Hallo Klaus,
die technischen Daten dürften ja im Netz auffindbar sein, demnach erspare ich mir das. Wenn nötig, bitte melden.
Trinovid`s gab es ja in BA und BN Versionen.
(davor gab es auch bereits Trinovids)
Transmissionsvergleiche
10x42er Modelle:
Transmission:
Trinovid aus 1975 Tag: 82,9% / Nacht 79,3%
Ultravid aus 2005 Tag: 88,1% / Nacht 85,4%
Der Unterschied von ~ 6% ist selbstredend sichtbar.
Der Übertrag der Trinovid´s vs. gegenwärtige Ultravids dürfte geringer, aber auch sichtbar ausfallen.
Die neuen Ultravid vs. älteren Trinovid 7x42 BA oder BN (hier nur Nahgrenze verbessert) sind dank besserer Vergütungen heller, vor allem aber derzeitig verwendeter dielektischen Verspiegelung der Prismen kontrastreicher.
Zuvor wurde die alte Trinovid-Serie m.W. mit einer Silberverspiegelung versehen.
Die Ultravid HD Modelle reduzieren nochmals den Farbfehler und erweitern den bereits bei den Trinovids relativ guten scharfen Randbereich.
Der Mitteltrieb der Ultravids unterscheidet sich schon merklich.
Darüber kannst du aber einiges im Netz finden, auch Gegner der schmiermittellosen Titanachse.
Die Armierung der Trinovid lässt nach Jahren des Gebrauchs an Farbe, vor allen bei stärkerer UV Strahlung und / oder Handschweiß weisen viele Modelle weiße Flecken auf.
Eine neue Armierung kostetet seinerzeit auf Grund der geschlossenen/eingeschweißten Konstruktion ~400DM. Die heute vollverklebte Gummierung kostet fast das Gleiche, in Euro
Wie auch immer, die Trinovids sind m.E. immer noch sehr gute Gläser bei den man im angemessenen Gebrauchtpreisrahmen bedenkenlos zugreifen kann.