Kleiner und schneller Astrograph im Stil von einem Veloce RH 200

Klar, wenn die Abschattung nicht rund ist. Z. B. durch die Abstandsplättchen.
 
Ja gute Frage, ich habe da schon nicht mehr dran gedacht, aber es sind ja erst 3 Wochen vergangen. Aber es ist ein Anlass, mal wieder nachzuhaken. :y:
 
Kurzes Update: ich habe Rückmeldung von Wellenform erhalten, während der Apo wieder auf dem Weg zu mir ist.

Die Rückmeldung mit anderen Worten etwas umformuliert:
Im Anhang finden sich die Sterntests in Autokollimation des LZOS APO 130 f/6 SN 395 als zwei .png-Dateien, einmal vor und einmal nach der Bearbeitung. Um die drei symmetrischen Spikes, die vermutlich durch Abstandsplättchen im Strahlengang verursacht werden, deutlicher zu machen, habe ich die Tests in der zweiten Datei mit einer stärkeren Belichtung aufgenommen.

Die "normal belichteten" Tests in der ersten Datei zeigen eine Verbesserung der Zentrierung der Linsen im Vergleich zum Ausgangszustand. Das bedeutet, dass der Koma-Fehler durch eine gezielte Anpassung der Abstandsplättchen weiter reduziert werden konnte.

In der zweiten Datei, mit den "stark belichteten" Sternen, sind die drei symmetrischen Spikes nach der Anpassung der sechs Abstandsplättchen nicht mehr zu erkennen.

Sollten dennoch Spikes bei helleren Sternen auftauchen, könnte dies auf ein thermisches Problem hindeuten, etwa aufgrund des Auskühlens der Linsen, zu hohem Druck durch die Fassung oder durch den Federring, der bei niedrigen Temperaturen auf die Linsenränder drückt. Solche thermischen Probleme lassen sich effektiv mit einer entsprechenden Taukappenheizung beheben.

Hier die beigefügten Aufnahmen:
SterntestVergleich_LZOSAPO130F6_SN395_DV_StarkBelichtet.png


SterntestVergleich_LZOSAPO130F6_SN395_DV.png


Ich bin gespannt, wie das in der Praxis aussehen wird. Ich habe ja noch das Thema mit den fast schon dreieckigen Sternen in den Bildrändern sowie den starken Abschattungen bei helleren Sternen am Rand. Ich hoffe, das hat sich durch die Optimierung verflüchtigt.
 
Das sieht vorher schon sehr gut aus. Man kann froh sein daß überhaupt etwas gefunden wurde. Die dreieckigen Sterne müsstest Du uns mal noch zeigen bitte.
 
Hier aus dem Randbereich. zu sehen die helleren Sterne mit den prägnanten Abschattungen, sowie die deformierten Sterne. Bezüglich Abstand zum Reducer konnte ich mich bis jetzt auch immer nur mit 0,3 mm Abstimmringe herantasten, und habe es nie perfekt hinbekommen. Jetzt habe ich aber 0,1 mm Abstimmringe, und kann den Abstand nur präziser bestimmen. Keine Ahnung, ob das die Lösung ist, und ob das in der Präzision überhaupt erforderlich ist.

Mir erscheint aber generell die Form etwas merkwürdig, in Bezug auf den korrekten Abstand. Ich kenne das bisher nur mit lang nach innen gezogen, oder radial verzogen. Deswegen bin ich da noch etwas skeptisch, ob das tatsächlich vom Abstand her kommt. Die Positionierung der Schatten ähnelt aber die der Abstimmplättchen. Vielleicht hängt das ja tatsächlich miteinander zusammen, und die hereinragenden Plättchen haben zum Rand hin einen prägnanteren Effekt gezeigt?

1747852952455.jpg


1747852960004.jpg
 
Dane,

Danke fürs teilen der Rückmeldung von Wellenform. Freut mich für dich, dass das geklappt hat und ein Profi mit entsprechenden Testequipment Hand angelegt hat.

