Leitrohr Distanzregel-Guiding (DSO zu Leitstern)

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Via_Lactea

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Hallo liebe Astro-Gemeinde

ich wechsle von OAG zu einem Leitrohr, derzeit ist mein System mit OAG ausgestattet, und manchmal ist es mühsam, wenn der Filter wechselt wird automatisch neu Fokussiert , dann verliert die OAG-Kamera den Fokus [PHD2 reklamiert] und ich muss immer wieder nachfummeln, für die beste schärfe zu erhalten von Leitstern (auch kommt es vor, dass ich mit dem OAG-System am Filterwechselgehäuse anstehe (maximale Tiefe erreicht :poop:) so wäre ich mit einem externen Leitrohr für den Fokus unabhängiger (einmal einstellen und es stimmt für die eine Nacht).

Dazu habe ich die Frage:
Wie verhält sich das Guiding! ich nähere mich dem DSO mit einer Brennweite von 1422 und 2030mm, wie ist das Verhältnis mit einem Leitrohr; mit einer Öffnung: 70mm / Brennweite: 500mm. Sollte das so funktionieren?, oder bin ich mit der Nachführeinrichtung zu kurz bzw. zu weit vom Objekt entfernt? :unsure:

PS: Gibt es eine Entfernungsregel für die Nachführung; min-max Abstand vom DSO zum Leitstern (ich benutze PHD2)?

Vielen Dank für eure Tipps und Erfahrungen,
CS john
 
Moin,

das 70er Leitrohr sollte Dir auf jeden Fall reichen, das würde sogar noch kleiner gehen, im 70er findest Du halt mehr Sterne. Size matters.

Wenn das Leitrohr felsenfest auf Deiner Hauptoptik steht kann es theoretisch irgendwohin schauen, das ist PHD2 egal, da das sowieso nicht weiß, auf was Du grad zielst. Es macht aber Sinn wenn Haupt- und Leitrohr in etwa in die gleiche Richtung sehen w.g. atmosphärischem Einfluss - aber das kann man am Tag ausrichten und muss nicht bogensekundengenau sein.

CS
Jörg
 
Hallo John,
ich verwende bei Brennweite 1800mm ein 80/400 mm Leitrohr. Beide Optiken laufen synchron, somit seeing identisch. Für kürzere Brennweiten benutzte ich ein 60/230mm. Phd2 Multistar guiding. Alles easy!
VG Frank

IMG_20221002_221313.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die schnellen Antworten und Hilfe.

Der Kauf ist sicher, und hoffe auf niedrigere RMS-Werte (Fehler px) zu bekommen.

@Sternbrot als ich dein Bild studierte, bemerkte ich, dass deine RMS-Werte ausgezeichnet sind - ich bekomme die nicht unter 1 über meinem OAG, die meiste Zeit bin ich in der Nähe von 2 bis zu 3 [und der Wert daneben in Klammern liegt bei mir etwa 1,3"~1,8", auch sehe ich, dass der RA-Osc bei dir 0,07 ist (was das bedeutet, weiss ich nicht) mit rot sehe ich nur schwarz :unsure:

herzliche Grüsse und clear sky
john
 
Wie lange stellst du die Belichtung deiner guidkamera ein? Bei mir, Kamera 250ms.
VG
 
RMS ist beim Guiding relativ unkritisch. PHD2 ermittelt immer das Zentrum der Sternscheibchen. Perfekter Fokus bringt in erster Linie mehr Guidesterne, da schlecht fokussierte Sterne halt dunkler sind (die Helligkeit verteilt sich über eine größere Fläche).
Ebenso sind sehr kurze Belichtungszeiten meist wenig hilfreich - man korrigiert dann das Seeing statt der Montierung. Für eine echte Seeing-Korrektur ist normales Guiding aber viel zu langsam.
Ich nutze bei PHD2 meist 2-3s als Belichtungszeit - bei sehr schlechtem Seeing auch Mal 5s.

