Lichtenknecker HA 150mm/f15

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Guten Tag zusammen

Gestern Abend war es - warum wundert mich das nicht? - bewölkt. Ich ging ins Bett und als ich gegen 3 Uhr erwachte, war ein klarer Himmel; aber leider vom Mond sehr ausgeleuchtet.

Mich hielt dies nicht ab und ich brachte das Firstlight hinter mich.

Vorweg: Ich hatte keine Socken angezogen. War auch besser so, es hätte mich sowieso aus denselben gehauen! ;-)

Alles was von den lieben Kollegen hier im Thread und in meinem Umfeld bezüglich Qualitäten des LK erwähnt worden ist - inklusive Deinen Bemerkungen, Marco - kann ich zu 100% bestätigen.

Ich habe Orion, genauer M42 ins Visier genommen. Einfach phänomenal! Die Trapezsterne wie Nadelstiche in einer dunklen Folie, die stark hinterleuchtet wird. Ich benutzte das 31mm Nagler, was etwa eine 70-fache Vergrösserung ergibt. Alle Sterne im Gesichtsfeld kleinste Lichtpunkte. Keine unförmigen "Dinger".

Ich habe dann den Meade ED 127 zum Vergleich mit einem 15mm LV von Vixen bestückt, was ungefähr auch eine 70- fache Vergrösserung ergibt. Auch hier sind die Trapezsterne sehr schön erkennbar, aber irgendwie ist das Bild hier kontrastärmer, leicht nebliger. Auch die Sterne wirken grösser. Nicht, dass ich sagen würde, es sei ein schlechter Anblick im Meade; aber eindeutig weniger gut als beim Lichtenknecker. Es kann sein, dass es auch am Okular liegen könnte; also habe ich beim LK das 50mm LV von Vixen (45-fach) verwendet. Auch hier, eindeutig die Trapezsterne getrennt und nadelfeine Lichtpunkte. Ich bin ein zu ungeübter Beobachter um die feinen Unterschiede zwischen dem LV und dem Nagler wirklich erkennen zu können. Dazu wird dies durch die verschieden grosse Vergrösserung auch nicht vereinfacht.

Eindeutig ist für mich als Beobachtungsanfänger erkennbar, dass die Sterne im LK "nadeliger" sind als beim auch sicher nicht schlechten Meade. Ich hatte auch das Gefühl (kann das sein?), dass beim LK das Bild etwas ruhiger ist; weniger Geflacker!

Aber wie bereits erwähnt; ich bin kein guter Beobachter und das eigene Hirn kann einem auch einflössen, dass der LK (als Neuanschaffung) einfach besser sein MUSS! ;-)

Meine künftigen Beobachtungs- Gäste werden hier sicher unvoreingenommener kritisieren.... ;-)

Ich kann es kaum erwarten, weitere Beobachtungen mit dem LK machen zu können. Vielleicht klappt es heute abend?

Euch allen einen schönen Sonntag.
 
hi urs,

aha <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

das ruhigere bild kommt von der langen brennweite.

halt das nächtemal auf M57, habe letztes jahr auf ca. 1600m bei bestem seeing den zentralstern ausmachen können, dabei war ich nicht alleine, sonst würde ich das so nicht hier schreiben.

grüsse marco.
 
Hallo Marco

Dann habe ich mir diese "Ruhe" anscheinend nicht nur eingebildet.... :-)

Werde - falls das Wetter mitmacht - heute abend den M57 "einfangen". Wobei, der ist bereits über dem Zenit nördlich und da habe ich einen immensen Wald.... :-(

Vielleicht reicht's noch.

Gruss
 
hoi urs,

na dann gras doch mal den mond am terminator ab....

tschüss marco.
 
Hallo Marco,
Zitat: "das ruhigere bild kommt von der langen Brennweite."
=> Könntest Du diese Deine Aussage bitte begründen?
Gruss: Beat F.
 