Hast du in dem Ganzen auch nochmal einen Test der Optik machen lassen?

Die Sternscheibchen, zumal in Autokollimation, also doppelte Empfindlichkeit sehen sehr vielversprechend, um nicht zu sagen, Top aus. Man sieht zwar ein leichtes Loch oder Buckel (ich kann das immer nicht unterscheiden) in der Mitte und ganz zarte sphärische Aberration - wenn man mich nötigen würde - mindestens 95% Strehl, wahrscheinlich besser. Kann nur betonen, doppelter Durchgang.

Glückwunsch zu dem Spitzeninstrument und schön das das Spike-Problem, zumindest dem Tests nach, gelöst werden konnte.

Wer übernimmt die Rechnung?

Grüße,
Alex
 
Hi Alex,

danke auch für deine Einschätzung und die Glückwünsche. Bei letzterem warte ich noch auf das endgültige Bild von mir selbst, und freue mich mal nicht zu früh. Einen Test habe ich nicht machen lassen. Am Ende ist dieser Weg von APM durch meine Reklamation vorgeschlagen worden, und die Kosten werden wohl auch sie dafür tragen. Jedenfalls wurde da nichts mit mir vereinbart, deswegen gehe ich mal stark davon aus. :D Am Ende habe ich ja einen hohen Betrag für eine gute Optik ausgegeben, welche mir ja so nicht geliefert wurde. Deswegen sehe ich das frecherweise eigentlich schon als selbstverständlich an, dass die Korrektur nicht auf meine Kappe geht. Mag aber auch sein, dass ich zu viel erwarte, und die Geduld des Händlers überstrapaziere. ;)

Was mir am Ende nicht so ganz in den Kopf geht, weshalb bei einer so teuren Optik solche einfachen Dinge wie hineinragende Abstandsplättchen eigentlich nicht standardmäßig von Anfang an überprüft werden. Ich meine, wer will denn freiwillig solche Spikes an den Sternen haben? Das würde doch jeder andere mit entsprechender Erwartung auch reklamieren. Also würde ich als Hersteller von so einer höher angesehenen Marke mein Bestes geben wollen, das von vornherein auszuschließen. Aber ich kenne mich mit der Herstellung und Qualitätssicherung solcher Optiken auch nicht aus.
 
Hallo Dane,
der Test im Fokus nach der Bearbeitung sieht schon mal besser aus wie vorher.
Nur die Sternform sieht mir noch etwas dreieckig aus.
Bin gespannt wie dieses jetzt live am Bild aussieht.
Gruß Dieter
 
Kurzes Update: ich habe Rückmeldung von Wellenform erhalten, während der Apo wieder auf dem Weg zu mir ist.

Die Rückmeldung mit anderen Worten etwas umformuliert:


Hier die beigefügten Aufnahmen:
Den Anhang 484067 betrachten

Den Anhang 484066 betrachten

Ich bin gespannt, wie das in der Praxis aussehen wird. Ich habe ja noch das Thema mit den fast schon dreieckigen Sternen in den Bildrändern sowie den starken Abschattungen bei helleren Sternen am Rand. Ich hoffe, das hat sich durch die Optimierung verflüchtigt.
Das sind gute Nachrichten,
dann habe ich Hoffnung das nun auch mein APO bei Wellenform als nächstes auf die Richtbank kommt.
In meinem Fall wäre ich schon fast froh wenn das Endergebnis wie auf dem Eingangstest vor der Bearbeitung oben aussieht.
Ich denke Dane, damit kann man wirklich zufrieden sein. Optik unterliegt immer gewissen Toleranzen und bei einem Triplet ist es schon eine Herausforderung alle 6 optischen Flächen perfekt zueinander bringen.
Bin gespannt wie sich APM dazu äußert und was hier noch als 'im Tolleranzbereich' angesehen wird. Alles was nicht mit Daten hinterlegt ist endet meist in einer Diskussion.

