cfjh
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Nach faße einem halben Jahr Pause habe ich die klare Nacht genutzt, um wieder zu beobachten. Zum Einsatz kanen der Newton 130/720 sowie 40mm und 10mm Okular. Die Deobachtungsbedingungen waren schlecht, besonderns durch den hellen Mond.
Erstes Beobachtungsobjekt war der Mond, noch während der Dämmerung gehen 11 Uhr. Hauptbeobachtungsgebiet war die Tag/Nachtgrenze, wo sich die Krater deutliche Schatten erzeugten. Hauptsächlich habe ich mir dem 10mm Okular (=72fach) beobachtet, die Luftunruhe war aber schon deutlich zu spüren.
Nächstes Ziel war Jupiter, der noch deutlich über dem Berg zu sehen war. Bei 72facher Vergroßerung konnte man den Planeten als Scheibe mit den beiden Wolkenbändern erkennen. Weiterhin waren auch die 4 Monde sichtbar, zwei links vom Planeten, sehr dicht zusammen und auch relativ nah an Jupiter, die beiden anderen rechts, einer ebenfalls sehr nah und der andere sehr weit weg.
Dann habe ich von einen Versuch auf M4 gestartet. Direkt neben Antares, den ich klar im Süden knapp über den Bäumen sehen konnte, sollte er leicht zu finden sein, doch dem war nicht so. Auch nach mehreren Versuchen war er nicht zu erkennen. Zwischenzeitlich habe ich noch eine gute halbe Stunde gewartet, bis der Mond hinter einem Haus verschwindet.
Zuletzt dann noch ein Verauch auf M3. Ausgehend von Arcturus in die grobe Richtung gepeilt (mit bloßem Auge und im Sucher war nichts zu erkennen, der Mond war einfach noch zu hell, auch wenn ergerade durch was Nachbarhaus abgedeckt wurde). Dann habe ich durch systematisches Absuchen des Himmels auch tatsächlich einen Nebelfleck entdeckt (inzwischen mit dem 40mm Okular), Größe etwa halber Monddurchmesser. Da ich aber schon ein bischen suchen muße, bin ich nicht sicher, ob es wirklich M3 war oder ein anderer Sternenhaufen in der Nähe (zB. Ngc5466). Das Objekt war deutlcih als Kugelsternhaufen zu erkennen mit einer milchigen Mitte und deutlich aufgelösten Sternen am Rand. Eine Beobachtung mit 10mm brachte garnichts, das Bild war zu dunkel nicht scharf zu bekommen.
Gegen Mitternacht habe ich dann die Beobachtungen beendet.
Erstes Beobachtungsobjekt war der Mond, noch während der Dämmerung gehen 11 Uhr. Hauptbeobachtungsgebiet war die Tag/Nachtgrenze, wo sich die Krater deutliche Schatten erzeugten. Hauptsächlich habe ich mir dem 10mm Okular (=72fach) beobachtet, die Luftunruhe war aber schon deutlich zu spüren.
Nächstes Ziel war Jupiter, der noch deutlich über dem Berg zu sehen war. Bei 72facher Vergroßerung konnte man den Planeten als Scheibe mit den beiden Wolkenbändern erkennen. Weiterhin waren auch die 4 Monde sichtbar, zwei links vom Planeten, sehr dicht zusammen und auch relativ nah an Jupiter, die beiden anderen rechts, einer ebenfalls sehr nah und der andere sehr weit weg.
Dann habe ich von einen Versuch auf M4 gestartet. Direkt neben Antares, den ich klar im Süden knapp über den Bäumen sehen konnte, sollte er leicht zu finden sein, doch dem war nicht so. Auch nach mehreren Versuchen war er nicht zu erkennen. Zwischenzeitlich habe ich noch eine gute halbe Stunde gewartet, bis der Mond hinter einem Haus verschwindet.
Zuletzt dann noch ein Verauch auf M3. Ausgehend von Arcturus in die grobe Richtung gepeilt (mit bloßem Auge und im Sucher war nichts zu erkennen, der Mond war einfach noch zu hell, auch wenn ergerade durch was Nachbarhaus abgedeckt wurde). Dann habe ich durch systematisches Absuchen des Himmels auch tatsächlich einen Nebelfleck entdeckt (inzwischen mit dem 40mm Okular), Größe etwa halber Monddurchmesser. Da ich aber schon ein bischen suchen muße, bin ich nicht sicher, ob es wirklich M3 war oder ein anderer Sternenhaufen in der Nähe (zB. Ngc5466). Das Objekt war deutlcih als Kugelsternhaufen zu erkennen mit einer milchigen Mitte und deutlich aufgelösten Sternen am Rand. Eine Beobachtung mit 10mm brachte garnichts, das Bild war zu dunkel nicht scharf zu bekommen.
Gegen Mitternacht habe ich dann die Beobachtungen beendet.