franz1
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Die 2° lange Sternenkette «Kembles Kaskade» erhielt ihren Namen vom amerikanischen Amateurastronomen Walter Scott Houston. Er war von 1946 bis 1993 Autor der Kolumne «Deep-Sky Wonders» in der Zeitschrift «Sky & Telescope» und erhielt einen Brief vom kanadischen Franziskanermönchen Lucian J. Kemble, in welchem er berichtete, wie er mit einem 7x35 Fernglas eine «von Nordwesten auf den offenen Sternhaufen schöne Kaskade schwacher Sterne» entdeckte. Housten war davon so beindruckt, dass er die Sternenkette 1980 in seiner Kolumne beschrieb und ihm zu Ehren «Kembles Kaskade» taufte.
Der offene Sternhaufen am Ende der Kaskade wurde am 3. November 1787 von Wilhelm Herschel mit seinem 18.7 Zoll Spiegelteleskop entdeckt und als VII 47 katalogisiert. John L. E. Dreyer katalogisierte 1888 den Sternhaufen schließlich als NGC 1502.
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LG und CS
Franz und Manfred
Die 2° lange Sternenkette «Kembles Kaskade» erhielt ihren Namen vom amerikanischen Amateurastronomen Walter Scott Houston. Er war von 1946 bis 1993 Autor der Kolumne «Deep-Sky Wonders» in der Zeitschrift «Sky & Telescope» und erhielt einen Brief vom kanadischen Franziskanermönchen Lucian J. Kemble, in welchem er berichtete, wie er mit einem 7x35 Fernglas eine «von Nordwesten auf den offenen Sternhaufen schöne Kaskade schwacher Sterne» entdeckte. Housten war davon so beindruckt, dass er die Sternenkette 1980 in seiner Kolumne beschrieb und ihm zu Ehren «Kembles Kaskade» taufte.
Der offene Sternhaufen am Ende der Kaskade wurde am 3. November 1787 von Wilhelm Herschel mit seinem 18.7 Zoll Spiegelteleskop entdeckt und als VII 47 katalogisiert. John L. E. Dreyer katalogisierte 1888 den Sternhaufen schließlich als NGC 1502.
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