CS,
Franz
 
Hallo Dieter,

nach langem Warten konnte ich heute Nacht mal das ganze nach der Optimierung testen. Die erste kurze Testaufnahme sah vielversprechend aus. Die Sterne nach Innen verzogen, aber an allen Ecken gleichmäßig und ganz wichtig: Keine kantigen Sterne am Rand. Also endlich mal das übliche Bild, der Sensor war wohl etwas zu nah dran. Jetzt kommt der Witz: Ich habe einen 0,1 mm Abstimmring eingesetzt, welche ich extra habe anfertigen lassen. Nach dem Einsetzen des hauchdünnen Ringes -> alle Sterne in den Ecken leicht radial gebogen. Das typische Bild, wenn der Sensor zu weit weg ist. Ich habe mehrfach herumexperimentiert, und ständig Ringe eingesetzt, herausgenommen. Ich schaffe es mit 0,1 mm einfach nicht, ich bräuchte etwas Dünneres wie 0.1 mm. Irgendwie ein 0.05 mm Abstimmring. Unmöglich, hier den idealen Abstand hinzubekommen.

Dann zweiter Test: Ich habe einen hellen Stern (Alioth) nahe am Zenit angefahren, und gleich mal eine längere Aufnahme gemacht. Was hereingekommen ist, soll wohl ein schlechter Witz sein. Was ist das denn bitte?

Preview_Alioth_300.0s_Bin1_6200MC_gain300_20250530-231752_-9.9C_crop.jpg


Mein Geduldsfaden hat soeben das Ende erreicht...
 
Ich kann keine Spinnwebe erkennen. Aber beim Hineinschauen fällt mir bei genauen hinsehen etwas anderes auf. Ich habe keine Ahnung von Fassungen, aber nur an einer Stelle sieht es so aus, als würde etwas bronzefarbenes hineinragen bzw. auf dem Rand überstehen. Das ist nur an einer Stelle so.

1748647520388.png


1748647659712.png
 
Hallo Dane,

sofern sich das Ende Deines Geduldfadens noch etwas herausziehen lässt, so lasse Dir doch eine kleinstmögliche kostengünstige Blende per 3D-Druck erstellen (Beitrag 144)...

Viele Grüsse, schönes Wochenende

Markus
 
Fas glaube ich nicht das der Spike von dem angefressen kleinem Strefen ist.

Edelstahlblech wird ab 0.01mm gehandelt
Jetzt nur noch jemand finden der es zu Ringen läsert.

Schneller Astrograf? Ich würde einen F/4 Newton mit Starizona 0.75 Komakorrektor benutzen, der Korrektor ist sehr gutmütig.
Wenig Spikes gibt es mit dünnen Spinnenstreben, die müssen dann aber gut gespannt sein was einen massiven Tubus erfordert. Leichtendejustage durch Lageänderung fällt bei dem Korrektor kaum auf. Bei langen Einzelbelichtungen wird es aber OAG benötigen.
Der ausgeleuchtete Bildkreis sinkt auch auf 0.75 mit 20% Helligkeitsabfall in den Ecken kann man mit Flats leben.
Das sind vor allem höhere Anforderungen für den Anwender.

Gruß Frank
 
Hi Dane,

war die Aufnahme von Alioth ohne Flattener? Falls nicht, würde ich Alioth nochmal ohne Flattener / Reducer / OAG / Filterwheel aufnehmen, sonst ist es schwierig, über das Triplet zu urteilen bei so viel Glas und Geraffel im Strahlengang.
Bei mir kam / kommt so ein Zeuchs immer gerne von dem, was hinten dran hängt, und nicht von der Linse (Prisma des OAG, Filterkanten, irgendwo eine fehlerhafte Schwärzung im Imagetrain, oder eine der anderen 50 Fehlerquellen)...
Mal so clean wie möglich ran, nur Objektiv -> UV/IR Cut -> Sensor, und alles schön schwarz innen mit nichts, was in den Strahlengang reicht. Und am besten noch mit einer zweiten Cam testen ;).

