MikeWölle
Aktives Mitglied
Komet 49P/ Arend-Rigaux
Guten Morgen Kometenbeobachter,
den Elenin habe weder Erwin noch ich gesehen, dafür waren wir aber erfolgreich bei der Beobachtung des für uns "neuen" Kometen Arend-Rigaux am Morgenhimmel im Osten. Der Komet steht in der Nähe des Mars in sehr bequemer Beobachtungshöhe- mal ganz ohne Leiter auszukommen ist ja auch mal schön.
Die Magnitude schätzten wir auf ca. 14.3mag, den Durchmesser auf ca. 0.5 Bogenminuten, der Komet erschien eindeutig nicht stellar, mit einem Kondensationsgrad von ca. DC 7.
Die Beobachtung ging dank neuen Beobachtungsplatzes mit Bombenhimmel ( ca. 6.0mag) direkt am Gaberl und erstmaliger Verwendung des umgebauten ArgoNavis, anstelle von bis jetzt praktizierten Starhoppings recht locker von statten. Die Vergrößerung betrug ca. 200x
CS Mike + Erwin
PS Da der Orionnebel so prachtvoll war und ich einen H-Beta Filter dabei hatte probierte ich auch noch den Pferdekopfnebel mit dem 13 Ethos ca. 200 fach mit dem ArgoNavis einzustellen. Was soll ich sagen. So schön klar und eindeutig habe ich den Nebel noch nie gesehen. Beeindruckend! Bei 100fach ist noch viel mehr vom umliegenden hellen Gas zu sehen, welches auf dem Fotos so schön rot leuchtet. Allerdings mußte ich bei Verwendung des 26 Naglers den kleinen Filter mit der Hand vor das Okular halten. Riesenunterschied mit nund ohne Filter.
Guten Morgen Kometenbeobachter,
den Elenin habe weder Erwin noch ich gesehen, dafür waren wir aber erfolgreich bei der Beobachtung des für uns "neuen" Kometen Arend-Rigaux am Morgenhimmel im Osten. Der Komet steht in der Nähe des Mars in sehr bequemer Beobachtungshöhe- mal ganz ohne Leiter auszukommen ist ja auch mal schön.
Die Magnitude schätzten wir auf ca. 14.3mag, den Durchmesser auf ca. 0.5 Bogenminuten, der Komet erschien eindeutig nicht stellar, mit einem Kondensationsgrad von ca. DC 7.
Die Beobachtung ging dank neuen Beobachtungsplatzes mit Bombenhimmel ( ca. 6.0mag) direkt am Gaberl und erstmaliger Verwendung des umgebauten ArgoNavis, anstelle von bis jetzt praktizierten Starhoppings recht locker von statten. Die Vergrößerung betrug ca. 200x
CS Mike + Erwin
PS Da der Orionnebel so prachtvoll war und ich einen H-Beta Filter dabei hatte probierte ich auch noch den Pferdekopfnebel mit dem 13 Ethos ca. 200 fach mit dem ArgoNavis einzustellen. Was soll ich sagen. So schön klar und eindeutig habe ich den Nebel noch nie gesehen. Beeindruckend! Bei 100fach ist noch viel mehr vom umliegenden hellen Gas zu sehen, welches auf dem Fotos so schön rot leuchtet. Allerdings mußte ich bei Verwendung des 26 Naglers den kleinen Filter mit der Hand vor das Okular halten. Riesenunterschied mit nund ohne Filter.