Ciao, Udo
 
Mit meiner ASI290 Mini Guid Kamera muss ich immer herumspielen (im wahrsten Sinne des Wortes), denn meine Gartensternwarte ist in der Stadt mit Bortle 6+, ausserdem hat mir mein lieber Nachbar einen 4m langen LED-Lichtmast vor die Nase gesetzt [kein lieber Mensch] Streulicht ist bei mir beachtlich hoch, unter 50° kann ich nicht mehr fotografieren, weil PHD2 nur ein weisses Bild anzeigt.
PHD2.jpg

Deshalb tüftele ich immer wieder an den Einstellungen herum, um wenigstens einen Leitstern zu sehen. Meine Belichtungszeit liegt bei 0,02s bis 3s und bei der Auto-Belichtung habe ich die Werte > Min. 0.02s und Max auf 6s. PHD2 Standardwert ist 1s bis 6s. Kamera-Verstärker muss ich auf 100 hochdrehen, bei Objekten, die über 80° sind, kann ich runder auf 75 einstellen.

@ubit Also das Seeing ist schon Sehr wichtig, mein Empfinden in diesem Jahr ist, dass ich weniger gute Nächte hatte, auch musste ich vermehrt mit dem Haarföhn mein Glas trocknen.

....nun habe ich noch ein weiteres Problem dazu (Ohh gosh) wenn ich auf ein Leitrohr umsteige, habe ich Übergewicht. Ich habe heute eine Gewichtsmessung aller Module getätigt, um das Gesamtgewicht zu überprüfen - mein Excel sagt; mit dem Leitrohr von 1250gr. bin ich über dem Toleranzwert von 9,1%. Mein Packesel, AVX-Mount, kann nur 15Kg tragen bzw. minus die 30% = 11.5Kg ist die Optimale trag Ladekapazität für AVX-Mount.
Da es mir zu laut war, morgens mit dem Föhn herumzufuchteln, habe ich mir den Celestron Smart Dewheate x4 gekauft (und wieder einige Pfund mehr; 735gr. + Kabel), die Klugheit war das ich nur noch zwei Kabel habe {1xStrom & 1xUSB3 PC-Anschluss} und den Rest alles am Tubus verankeren [=besseres Guiding] zugleich noch "endlich" eine Steuerung habe für die Temperaturschwankungen und gegen wirken kann gegen den Tau am meinem SC-8.

....habe mal im Netz gegoogelt für ein leichteres Guiderohr aber das leichteste was ich erkundet habe wiegt 850gr. mit der Öffnung von 70mm. Auch wird von den vielen Guide Scope Herstellern eine Empfehlung ausgeben bei grösserer Brennweite z.B. ab 1400mm sollte der Guide Scope grösser sein als 400mm.

PS: Der Traum wäre eine 10Micron GM2000 HBS-Montierung, die 50kg tragen kann.

Gruss und CS john
 
Mit meiner ASI290 Mini Guid Kamera muss ich immer herumspielen (im wahrsten Sinne des Wortes), denn meine Gartensternwarte ist in der Stadt mit Bortle 6+, ausserdem hat mir mein lieber Nachbar einen 4m langen LED-Lichtmast vor die Nase gesetzt [kein lieber Mensch] Streulicht ist bei mir beachtlich hoch, unter 50° kann ich nicht mehr fotografieren, weil PHD2 nur ein weisses Bild anzeigt.

1) Ist da ein IR-Sperrfilter davor? Das wird bei der Guidekamera mitunter vergessen 7nd da faengt man sich viel Licht von IR-Kamerabeleichtungen der Nachbarn ein.
2) Dann kann man als naechste Eskalationsstufe auch einen Baader-Neodynium (oder aehnlichen light-polution Filter) davorsetzen, dass hilft dann auch noch mal.

Gruss & CS
 
Hi John,
Die 290iger ist sehr empfindlichne planetencam. Da ist es möglich im ms Bereich planetenscheibchen mit f/30 Systemen abzulichten! Damit gibt's white out?
Man kann das Leitrohr auch auf die Gegengewichtsstange verbannen und als counterwight mißbrauchen. Dadurch hat das Gewicht keinen Einfluss!
VG Frank
 
Hallo, alle zusammen

@Defunct Ich habe keinen Filter davor,
Eskalationsstufe: Wenn ich Dich richtig verstehe, meinst Du im Lichtkanal von OAG - hier habe ich keinen Platz mehr, das Gehäuse des ASI290 ist nur wenige mm vor der Trägerplatte (grüne Line), ich musste auch das (schwarze) Schutzglas entfernen, um mehr Tiefe zu bekommen.


