Orionsieben
Aktives Mitglied
Heute war es nach langer Zeit mal wieder soweit - ich habe den 127/1016 Apo (knapp 10 kg mit allem) rausgeschleppt. Montierung ist nur eine Giro III, die auf einem Berlebach Stativ sitzt, nix für extrem kurze Ausschwingzeiten, aber ok, ich gehe nur noch selten nachts raus, dafür reicht es.
Venus und Mond beobachtet, ja ok, aber irgendwas stimmt nicht. Nach einigem Grübeln kam ich drauf, dass als Staubschutz ein total verkratzer, teilweise ohne Beschichtung, Z-Spiegel im OAZ sitzt, den ich dann schnell ausgetauscht habe gegen den normalen 99% Z-Spiegel. Damit das nicht nochmal passiert, ging der alte Z-Spiegel in die Mülltonne. Wer den geschenkt haben möchte melde sich, dann rette ich ihn. Der Spiegel ist definitiv hinnüber, der Müll wird Dienstag geleert.
Die Planeten Venus und Mars sowie den schönen Mond im Aschgrauen Mondlich beobachtet, dann bei Jupiter hängen geblieben: Toll die Bänder, leicht farblich der ganze Plantet, drei Monde ausgestanzt vor schwarzem Hintergrund. Bestes Okular das 11 mm Nagler, Kompromiss aus wenig Vibration und Details. Ein 4 mm Planetary (AP 0,5) ist eindeutig zu viel. nicht für das Fernrohr, aber für die Montierung.
Gut war der GRF "unten rechts" zu erkennen, ein Highlight.
Nach einigen Pausen (kalt) konnte ich den Orionnebel nicht vorbei ziehen lassen, zumal er sozusagen in meinem Garten kulminierte. In besagtem Nagler, aber auch in meinem 32 mm Übersichtsokular ein toller Anblick mit Details die ich lange nicht gesehen habe: Nebelfetzen, Trapezsterne - ein geradezu plastischer Anblick, der mich motiviert wieder mal häufiger rauszugehen..
Das war eine insgesamt kurze Nettobeobachtungszeit, hat aber trotzdem Spaß gemacht.
Andreas
Venus und Mond beobachtet, ja ok, aber irgendwas stimmt nicht. Nach einigem Grübeln kam ich drauf, dass als Staubschutz ein total verkratzer, teilweise ohne Beschichtung, Z-Spiegel im OAZ sitzt, den ich dann schnell ausgetauscht habe gegen den normalen 99% Z-Spiegel. Damit das nicht nochmal passiert, ging der alte Z-Spiegel in die Mülltonne. Wer den geschenkt haben möchte melde sich, dann rette ich ihn. Der Spiegel ist definitiv hinnüber, der Müll wird Dienstag geleert.
Die Planeten Venus und Mars sowie den schönen Mond im Aschgrauen Mondlich beobachtet, dann bei Jupiter hängen geblieben: Toll die Bänder, leicht farblich der ganze Plantet, drei Monde ausgestanzt vor schwarzem Hintergrund. Bestes Okular das 11 mm Nagler, Kompromiss aus wenig Vibration und Details. Ein 4 mm Planetary (AP 0,5) ist eindeutig zu viel. nicht für das Fernrohr, aber für die Montierung.
Gut war der GRF "unten rechts" zu erkennen, ein Highlight.
Nach einigen Pausen (kalt) konnte ich den Orionnebel nicht vorbei ziehen lassen, zumal er sozusagen in meinem Garten kulminierte. In besagtem Nagler, aber auch in meinem 32 mm Übersichtsokular ein toller Anblick mit Details die ich lange nicht gesehen habe: Nebelfetzen, Trapezsterne - ein geradezu plastischer Anblick, der mich motiviert wieder mal häufiger rauszugehen..
Das war eine insgesamt kurze Nettobeobachtungszeit, hat aber trotzdem Spaß gemacht.
Andreas
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