Hendi*
Aktives Mitglied
Hallo alle,
nerv ich?
Neben einem Seismometer im Keller betreibe ich im Garten eine Infraschallmeßstation (als Ergänzung zu einem Seismometer). Deren große Brüder werden zur Überwachung des Atomwaffenteststop eingesetzt und können auch Meteore nachweisen. Da es um niederfrequente Daten mit mäßiger samplerate geht werfe ich die Rohdaten komplett ins Internet:
Verzeichnis der Aufnahmen aus Aschaffenburg
Die Daten liegen als ASCII File vor, vorne die Linux-Epoche als Zeitstempel, hinten der Meßwert in Pa.
Leider bin ich in Sachen Mathe absolut unbegabt, aber vielleicht kann ja jemand Radio-Echos mit Infraschallereignissen verknüpfen. Die Suche wird aber aufgrund der geringen Ausbreitunggeschwindigkeit vermutlich nicht leicht da man nicht weiß wann was ankommt. Visuelle oder BRAMS-Ereignisse dürften leichter zurückzuverfolgen sein als GRAVES-Echos. Die "Multi"-Station ist noch in Arbeit (Soll gleichzeitig Geophon und Infraschall messen), wenn die woanders steht und vielleicht noch mehr Unterstützung durch zusätzliche Meßstellen kriegt (Makerspaces, Familienmitglieder, Schulen) kann man vielleicht durch Überlagerung mehrerer Kanäle auch Richtung feststellen usw....? Erstmal nur eine Möglichkeit, aber man muss Arbeit und Hirnschmalz reinstecken. Leider ist der IS-Sensor von Sensirion mit ca. 36€ nicht billig und zusätzlich not recommended for new designs:/, aber bei manchen Händlern grade noch so vorrätig. Ich hab 2, mindestens 3 wären besser. Mit Glück kann man was anderes qualifizieren, eventuell gehen MEMS- oder Elektretmikrofone, die man mithilfe der Sensirions kalibriert, Würth hat einen möglichen Nachfolger (aber deutlich unempfindlicher) im Angebot.
Würde jemand bei dem Projekt mit akustischem Nachweis mitmachen?
Gruß
HD
nerv ich?
Neben einem Seismometer im Keller betreibe ich im Garten eine Infraschallmeßstation (als Ergänzung zu einem Seismometer). Deren große Brüder werden zur Überwachung des Atomwaffenteststop eingesetzt und können auch Meteore nachweisen. Da es um niederfrequente Daten mit mäßiger samplerate geht werfe ich die Rohdaten komplett ins Internet:
Verzeichnis der Aufnahmen aus Aschaffenburg
Die Daten liegen als ASCII File vor, vorne die Linux-Epoche als Zeitstempel, hinten der Meßwert in Pa.
Leider bin ich in Sachen Mathe absolut unbegabt, aber vielleicht kann ja jemand Radio-Echos mit Infraschallereignissen verknüpfen. Die Suche wird aber aufgrund der geringen Ausbreitunggeschwindigkeit vermutlich nicht leicht da man nicht weiß wann was ankommt. Visuelle oder BRAMS-Ereignisse dürften leichter zurückzuverfolgen sein als GRAVES-Echos. Die "Multi"-Station ist noch in Arbeit (Soll gleichzeitig Geophon und Infraschall messen), wenn die woanders steht und vielleicht noch mehr Unterstützung durch zusätzliche Meßstellen kriegt (Makerspaces, Familienmitglieder, Schulen) kann man vielleicht durch Überlagerung mehrerer Kanäle auch Richtung feststellen usw....? Erstmal nur eine Möglichkeit, aber man muss Arbeit und Hirnschmalz reinstecken. Leider ist der IS-Sensor von Sensirion mit ca. 36€ nicht billig und zusätzlich not recommended for new designs:/, aber bei manchen Händlern grade noch so vorrätig. Ich hab 2, mindestens 3 wären besser. Mit Glück kann man was anderes qualifizieren, eventuell gehen MEMS- oder Elektretmikrofone, die man mithilfe der Sensirions kalibriert, Würth hat einen möglichen Nachfolger (aber deutlich unempfindlicher) im Angebot.
Würde jemand bei dem Projekt mit akustischem Nachweis mitmachen?
Gruß
HD