ASI290-Mini.jpg



@Sternbrot ja, die ASI290Mini hatte bei der Anschaffung so eingeplant, um unsere Himmelskörper zu fotografieren/filmen, sowie als Leitkamera zu benutzen, wenn ich DSO-Bilder mache, das war meine Strategie damals, aber ich habe die Gestirne total vernachlässigt und mich auf Nebel und vor allem Galaxien konzentriert {schwebe immer noch auf den Wolken, wenn ich eine Galaxie live sehen kann o_O}.
Du meinst wirklich das Anbringen des Leitrohrs an der Deklinationsachse, ich habe dort schon 2 Steine (2x5kg) angebracht und ganz vorne am Schwalbenschwanz ein zusätzliches Kilo Gewicht wegen der Balance. Am Hinterteil (Tubus) mit der Adaption der Kameras, Reduzierstück, Filterrar ist immer noch zu schwer und zieht nach unten, mal sehen, ob ich jetzt mit dem Leitrohr besser jongliere kann, das ich eigentlich auf dem Tubus haben möchte, damit das Gewicht endlich ausgeglichen ist.

Das Leitrohr ist aufgegleist, obwohl mir die Zahnräder meines AVX schon jetzt wehtun (es muss jetzt zusätzlich ein paar Kilo mehr ziehen).

Wie Defunct erwähnte, kann ich hier einen Sperrfilter einbauen (obwohl ich mit LED-Licht zu kämpfen habe das ja auf der gesamten Breite der Wellenlänge das Signal streut).

herzliche Grüsse und Wünschen für weitere gute Herbsttage, Clear Sky
john
 
Hallo, alle zusammen

@Defunct Ich habe keinen Filter davor,
Eskalationsstufe: Wenn ich Dich richtig verstehe, meinst Du im Lichtkanal von OAG - hier habe ich keinen Platz mehr, das Gehäuse des ASI290 ist nur wenige mm vor der Trägerplatte (grüne Line), ich musste auch das (schwarze) Schutzglas entfernen, um mehr Tiefe zu bekommen.


Den Anhang 287330 betrachten


@Sternbrot ja, die ASI290Mini hatte bei der Anschaffung so eingeplant, um unsere Himmelskörper zu fotografieren/filmen, sowie als Leitkamera zu benutzen, wenn ich DSO-Bilder mache, das war meine Strategie damals, aber ich habe die Gestirne total vernachlässigt und mich auf Nebel und vor allem Galaxien konzentriert {schwebe immer noch auf den Wolken, wenn ich eine Galaxie live sehen kann o_O}.
Du meinst wirklich das Anbringen des Leitrohrs an der Deklinationsachse, ich habe dort schon 2 Steine (2x5kg) angebracht und ganz vorne am Schwalbenschwanz ein zusätzliches Kilo Gewicht wegen der Balance. Am Hinterteil (Tubus) mit der Adaption der Kameras, Reduzierstück, Filterrar ist immer noch zu schwer und zieht nach unten, mal sehen, ob ich jetzt mit dem Leitrohr besser jongliere kann, das ich eigentlich auf dem Tubus haben möchte, damit das Gewicht endlich ausgeglichen ist.

Das Leitrohr ist aufgegleist, obwohl mir die Zahnräder meines AVX schon jetzt wehtun (es muss jetzt zusätzlich ein paar Kilo mehr ziehen).

Wie Defunct erwähnte, kann ich hier einen Sperrfilter einbauen (obwohl ich mit LED-Licht zu kämpfen habe das ja auf der gesamten Breite der Wellenlänge das Signal streut).

herzliche Grüsse und Wünschen für weitere gute Herbsttage, Clear Sky
john
Hi,

so paßt das nicht. Du brauchst zwingend den UV/IR-Cut, Du mußt Dich damit abfinden dass das nicht möglich ist, DU BRAUCHST MEHR BACKFOKUS! Oder musst den OAG aufgeben, den ich in der Konfiguration für Quatsch halte, braucht einfach zuviel optischen Weg, den Du nicht hast. Das Leben ist kein Wunschkonzert - das was Du möchtest geht schlichtweg nicht.

