selbst eine Obstruktion von 50% kann der beste Film nicht wahrnehmen, digitale Kameras natürlich erst recht nicht, selbst 60-70% können fotografisch noch sinnvoll sein, da sich somit bei einer Optik große Bildfelder ergeben (die ausgeleuchtete Bildfläche wird größer), aber natürlich schon ein deutlich sichtbarer Helligkeitsabfall bemerkbar macht.

Auch wenn es unter umständen Monate oder über ein Jahr dauern kann, versuche dich wirklich mal ein bischen in die Materie einzuarbeiten, dann hast du hinterher mehr Spaß am Hobby, glaub mir, ich weiß wovon ich rede.

Vielleicht teilst du meine Ansichten ja nicht, aber ich persönlich denke, dass die Astronomie immer noch ein zu teures Hobby für Kaufexperimente ist, und dass es zu selten schönes Wetter gibt, welches dann nicht damit verschwendet werden sollte, gegen die Technik zu kämpfen, oder gegen Komromissen anzukämpfen, die einfach nicht hätten sein müssen.

clear skies,
André



 
Hi,
8" f/6 war nichts? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/blush.gif" alt="" />
Nun, dann wirds schwer. Könnte es nicht vielleicht eher sein, das Du unvorbereitet was gekauft hast und nicht wirklich damit umgehen konntest?
Wie bereits angeklungen rate ich Dir Dich unbedingt mit anderen Sternfreunden zusammen zutun um mit Ihnen zu beobachten.
Eines vielleicht noch, Hubble-Bilder wirds Du im Teleksop nie selbst sehen.
Vielleicht sind auch einfach Deine Erwartungen etwas hoch.
CS
 
Hi Stardrogon,

ich muss auch noch dazusagen ich hatte vor ca 12jahren einen Nachbarn der mittlerweile Leider Verstorben ist
und der hatte einen refaktor ich weiss nicht mehr was das für ein Teil war das ding war weis und ca 6-8" und er sagte damals zu mir die Linse hat er sich von USA schicken lassen und die kostete Damals 1500 Dollar
jedenfalls sah ich Jupiter Wallnuss groß das war ein erlebniss das ich bis heute nicht vergesse.

jo dann wäre für dich der 8" TMB-APO das richtige Gerät für dich, wenn da nicht der Preis wäre. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
Spaß beiseite...

ich würde mir das Intes MK69 6" Maksutov kaufen am besten auf einer HEQ5. Begründug: Kein Farbfehler und sehr gute Optik. Der TS 6" Refraktor hat einfach einen zu großen Farbfehler. Mit Cromakorrektur sicherlich besser, aber dann deutlich über der 1700 € Grenze. Und was das polniches Teleskop anbelangt, darüber gibt es m.W. noch zu wenig Infos.

Gruß

Lots

 
Hallo alle,

zu Sven:

Ob es ein Fehler war, es zu verkaufen lassen wir mal sooo
dachingestellt denn meiner Meinung nach war einfach die Optik nicht i.O.
Ich will auch bechaupten das ich nach Wochenlangem einstudieren verschiedenster Anleitungen zum thema Justage
den GSO gut Justiert hatte(mit Cheshire Oku)

aber bei Jupiter war halt nicht mehr drin wie die 2 Hauptbänder und auch beim Orion musste ich mehr oder weniger Indirekt ins 28mm einblicken um etwas zu sehen
und mit dem 6mm ww oku (ohne Barlow) war alles verschwommen
und es war auch nicht gescheit scharfzustellen

Beobachtungsplätze waren bei mir im garten und ausserhalb unserer Ortschaft bei dunkelen himmel

muss noch dazusagen das ich noch ein Lidlscope hab
und da war zb. Orion knackscharf (auch mit dem 6mmww)

Und ich sage Ja auch nicht das der GSO schlecht ist
ich sehe ia hier im Forum was möglich ist damit
aber wahrscheinlich war die Optik ene Gurke

Auf Auskühlzeiten und sonstiges hatte ich ja auch drauf geachtet

Zu Andre:

sei mir bitte nicht böse, wenn es etwas hart klingt, aber meiner Meinung nach solltest du dir vor dem nächsten Teleskopkauf erstmal noch eine eingehendere Kenntnis der Materie aneignen!

Ich Interessiere mich schon länger für Astronomie
hab auch schon viel gelesen und im www gestöbert
Tatsache is halt das ich noch nicht durch verschiedene
Scopes durchgesehen habe und mir genau da die erfahrung fehlt um es mir leichter zu machen mich zu entscheiden
Werde im September deshalb mach Kärntn losziehen zum Teleskoptreffen

Vielleicht teilst du meine Ansichten ja nicht, aber ich persönlich denke, dass die Astronomie immer noch ein zu teures Hobby für Kaufexperimente ist, und dass es zu selten schönes Wetter gibt, welches dann nicht damit verschwendet werden sollte, gegen die Technik zu kämpfen, oder gegen Komromissen anzukämpfen, die einfach nicht hätten sein müssen.

Da muss ich dir Rechtgeben

Zu Antares:

Eines vielleicht noch, Hubble-Bilder wirds Du im Teleksop nie selbst sehen.
Vielleicht sind auch einfach Deine Erwartungen etwas hoch.

Ohhhh mann uund ich dachte das ich wenigstens den Mars-Rover bei seiner Arbeit zusehen Könnte <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />



 
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