ekdepruzzi
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für den 23.2.2018 hatte sich die letzte von Deutschland aus sichtbare Bedeckung von Aldebaran durch den Mond in dieser "Saison" angekündigt.
Für mich persönlich aus astronomischer Sicht etwas ungünstige Bedingungen ergaben sich daraus, dass ich mit zweier meiner Kinder zur Vater-Kind-Kur bei Kiel weilte und so etwas eingeschränkt war, was die Mitnahme der Technik angeht.
Daraus folgte auch ein gewisser Technik-Mischmasch: geborgter Telementor 63/840 (eigene Teleskope zu groß bei dem ganzen anderen Gepäck) auf eigenem Stativ und Montierung, Computer vom Sohn... und überall die Frage, ob alles zusammen funktioniert ohne große Probemöglichkeit.
Einen Tag vorher zur gleichen Zeit Probe der Dämmerungsbeobachtung von Aldebaran visuell, freihändig mit Fernglas CZJ Dekarem 10x50 ... Stern nicht gefunden. Im Teleskop sowohl visuell als auch mittels Webcam auf Computerbildschirm vor noch blauem Himmel gut zu sehen.
Dann am nächsten Tag wurde es spannend. Durch die Nähe zum Mond war dann Aldebaran auch im Fernglas freihändig schnell gefunden. Mein 12-jähriger Sohn konnte den Moment des Bedeckungsbeginns nach einigen Minuten bis an seine Grenzen gehender Kraftanstrengung mit dem Fernglas in den Händen gut beobachten. Natürlich war er dann stolz, dass er durchgehalten hatte und den entscheidenden Moment erlebte. Die Probebeobachtungen am Tag zuvor und der ganze Aufbau lockten dann auch noch andere Kurpatienten an. So konnten wir fast zu zehnt den Bedeckungsbeginn live auf dem Computerbildschirm verfolgen. Sehr beeindruckend auch wegen des noch blauen Himmels angesichts des recht kleinen Teleskops.
Nicht alle hatten die Geduld bis zum Wiedererscheinen des Sterns zu warten. So waren es dann andere Kurpatienten die diesen Vorgang mit uns gemeinsam verfolgten.
Insgesamt ein super Event, auch wenn die Aufnahme nicht geklappt hatte, da durch dauerndes "Ausprobieren" einmal zuviel auf den Aufnahmeknopf der Software gedrückt wurde und so im entscheidenden Moment die Aufnahme gestoppt war. Das war aber nicht so schlimm, da wir bei vergangenen Ereignissen schon erfolgreich waren.
Ekhardt
Für mich persönlich aus astronomischer Sicht etwas ungünstige Bedingungen ergaben sich daraus, dass ich mit zweier meiner Kinder zur Vater-Kind-Kur bei Kiel weilte und so etwas eingeschränkt war, was die Mitnahme der Technik angeht.
Daraus folgte auch ein gewisser Technik-Mischmasch: geborgter Telementor 63/840 (eigene Teleskope zu groß bei dem ganzen anderen Gepäck) auf eigenem Stativ und Montierung, Computer vom Sohn... und überall die Frage, ob alles zusammen funktioniert ohne große Probemöglichkeit.
Einen Tag vorher zur gleichen Zeit Probe der Dämmerungsbeobachtung von Aldebaran visuell, freihändig mit Fernglas CZJ Dekarem 10x50 ... Stern nicht gefunden. Im Teleskop sowohl visuell als auch mittels Webcam auf Computerbildschirm vor noch blauem Himmel gut zu sehen.
Dann am nächsten Tag wurde es spannend. Durch die Nähe zum Mond war dann Aldebaran auch im Fernglas freihändig schnell gefunden. Mein 12-jähriger Sohn konnte den Moment des Bedeckungsbeginns nach einigen Minuten bis an seine Grenzen gehender Kraftanstrengung mit dem Fernglas in den Händen gut beobachten. Natürlich war er dann stolz, dass er durchgehalten hatte und den entscheidenden Moment erlebte. Die Probebeobachtungen am Tag zuvor und der ganze Aufbau lockten dann auch noch andere Kurpatienten an. So konnten wir fast zu zehnt den Bedeckungsbeginn live auf dem Computerbildschirm verfolgen. Sehr beeindruckend auch wegen des noch blauen Himmels angesichts des recht kleinen Teleskops.
Nicht alle hatten die Geduld bis zum Wiedererscheinen des Sterns zu warten. So waren es dann andere Kurpatienten die diesen Vorgang mit uns gemeinsam verfolgten.
Insgesamt ein super Event, auch wenn die Aufnahme nicht geklappt hatte, da durch dauerndes "Ausprobieren" einmal zuviel auf den Aufnahmeknopf der Software gedrückt wurde und so im entscheidenden Moment die Aufnahme gestoppt war. Das war aber nicht so schlimm, da wir bei vergangenen Ereignissen schon erfolgreich waren.
Ekhardt
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