CS
Jörg
 
Hallo Jörg

Ja, deshalb möchte ich ein Leitrohr zum Nachführen und für die Balance des Tubus, das Leitrohr ist ein Sky-Watcher 70/500mm. Hier habe ich die Möglichkeit, einen Filter davor zu montieren. In meinem Rührkiste habe ich noch einen 2" USC-S Filter und eine ZWO 2" Filterschublade. Was ich noch klären muss, ist, welche Anschlüsse ich hier für die Adaption benötige (siehe Bild), damit ich den ASI290Mini richtig zur Nachführung betreiben kann.

Sky-Watcher_500mm.jpg


Für eine Empfehlung für die Adaption wäre ich sehr dankbar.

CS john
 
Moin,

schau mal ob Du am Übergang silbernes Rohr / Endstück oder am Ende des OAZ ein brauchbares Gewinde findest. Findest Du ein T2-Gewinde hast Du gewonnen.

ABER:

Die Mini ist dafür gedacht, in eine 1.25''-Hülse gesteckt zu werden, ich würde einen UV-IR/Cut vorne aufschrauben, den vorhandenen Anschluß verwenden und wenn der zu viel Luft hat etwas Tesa um die Kamera legen bis sie saugend in den OAZ paßt, dann wackelt da nix und Du brauchst nicht zig Kleinteile zum rumbasteln.

CS
Jörg
 
Da die 290 sehr rotempfindlich ist und das seeing da geringere Auswirkungen zeigt würde ich die Kamera mit rotfilter betreiben. Da wird das guiding ruhiger.
VG Frank
 
Wegen Rotfilter mein UHC lässt den Bereich von 650~780nm durch, da wäre ich auch schon gut bedient für den rötlichen Bereiche, muss das Mal austesten – den Rotfilter Tipp behalte ich bei. Danke

Wie es aussieht, liegt der Backfokus anscheinend weit hinten (Forum-Einträge übernommen; dass der Fokuspunkt so weit hinten liegt das man viele Hülsen braucht) ich habe in meiner Wühlkiste einige Verlängerungshülsen ergattert. Die ASI290 konnte ich auch schon einbinden. Den Übergang konnte ich über die Teile vom OAG nehmen, somit brauche keine 1.25". Was ich aber brauche, ist dann vom Filterschublade M48 zum Teleskope Anschluss, das werde ich morgen sehen, wen ich es abhole – da muss ich noch was dazukaufen.

Adaption_ASI290.jpg


....auf jeden Fall steht mir eine tolle Bastelzeit bevor, das Wetter hier ist sowieso drückend, und es gibt keine Aussicht auf bessere Nächte.

CS john
 
Da sieht man schön, was so für ein Murks produziert wird. Wurde das Teleskop als guiding T. beworben? Und dann kommt man nicht einmal in den Fokus! War bei meinem 80/400 genauso!
VG Frank
 
Die Forumseinträge beziehen sich auf einen Occasion 70/500 Sky-Watcher, ich glaube nicht, dass es als GuidingScope deklariert war.

Was ich bei den Herstellern peinlich finde, ist, dass sie keine Angaben zum Backfocus im Allgemeinen machen :affemund:, okey die Dinger kosten nicht viel (Einsteigerklasse) und sind für Beobachtungen gedacht.

Die GuieScopes sind ja spezifischer und in Leichtbauweise konstruiert, und Funktional. Aber auch hier gibt es in den technischen Datenblättern keine Informationen über einen Backfocus. Abgesehen von den Empfehlungen für die Nachführkamera.

