MeisterDee
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
ich möchte Euch mal eine weitere Bastelei vorstellen,
die vielleicht dem Einen oder Anderen nützlich erscheinen könnte:
Steht man mit seinem Equipment im Feld und ist auf Energie aus Batterien
angewiesen, fehlt oft der wahre Überblick über den aktuellen Stromverbrauch.
Niemand möchte seine Energiequelle überlasten und es war noch nie ein Nachteil,
wenn man grob abschätzen kann, wie lange der Energiespeicher noch durchhält.
Spätestens wenn man eine Montierung mit knurrenden Motoren gehört hat,
weil die Spannung unter die kritische Mindestspannung gefallen ist,
wird man eine Spannungsanzeige zu schätzen wissen.
Hier unsere Lösung:
Unsere drei wichtigsten Montierungen sind jeweils über einen PowerSplitLUX versorgt,
wobei das Produkt selbst nicht entscheidend ist; Wir haben auch Selbstbau
in Erwägung gezogen, uns aber entschieden, fertige Geräte zu kaufen .
In die Verteiler habe ich kleine Spannungs- und Stromanzeigen gebaut,
die uns fortan mit einem Blick sagen, was los ist.
Ist die Spannung ausreichend für die Montierung?
Wieviel Strom nimmt das Equipment gerade auf?
Sind vielleicht Heizungen unnötig in Betrieb?
So sieht das bei uns aus:
Link zur Grafik: http://up.picr.de/32914597dp.jpg
Für weniger als 6 Euro aus der „Bucht“ gefischt, halte ich das für ein
sehr günstiges Instrument, das selbst im gut gefüllten Gehäuse des PowerSplitLUX
Platz findet, und sehr einfach in die Schaltung integriert werden kann:
Link zur Grafik: http://up.picr.de/32914623rq.jpg
Mit diesen Anzeigen können wir nun viel besser mit der Batteriekapazität haushalten,
und sind seither nicht mehr an die Grenzen gestoßen.
Diese Anzeigen geben natürlich nur Auskunft über den Augenblick.
Für die Information über die bereits insgesamt entnommene Energiemenge,
haben wir eine weitere, ebenso günstige Lösung gefunden,
die ich in einem anderen Beitrag vorstellen werde.
Grüße aus der Wetterau und CS
Dietmar
ich möchte Euch mal eine weitere Bastelei vorstellen,
die vielleicht dem Einen oder Anderen nützlich erscheinen könnte:
Steht man mit seinem Equipment im Feld und ist auf Energie aus Batterien
angewiesen, fehlt oft der wahre Überblick über den aktuellen Stromverbrauch.
Niemand möchte seine Energiequelle überlasten und es war noch nie ein Nachteil,
wenn man grob abschätzen kann, wie lange der Energiespeicher noch durchhält.
Spätestens wenn man eine Montierung mit knurrenden Motoren gehört hat,
weil die Spannung unter die kritische Mindestspannung gefallen ist,
wird man eine Spannungsanzeige zu schätzen wissen.
Hier unsere Lösung:
Unsere drei wichtigsten Montierungen sind jeweils über einen PowerSplitLUX versorgt,
wobei das Produkt selbst nicht entscheidend ist; Wir haben auch Selbstbau
in Erwägung gezogen, uns aber entschieden, fertige Geräte zu kaufen .
In die Verteiler habe ich kleine Spannungs- und Stromanzeigen gebaut,
die uns fortan mit einem Blick sagen, was los ist.
Ist die Spannung ausreichend für die Montierung?
Wieviel Strom nimmt das Equipment gerade auf?
Sind vielleicht Heizungen unnötig in Betrieb?
So sieht das bei uns aus:
Link zur Grafik: http://up.picr.de/32914597dp.jpg
Für weniger als 6 Euro aus der „Bucht“ gefischt, halte ich das für ein
sehr günstiges Instrument, das selbst im gut gefüllten Gehäuse des PowerSplitLUX
Platz findet, und sehr einfach in die Schaltung integriert werden kann:
Link zur Grafik: http://up.picr.de/32914623rq.jpg
Mit diesen Anzeigen können wir nun viel besser mit der Batteriekapazität haushalten,
und sind seither nicht mehr an die Grenzen gestoßen.
Diese Anzeigen geben natürlich nur Auskunft über den Augenblick.
Für die Information über die bereits insgesamt entnommene Energiemenge,
haben wir eine weitere, ebenso günstige Lösung gefunden,
die ich in einem anderen Beitrag vorstellen werde.
Grüße aus der Wetterau und CS
Dietmar