Nighthawk
Neues Mitglied
Hallo Freunde des Nachthimmels,
nach einer halben Ewigkeit habe ich mich wieder in die Weiten dieses Forums verirrt.
Zum Sternegucken bin ich in der ganzen Zeit noch nicht gekommen, immerhin habe ich mich zwischenzeitlich der Fotografie gewidmet und kann eine kleine, aber feine Ausrüstung mein Eigen nennen... die könnte man ja auch irgendwann mal für Astro-Fotografie verwenden... *vorausplan* 
Wie auch immer, ich habe immer noch kein Teleskop. Da bald Weihnachten ist und ich sicher wieder von der lieben Verwandschaft gefragt werde, ob ich mir etwas wünsche, könnte man das ja schamlos ausnutzen... das einzige Problem ist nun: Was möchte ich denn?
Ich habe das ganze schon deutlich eingeschränkt. In Frage kommt vor allem das Lidlscope/Skylux (ich nehme an, das gibt es wieder kurz vor Weihnachten?), mit etwas Tuning ist da wohl einiges rauszuholen. Die direkte Alternative ist ein Richfield-Refraktor (so in Richtung 80/400) auf einer kleinen, parallaktischen Montierung plus Tischstativ, ansonsten käme noch ein 130/900er Newton mit parallaktischer Montierung in Frage. Dobsons sind irgendwie nicht so mein Fall, eine motorische Nachführung ist schon reizvoll...
Als Preisgrenze setze ich 200 Euro an. Da ist nicht so besonders viel drin (Stichwort Okulare), aber vielleicht leg ich selber noch was drauf... und sparen könnte ich vielleicht auch noch etwas, da ich ein sehr gutes Fotostativ habe, bei dem ich den Kopf abnehmen und vermutlich eine Montierung draufschrauben kann - vorrausgesetzt, die Hersteller verwenden da auch einfach eine zentrale Schraube oder so.
Das Gerät soll also nur ein Einsteigergerät werden. Wie man an meiner Auswahl sehen kann, gibt es prinzipiell zwei interessante Optionen für mich: Entweder ein sehr portabler Refraktor, oder ein stationäres Gerät (Newton/Refraktor), dass man aber bei Bedarf durchaus alleine bzw. im Auto von A nach B schleppen könnte.
Der Vorteil des kleinen Refraktors wäre, dass man ihn später für allerlei Krimskrams verwenden könnte. Und man kann ihn sehr leicht zusammenpacken und irgendwohin mitnehmen, was ja auch nicht uninteressant ist: Ich wohne mitten in Hamburg (Lichtverschmutzung!), bin allerdings recht oft bei meinen Eltern - und die haben einen Garten in einem kleinen Dorf mitten in der Lüneburger Heide. Da könnte ich also auch problemlos mit einem größeren Teleskop hantieren.
Sooo, was meint ihr: Lieber klein und sehr portabel, oder mittelgroß und gerade noch portabel? Lidlscope 70/700 oder ein Newton über 114mm (das wäre mir dann zu klein)? Und macht es überhaupt Sinn, ein Teleskop auf einen Großstadt-Balkon zu stellen? Ich kann mich da irgendwie nicht entscheiden... fest steht nur, dass es ein relativ günstiger Einstieg werden soll (danach kommt direkt ein Sprung in die vierstellige Preisregion, wenn es mir Spaß macht) und das Gerät entweder sehr platzsparend oder ohne weiteres von einer Person zu transportieren und aufzubauen ist...
nach einer halben Ewigkeit habe ich mich wieder in die Weiten dieses Forums verirrt.
Wie auch immer, ich habe immer noch kein Teleskop. Da bald Weihnachten ist und ich sicher wieder von der lieben Verwandschaft gefragt werde, ob ich mir etwas wünsche, könnte man das ja schamlos ausnutzen... das einzige Problem ist nun: Was möchte ich denn?
Ich habe das ganze schon deutlich eingeschränkt. In Frage kommt vor allem das Lidlscope/Skylux (ich nehme an, das gibt es wieder kurz vor Weihnachten?), mit etwas Tuning ist da wohl einiges rauszuholen. Die direkte Alternative ist ein Richfield-Refraktor (so in Richtung 80/400) auf einer kleinen, parallaktischen Montierung plus Tischstativ, ansonsten käme noch ein 130/900er Newton mit parallaktischer Montierung in Frage. Dobsons sind irgendwie nicht so mein Fall, eine motorische Nachführung ist schon reizvoll...
Als Preisgrenze setze ich 200 Euro an. Da ist nicht so besonders viel drin (Stichwort Okulare), aber vielleicht leg ich selber noch was drauf... und sparen könnte ich vielleicht auch noch etwas, da ich ein sehr gutes Fotostativ habe, bei dem ich den Kopf abnehmen und vermutlich eine Montierung draufschrauben kann - vorrausgesetzt, die Hersteller verwenden da auch einfach eine zentrale Schraube oder so.
Das Gerät soll also nur ein Einsteigergerät werden. Wie man an meiner Auswahl sehen kann, gibt es prinzipiell zwei interessante Optionen für mich: Entweder ein sehr portabler Refraktor, oder ein stationäres Gerät (Newton/Refraktor), dass man aber bei Bedarf durchaus alleine bzw. im Auto von A nach B schleppen könnte.
Der Vorteil des kleinen Refraktors wäre, dass man ihn später für allerlei Krimskrams verwenden könnte. Und man kann ihn sehr leicht zusammenpacken und irgendwohin mitnehmen, was ja auch nicht uninteressant ist: Ich wohne mitten in Hamburg (Lichtverschmutzung!), bin allerdings recht oft bei meinen Eltern - und die haben einen Garten in einem kleinen Dorf mitten in der Lüneburger Heide. Da könnte ich also auch problemlos mit einem größeren Teleskop hantieren.
Sooo, was meint ihr: Lieber klein und sehr portabel, oder mittelgroß und gerade noch portabel? Lidlscope 70/700 oder ein Newton über 114mm (das wäre mir dann zu klein)? Und macht es überhaupt Sinn, ein Teleskop auf einen Großstadt-Balkon zu stellen? Ich kann mich da irgendwie nicht entscheiden... fest steht nur, dass es ein relativ günstiger Einstieg werden soll (danach kommt direkt ein Sprung in die vierstellige Preisregion, wenn es mir Spaß macht) und das Gerät entweder sehr platzsparend oder ohne weiteres von einer Person zu transportieren und aufzubauen ist...