cfjh
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Nachdem ich in den letzten Tagen hauptsächlich die Sonne beobachtet hatte, waren heute wieder Sterne angesagt, insbesondere wo das Wetter wieder schlechter werden soll.
Beobachtungszeit: 11. Okt, ca. 22-23 Uhr
Sichtbedingung: mittel, Sterne bis ca. 30° überm Horizont waren deutlich am flimmern, auch bildete sich langsam Dunst, Taubildung auf dem Rasen. Temperatur 13°, 15km Sichtweite.
Gerät: Newton 130/720, 40mm und 25mm Plössel
M13: Als erstes Objekt habe ich M13 angesteuert, dieser war schon knapp übern Haus und würde bald verschwinden. Zu erkennen war jedoch nicht viel, ein runder Nebelfleck, lediglich am Rand waren einzelne Sterne erkennbar.
Mars: stand noch relativ tief und war einfach nicht richtig scharf zu bekommen, irgendwelche Details Fehlanzeige.
M45: war ein interessanter Anblick, besondern wenn man neben den hellen Sternen sich auf die schwachen Objekte konzentiert.
Ngc884/869: waren schnell gefunden und boten den besten Anlick im 40mm Okular, wenn man beide Sternhaufen gleichzeitig nebeneinader sehen kann.
M31: war wenig spektakulär, ein länglicher Nebelfleck ohne jede Struktur.
M27: war erst nach einigem 'Gerühre' gefunden. Bei 25mm Okular bot sich ein länglicher Nebel, der in der Mitte eine Einschnürung hat, etwa wie zwei Kreise, die sich etwas überschneiden.
M57: das letzte Objekt, war praktisch sofort gefunden, aber winzig, hatte ich größer in Erinnerung. Bei 25mm ein kleines, ovales Fleckchen, bei indirektem Sehen meinte ich, eine Ringstruktur zu erkennen (heller Rand, in der Mitte wieder dunkler).
Fazit: in interessanter Abend, auch wenn die Sichtbedingungen nicht so gut waren. Besonders beim Mars muß ich wohl das Fernrohr überprüfen, ist irgendwie verstellt, ich würde mehr Abbildungsleistung erwarten (das man auch Oberflächendetails erkennen kann).
Jürgen
Beobachtungszeit: 11. Okt, ca. 22-23 Uhr
Sichtbedingung: mittel, Sterne bis ca. 30° überm Horizont waren deutlich am flimmern, auch bildete sich langsam Dunst, Taubildung auf dem Rasen. Temperatur 13°, 15km Sichtweite.
Gerät: Newton 130/720, 40mm und 25mm Plössel
M13: Als erstes Objekt habe ich M13 angesteuert, dieser war schon knapp übern Haus und würde bald verschwinden. Zu erkennen war jedoch nicht viel, ein runder Nebelfleck, lediglich am Rand waren einzelne Sterne erkennbar.
Mars: stand noch relativ tief und war einfach nicht richtig scharf zu bekommen, irgendwelche Details Fehlanzeige.
M45: war ein interessanter Anblick, besondern wenn man neben den hellen Sternen sich auf die schwachen Objekte konzentiert.
Ngc884/869: waren schnell gefunden und boten den besten Anlick im 40mm Okular, wenn man beide Sternhaufen gleichzeitig nebeneinader sehen kann.
M31: war wenig spektakulär, ein länglicher Nebelfleck ohne jede Struktur.
M27: war erst nach einigem 'Gerühre' gefunden. Bei 25mm Okular bot sich ein länglicher Nebel, der in der Mitte eine Einschnürung hat, etwa wie zwei Kreise, die sich etwas überschneiden.
M57: das letzte Objekt, war praktisch sofort gefunden, aber winzig, hatte ich größer in Erinnerung. Bei 25mm ein kleines, ovales Fleckchen, bei indirektem Sehen meinte ich, eine Ringstruktur zu erkennen (heller Rand, in der Mitte wieder dunkler).
Fazit: in interessanter Abend, auch wenn die Sichtbedingungen nicht so gut waren. Besonders beim Mars muß ich wohl das Fernrohr überprüfen, ist irgendwie verstellt, ich würde mehr Abbildungsleistung erwarten (das man auch Oberflächendetails erkennen kann).
Jürgen