LG Michael
 
Hallo zusammen,

nach mehrere Nächte, in denen ich unter mehreren Stunden diverse Versuche gemacht habe, neigt sich meine Bereitschaft leider dem Ende zu. Ich habe immer den gleichen Imagetrain eingesetzt, bei dem die Adapter, auch die von OAZ zu Reducer alle geschwärzt wurden. Ich hatte vor der Optimierung Versuche mit und ohne Reducer gemacht, und hatte dieses Bild nicht. Wenn also ab dem OAZ alles gleich ist wie vorher, muss das ja logischerweise von dem kommen, was sich kürzlich als einziges geändert hat, und zwar die Optimierung.

Ich werde, weder jetzt auch noch zusätzlich 0.01 mm Abstimmringe anfertigen lassen, noch eine Blende drucken lassen, noch überhaupt weitere Nächte und Stunden und Geduld mit Experimenten vergeuden. Ich sehe hier aktuell nur einen 8000€ Apo, der weder vor, sowie nach der Optimierung eine gute Abbildung liefert. Für mich ist das unglaublich viel Geld, und ich denke, das sollte ich so langsam mal zurückfordern. Mal sehen, ob das wenigstens überhaupt so klappt...
 
Hallo zusammen,

nach mehrere Nächte, in denen ich unter mehreren Stunden diverse Versuche gemacht habe, neigt sich meine Bereitschaft leider dem Ende zu. Ich habe immer den gleichen Imagetrain eingesetzt, bei dem die Adapter, auch die von OAZ zu Reducer alle geschwärzt wurden. Ich hatte vor der Optimierung Versuche mit und ohne Reducer gemacht, und hatte dieses Bild nicht. Wenn also ab dem OAZ alles gleich ist wie vorher, muss das ja logischerweise von dem kommen, was sich kürzlich als einziges geändert hat, und zwar die Optimierung.

Ich werde, weder jetzt auch noch zusätzlich 0.01 mm Abstimmringe anfertigen lassen, noch eine Blende drucken lassen, noch überhaupt weitere Nächte und Stunden und Geduld mit Experimenten vergeuden. Ich sehe hier aktuell nur einen 8000€ Apo, der weder vor, sowie nach der Optimierung eine gute Abbildung liefert. Für mich ist das unglaublich viel Geld, und ich denke, das sollte ich so langsam mal zurückfordern. Mal sehen, ob das wenigstens überhaupt so klappt...
Hallo Dane, auch wenn ich glaube, dass die Strahlen von irgendeiner Art Reflexion im Strahlengang kommen, kann ich sehr gut verstehen, wenn du an dem Punkt angekommen bist, an dem du keinen Bock mehr hast zu experimentieren. Man sollte bei einem solchen Gerät schon davon ausgehen können, dass es unter Aufwendung eines "kleinen" Optimierungswillens (0.1 mm Abstandsblättchen, Geduld für externe Optimierung usw.) dann ein wirklich gutes Ergebnis raus kommt...Wenn das nicht der Fall ist, ist es nur verständlich, wenn man keine Lebenszeit und keinen Frust im Hobby mehr aufwenden will, um die Früchte seiner erheblichen Investition zu ernten. Zumal es ja genug Alternativen auf dem Markt gibt.
Viele Grüße Ben
 
Hallo Dan

Das ist völlig unnötig irgendwelche Kanten zu schwarzen wenn sie nicht im Strahlengang sind und auch geschwärzt Kannten machen Spikes, die entstehen durch Beugung.
Das du es ich mal ohne zusätzliche Teile zwischen Kamera und Teleskop testen willst ist unverständlich, macht weniger Arbeit wie das Ding in Karton verpacken.
Aus Sicht derer zu denen ein Service Techniker in die Sternwarte kommt ist dein Teleskop noch nicht mal Mittelklasse.