...Da keine Antwort auch eine Antwort ist, hapert es offensichtlich mit der Begründung, was mich indes nicht verwundert. Ich denke, wenn die Brennweite beim Refraktor für die Bildruhe überhaupt eine Rolle, dann umgekehrt: Je eher das Licht von den kalten Rohrwänden wegkommt, was beim kürzeren Lichtkegel der Fall ist, desto besser :-)
b.fankhauser
 
Hallo Beat

Habe ich Dich recht verstanden, dass ein grösserer Tubus bei kleinerer Brennweite für ein ruhigeres Bild förderlicher ist? Ich nehme an, dass hier die Luftunruhen wegen den Temperaturunterschieden eine Rolle spielen.

Viele Grüsse
 
hi urs,

aha <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/grin.gif" alt="" />

das ruhigere bild kommt von der langen brennweite.

halt das nächtemal auf M57, habe letztes jahr auf ca. 1600m bei bestem seeing den zentralstern ausmachen können, dabei war ich nicht alleine, sonst würde ich das so nicht hier schreiben.

grüsse marco.

Hi Marco,

das würde mich auch mal interessieren. Ich habs zumindest noch nicht gehört.

Grüsse Hannes
 
hallo urs,

nun schon was neues vom tubusseeing....eh, ich meine vom LK <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" />....?

grüsse

marco.
 
Hallo Marco

Das Wetter ist zwar schön; aber nur unter einer dicken Nebeldecke! :-(

Mir bleibt momentan nichts anderes übrig, als mich erinnerungsweise an den Erlebnissen von letzten Montag und Dienstag zu laben.

Die waren wie oben beschrieben "atemberaubend" und ich hoffe, dass Du ob all den Glückwünschen, die ich vom Umfeld erhalten habe, nicht schlaflose Nächte wegen Reue bezüglich des Verkaufes bekommst!? ;-)

Sobald ich neue Erkenntnisse habe, werde ich hier mittels Beitrag informieren.

Heute Abend habe ich noch vorgesehen, die Rohrschellen des Meade ED127 (den benutze ich als Leitrohr) soweit zu modifizieren, dass ich eine Parallelität der beiden Rohre einstellen kann.

Bis denn und einen schönen Tag.

Urs
 
Einen schönen Sonntag nachmittag zusammen

Gestern Samstag abend hatte ich lieben Besuch von zwei Sternenfreuden (Peter und Walter) und Ihren Liebsten. Nach einem ausgiebigen Raclette mit Zubehör (Danke an meine Frau Eliane) begaben wir Männer uns gegen 21 Uhr zu meiner Privatsternwarte - oder vielleicht besser Gartensternwarte? - und nach dem obligaten Blick auf Saturn bat ich die Beiden den Lichtenknecker HA 150/f15 ohne Rücksicht auf Verluste (Kaffe und Dessert standen noch an ;-) ) ehrlich zu kritisieren und übergab ihnen (leihweise! ;-) ) die Sternwarte.

Peter als eingefleischter "Doppelsternler" nahm zum Aufwärmen Gamma Leonis (zur Zeit sind die beiden Komponenten mit 4,7" am scheinbar weitesten voneinander entfernt) ins "Fadenkreuz" des Telstar- Finders. Es war kein Problem mit dem Vixen LV 15mm Okular (= 150x) die beiden Komponenten sauber getrennt zu sehen und auch die Grössenunterschiede waren frappant. Zum Vergleich wurde der parallel montierte Meade ED 127/f9 mit eingesetztem Vixen LV 9mm Okular (=130x) hinzugezogen. Peter und Walter attestierten einhellig, dass der LK eindeutig einen besseren Kontrast aufweist; aber auch beim Meade waren Trennung und Grössenunterschiede der beiden Komponenten von Gamma Leonis eindeutig erkennbar.

Nach Kaffee und Dessert - es war jetzt bereits kurz vor 23 Uhr - "zogen" Peter und Walter "die Schraube an" und wählten für den Lichtenknecker "57 Cancer" als nächstes Ziel aus. Die beiden Komponenten dieses Doppelsternsystems sind 1,4 Bogensekunden voneinander entfernt. Mit dem Vixen 9mm Okular (=250x) wurde "57 Cancer" eindeutig getrennt!

