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Hallo,
Freitagmorgen gegen 3:15 MESZ suchte ich erneut nach Vesta, denn endlich zeigten sich nach längerer Zeit wieder die Sterne. Als ich das Haus verließ bemerkte ich Richtung Süden einen schmalen Wolkenstreifen. Ich achtete nicht weiter darauf, erst später sah ich, dass es sich dabei um das Band der Galaxis handelte. Auch der helle Wasserstoffnebel M8 war freisichtig zu sehen und weiter Richtung Schwan waren auch die beiden Arme der Sommermilchstraße sichtbar.
Da Vesta sich nun der maximalen Helligkeit nähert, versuchte ich es erstmal mit dem freiem Auge. Dabei suchte ich den Bereich zwischen eta und zeta Ophiuchi ab, fand aber nur den auffälligen 20 Ophiuchi (4,65mag). Unter Zuhilfenahme der Aufsuchkarte in der Interstellarum versuchte ich es mit dem 10x50, womit der nur 500 Kilometer große Himmelskörper auch sofort gefunden war.
Die Helligkeit konnte ich nicht genau bestimmen, da ich auch schon los musste. Auf alle Fälle sollte er bereits mit den aktuellen 5,6mag von einigermaßen dunklen Orten mit dem bloßem Auge sichtbar sein.
Im April beobachtete ich mit Vesta mein erstes Objekt im Asteroidengürtel. Mit dem Fernglas schätzte ich die Helligkeit auf 6,5mag. Ende Mai soll sie nun das Maximum von 5,4mag erreichen. Damit ist am Nachthimmel die hellste Vesta in 18 Jahren zu bewundern - und das zum 200. Geburtstag! Empfehlenswert dazu ist der Beitrag in Interstellarum 51. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
CS
Gruß - Nico
Freitagmorgen gegen 3:15 MESZ suchte ich erneut nach Vesta, denn endlich zeigten sich nach längerer Zeit wieder die Sterne. Als ich das Haus verließ bemerkte ich Richtung Süden einen schmalen Wolkenstreifen. Ich achtete nicht weiter darauf, erst später sah ich, dass es sich dabei um das Band der Galaxis handelte. Auch der helle Wasserstoffnebel M8 war freisichtig zu sehen und weiter Richtung Schwan waren auch die beiden Arme der Sommermilchstraße sichtbar.
Da Vesta sich nun der maximalen Helligkeit nähert, versuchte ich es erstmal mit dem freiem Auge. Dabei suchte ich den Bereich zwischen eta und zeta Ophiuchi ab, fand aber nur den auffälligen 20 Ophiuchi (4,65mag). Unter Zuhilfenahme der Aufsuchkarte in der Interstellarum versuchte ich es mit dem 10x50, womit der nur 500 Kilometer große Himmelskörper auch sofort gefunden war.
Die Helligkeit konnte ich nicht genau bestimmen, da ich auch schon los musste. Auf alle Fälle sollte er bereits mit den aktuellen 5,6mag von einigermaßen dunklen Orten mit dem bloßem Auge sichtbar sein.
Im April beobachtete ich mit Vesta mein erstes Objekt im Asteroidengürtel. Mit dem Fernglas schätzte ich die Helligkeit auf 6,5mag. Ende Mai soll sie nun das Maximum von 5,4mag erreichen. Damit ist am Nachthimmel die hellste Vesta in 18 Jahren zu bewundern - und das zum 200. Geburtstag! Empfehlenswert dazu ist der Beitrag in Interstellarum 51. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
CS
Gruß - Nico