UwePilz
Aktives Mitglied
Gestern (2. Februar) hatte es den ganzen Tag geregnet, klarte dann aber später am Abend auf. Ich fuhr zu meinem ländlichen Beobachtungsplatz, mein SQM zeigte 21m2: Besser wird es dort nicht. Das entspricht ca. fst 6m3...6m5 für meine Augen (hab ich aber nicht bestimmt).
Die Zwillingen standen im Zenit, was einiger Verrenkungen an meinem 32-cm-Dob erforderte. Dennoch konnte ich den Kometen sehen. Ich bestimmte m1=15m0 und d=0'3 bei V=144. Bei dieser Vergrößerung war der Komet sicher zu halten. Bei den "umliegenden" Okularen (120x und 180x) war es schwieriger. Der Komet ist etwas länglich NW-SO, Länge des "Schweifs" ca 0'6.
Der schwächste Komet, den ich bisher sah. Wird wohl auch nicht viel weiter gehen in diesem Leben, 15m ist an der Grenze dessen, was mein Instrument zeigt. Solche Objekte müssen dann aber auch kompakt sein (ist ISON ja).
Die Zwillingen standen im Zenit, was einiger Verrenkungen an meinem 32-cm-Dob erforderte. Dennoch konnte ich den Kometen sehen. Ich bestimmte m1=15m0 und d=0'3 bei V=144. Bei dieser Vergrößerung war der Komet sicher zu halten. Bei den "umliegenden" Okularen (120x und 180x) war es schwieriger. Der Komet ist etwas länglich NW-SO, Länge des "Schweifs" ca 0'6.
Der schwächste Komet, den ich bisher sah. Wird wohl auch nicht viel weiter gehen in diesem Leben, 15m ist an der Grenze dessen, was mein Instrument zeigt. Solche Objekte müssen dann aber auch kompakt sein (ist ISON ja).