Konjunktion Mond-Venus

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UwePilz

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Nach vielen Tagen Regenwetter war es heute morgen zumindest aufgelockert. Gegen 13 Uhr gab es größere blaue Abschnitte, so dass ich die Suche nach der schmalen Mondsichel beginnen konnte. Zunächst rührte ich mit einem 12-cm-Refraktor bei 15x mit Rotfilter am Himmel herum, das habe ich rasch aufgegeben. Erfolgreich war ich mit einem winzigen Taschenfernglas 8x24, bequem in einem Liegestuhl. Zuerst fand ich die Mondsichel, aber nur, wenn ein Wolkenschwaden in der Nähe waren - damit das Auge was zum Fokussieren hat. Dann sah ich die Venus rechts oberhalb, leider schon mehr als einen Monddurchmesser entfernt. Wenn ich die Venus einmal gesehen hatte, war sie prächtiger und glänzender als die matte Mondsichel.
 
Hallo Uwe,

ich konnte Mond und Venus ebenfalls kurz gegen 12.30 Uhr in einer Wolkenlücke mit dem Fernglas Jenoptem 10x50 beobachten. Die Venus war beeindruckend hell - sehr schöner Anblick!
 
Hallo Uwe,

hier im westlichen Münsterland konnte ich bei blauem Himmel mit lockeren Wolken den Mond und die Venus wunderbar mit einem Fernglas 7x50 erkennen. Der Abstand war um 17.08 Uhr bereits auf über 2 Grad angewachsen. Venus war mühelos zu erkennen; der Mond war zart sichtbar. Das Bild entstand bei 400 mm Brennweite mit einer EOS 40D bei 100 ASA und 1/2000 Sekunde Belichtungszeit.

Gruß

Günther
 

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Hallo,

gegen 16:30 Uhr konnte ich Mond und Venus ebenfalls beobachten.

Ich habe dabei den Beobachtungsplatz so gewählt, dass die blendende Sonne hinter einer Hauswand verschwand. Mit Hilfe eines Kompass´ habe ich dann die ungefähre Position von Mond und Venus mit dem 10x30IS anvisiert. Mond und Venus konnten dabei relativ schnell gefunden werden. Für mich war es übrigens die erste Venusbeobachtung am Tage, und ich war über deren Helligkeit sehr überrascht. Zum Abschluss habe ich mich dann noch ohne Fernglas an beiden Objekten versucht. Der Mond war ohne Probleme zu erkennen, von der Venus war leider nichts zu sehen...

Gruß

Marco

 
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Ich hatte ebenfalls versucht, die beiden ohne Fernglas zu sehen. Leider war dies durch die durchziehenden Wolken erschwert; außerdem war der Himmel durch die Wlken serh hell; es blendete.

Ich erinnere mich noch gut an dei Venusbedeckung durch den Mond am Nachmittag des 18. Juni 2007. Der Himmel war damals ganz blau und blendete nicht so stark, die Sonne war viel weiter weg, der Mond voller. Es war überhaupt kein Problem, die Venus mit dem freien Auge zu erkennen - da das Auge den Mond zum Fokusssieren hatte. Die Venus war so strahlend hell, dass ich nicht verstandesmäßig erfassen konnte, wieso man sie nicht "immer" sieht.
 
Hallo Uwe

Gegen 20Uhr bin Ich im Garten gewessen, im Norden Wolken so weit das Auge sehen kann und als Ich um 21,30 nach Hause gefahren bin im Westen also noch sehr hoch hat man die Venus und die weite Mondsichel sehr Schön duch eine Große Wolkenlücke sehen können, da kommt echt freude auf muß Ich euch sagen.

Manfred
 
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