Die Störende Kante müsste zum Spike um 90° verdreht sein, das ist jetzt nicht so schwer zu prüfen ob es dem Abstandsplätchen zuzuordnen en ist.

Immerhin ist beim Stern im Focus der seitliche Versatz des grünen etwas um den Stern behoben worden , wellenform hat sich schon Mühe gegeben.
 
Vega im 130/780 mit dem einfachsten TS Flattener. Keine Abstandsprobleme mit Flattener im Bereich von +/- 5mm und runde Sterne bis auf den Spike.
 

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    DSC03690.jpg
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Heute mehrere Testaufnahmen gemacht und Kamera mehrmals gedreht gelöst und wieder geklemmt.
Zu Beginn starke Spkes wiecam Vortag. Jetzt gar keine mehr. 🤡
 
Hallo Enrico

Wenn du die Kamera wieder zurückgetreten hättest und die Spikes wären wieder da gäbe es einen Anhalspunkt.
So kann es einfach nur Verspannung durch Temperaturänderung gewesen sein.

Gruß Frank
 
Der Spikes blieb auf meheren Fotos mmer zu den Sternen gleich ausgerichtet egal wie die Kamera oder der Fokussierer gedreht wurde. Danach verschwand der große Spike von einer zur anderen Aufnahme.
 
Hallo zusammen,

ein kleines Update von meiner Seite, was den LZOS 130/780 angeht. Nachdem ich mein Geld zurückverlangt habe, hatte ich mich noch mal zu einem letzten Versuch breitschlagen lassen. Folgendes wurde nun gemacht:

- Es kam der Vorschlag, den kleineren Riccardi Reducer, in der M63 Version zu versuchen, welcher angeblich schärfer abbilden soll. Auch hier wieder mit der Bitte, das ich 75 mm Arbeitsabstand ab einem M54 Gewinde benötige. Und wieder einmal hat das nicht geklappt, denn ich habe einen Adapter erhalten, welcher eine optische Länge von 75 mm aufweist. Das tragische hierbei, der eigentliche Arbeitsabstand, welcher den Reducer in der Kombination haben muss, hat 73,75 mm. Auch hier wurde wieder voll Kanne gepennt. Für den grossen M82 Reducer habe ich hier schon einen Adapter erhalten, welcher nur 4 mm Arbeitsabstand ab dem M54 Gewinde bringt. Das funktioniert mal so gar nicht. Unerklärlich wie es bei so einfachen Dingen schon scheitern kann. Ich habe hier mittlerweile einen Karton voller verschiedenster Adapter, welche teilweise extra angefertigt wurden - nur halt mit falschen Dimensionen.

- Die Idee ist nun, den kleinen Reducer am Gewinde anzupassen, damit ich doch noch 75 mm erreiche. Hierzu wurde der Reducer nun an einen entsprechenden Dienstleister verschickt.

- Parallel habe ich das Thema noch mal aufgegriffen, dass sich die Sternabbildung nach der Optimierung bei Wellenfront verändert hat. Welche vorher ja abgesehen von den hineinragenden Plättchen eigentlich gut war. Deswegen geht der Apo samt dem grossen Reducer und einem zweiten grossen Reducer noch mal an Wellenfront, zur erneuten Prüfung. Mal sehen, was hierbei rauskommt.

Generell habe ich hierbei nach der langen Zeit keine Hoffnung mehr, und bereue im Nachhinein, dass ich mich für eine erneuten Versuch habe überreden lassen. Naja, mal sehen...

Der Händler scheint hier wohl trotz der grossen zusätzlichen Ausgaben sehr motiviert zu sein, das Problem zu lösen. Ich glaube nicht, dass nach den ganzen Sonderanfertigungen, und verschiedenen Transportkosten, und den Kosten für die Überprüfungen bei Wellenfront, da noch viel überbleibt. Das kann man sicher positiv sehen, aber dennoch sollte es meiner Meinung nach erst gar nicht dazu kommen.
 
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