Das was ich morgen abhole ist auch ein gebrauchtes Achromat und kein Guide-Scope, aber es war zumindest im Einsatz für das Guiding – daher sollte es ja funktionieren :unsure:
 
Wegen Rotfilter mein UHC lässt den Bereich von 650~780nm durch, da wäre ich auch schon gut bedient für den rötlichen Bereiche, muss das Mal austesten – den Rotfilter Tipp behalte ich bei. Danke

Der Rotfilter ist auch ein guter Tipp.
Wenn der Nachbar dich mit einer eine Weisslicht LED Beleuchtung nervt, dann kann alternativ z.B. ein IDAS L2 helfen:


Und laaaaange Taukappe/Treulichtblende fuer das Leitrohr!
Gruss & CS
 
Moin,

das Thema Streulichtvermeidung kann man nicht hoch genug hängen, was nicht reinkommt, stört auch nicht. Einfach Papier nehmen, rumwickeln, soweit vorschieben bis es vignettiert, wieder ein bisschen retour und man hat die optimale Länge. Schwarze Pappe entsprechend zuschneiden, zur Rolle kleben und ran - fertig.

CS
Jörg
 
Hallo John,
du hast dich bereits für ein Leitrihr entschieden, aber ich möchte dich noch darsuf hinweisen, dass dein OAG einfach an der falschen Stelle sitzt.
Schraube deine Distanzhülsen so um, dass eine kurze zwischen Filterrad und OAG sitzt und schon ist genug Spielraum für die Guidingcam…;)

Grüße Rainer
 
@RaBaeh ja, der Umbau schwebte mir schon lange vor, nur hatte ich keinen Anschlussteil für die M48 zusätzlich bräuchte es noch eine weitere Hülse um den OAG-Lichtweg zu verlängern. Das Problem, was ich habe, sind nicht wenige.

{Aufnahmen "Sequenzen" mit mehr als ein Filter, wenn es zum Filterwechsel kommt, spring der Fokusmotor an, was ja auch sein sollte. Aber in diesen Moment verliert die OAG Guide-Kamera den Leitstern bzw. den Fokus. Händisch muss ich mehrmals die Guide-Kamera einstellen, was wieder Zeit in Anspruch nimmt}.

@Optikus Danke für den Tipp; Du siehts es 100% bildlich vor Dir, aber ich als Leien musste deinen Satz 2x durchlesen, wenn ich Dich richtig verstehe, wie bei einer Taukappe :sneaky:

@Defunct ...toller Bericht über den Filter: IDAS LPS-D2. Hält wenigstens die LED und Natrium Verschmutzung ab, ausser die Quecksilberlampen lässt es durch. Danke für den Link den hab ich verankert.

Warum ich auf ein Leitrohr umsteige:
Balance; erhoffe mir das ich mein System mit einem Leitrohr besser ausbalancieren kann. Die aktuelle Adaption mit 2x Kameras, OAG, Filterrad, (Neu; Rotator) und zum Teil mit Reducer zieht mein Tubus zu fest nach unten.

Vorteil, und was ich mir erhoffe:
  • Getrennter Fokus (Guide-Kamera nur einmal einstellen und die ganze Nacht durchlaufen lassen).
  • Platz für eine Filterschublade und die Guide-Kamera bekommt endlich auch eine Brille gegen das Streulicht :cool:
  • PHD2 Multi-Stern Aktivieren, aktuell mit OAG und 2 Meter Brennweite hatte ich meistens nur einen einzigen Leitstern, wenn ich Glück hatte, sah ich 2, oder eben gar keine, somit konnte ich unter PHD2 nie den Multi-Star aktivieren über OAG.

....langsam komme ich ans Ziel, mit meinem Occasion 70er Guide-Tubus gab es genug Hülsen in meiner Wühlkiste.
Mein_Occasion-GuideScope.jpg


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PS: Hier noch ein Mosaik, das letzte Feld (das vierte) hat mein OAG aufgrund des Streulichts resigniert, sowie Feld 3 konnte ich die meisten Aufnahme Spülen, zu viele Eier wegen Seeing, und bei der vierten beschwerte PHD2 sich ständig..... pip pip pip pip. Solche Nächte sind hoffentlich jetzt passe :unsure:
IC-5070_Pelikan-Nebel_Mosaik-x4-x1-Def_IMJ_by-joim_2022.jpg



CS an allen und ein gutes Seeing.....
john
 
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