Ohne Hoffnung auf Erfolg wählte Peter schliesslich "Gamma Vir". Die Komponenten befinden sich zur Zeit sehr nahe beieinander ( 0,7"!!). Diese Distanz ist für ein 150mm- Gerät an der Grenze für ein perfektes Teleskop. Nach der "Faustformel" 113/D [mm] ergeben sich als noch trennbarer Mindestabstand 0,75 Bogensekunden. Nach langem Üben mit dem Vixen LV 5mm Okular und dem Nagler- Zoom konnten Peter und Walti schliesslich bei Vergrösserungen zwischen 450 und 560x eine "8" erkennen. Der LK ist bei seinen rechnerischen und praktischen Grenzen angelangt. Ich habe noch gar nie solche starken Vergrösserungen benutzt. Die Planeten betrachte ich bei maximal 250x (Vixen LV 9mm).

Beim schliesslich gewählten Vixen LV 5mm (=450x) sah ich um Gamma Vir drei Beugungsringe, die zu einer "8" ineinander verlaufen und Gamma Vir selber war eindeutig etwas lang gezogen und in kurzen Momenten von günstigem Seeing als in der Mitte eingeschnürtes Oval erkennbar.

Wir drei waren begeistert über die Qualität dieser Optik von Dieter Lichtenknecker.

Als weiterer erfreulicher "Nebeneffekt" zeigte sich auch bei diesen "Riesenvergrösserungen" kein Ansatz von Farbfehlern!

Walti nahm sich schliesslich noch den "Comahaufen" vor. Es gelang ihm die Galaxie NGC 4565, eine der hellsten Galaxien in diesem Gebiet, ins 15mm Okular zu nehmen. Diese "On edge"- Galaxie war eindeutig erkennbar; im Meade ED 127/f9 bedeutend schwächer und unauffälliger.

Als sich meine Gäste gegen Mitternacht verabschiedet hatten, nahm ich mir vor dem Wegräumen noch das Leotriplett vor. Mit dem 31mm Nagler waren M65 und M66 sehr schön erkennbar. NGC 3628 als "On Edge"- Galaxie war zuerst nicht ersichtlich. Da ich wusste, dass diese senkrecht in Richtung eines auffälligen Sterns (SAO 99552) über der Verbindungslinie der beiden Messier- objekte liegen muss, habe ich mich auf dieses Gebiet konzentriert und sah schliesslich auch diese sehr schwache Galaxie. Der LK ist offensichtlich auch für die visuelle Deepsky- Beobachtung brauchbar.

Ein erfahrener Sternensenior, der Herrn Lichtenknecker noch persönlich kannte, hat mir als Berater vor dem Kauf des LK gesagt: "Die heutigen Refraktoren werden vorwiegend auf leicht, klein, mobil und lichtstark getrimmt, aber besser geworden sind sie nicht!"

Mein alter und mit Taukappe fast drei Meter lange Lichtenknecker scheint diese Aussage zu bestätigen....

Viele Grüsse
 
Hallo Urs,
Gratulation auch von mir. Ich hatte ähnliche Erlebnisse mit meinem 127/1300 von Lichtenknecker. "Der Alte" hat noch saubere Geräte gebaut. Um am Planeten ist Länge eben durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr Länge, so wie bei Deinem Schnäppchen. - Viele schöne und klare Nächte wünscht

Winfried
(8" und 12" Galaxy Dobs, 12" SC in der Sternwarte und ein (leider) verkaufter Lichtenknecker)
 
Hallo Urs,

kleine Anmerkung: In einem recht gelben Okular (LV 5) und bei 0,3mm AP ist das Auge nicht mehr lichtempfindlich genug, um einen Farbfehler wahrzunehmen. Insofern sollte man sich auf speziell diese Aussage genau nichts einbilden.

Dem Tenor stimmme ich aber ansonsten durchaus zu.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Urs,

herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Inbetriebnahme
eines schönen klassischen Fernrohrs. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/appl.gif" alt="" />

Besonders freut mich, daß es Deine Erwartungen erfüllt!


Mit freundlichem Gruß, Gerd
www.bksterngucker.de
 
Einen schönen Abend zusammen

Hier im Emmental scheint es eine Sterneguckerfreundliche Nacht zu geben. Morgen fahre ich aber ab in die Normandie und da ist eine durchgespechtelte Nacht nicht gerade das Richtige. :-(

Danke für Eure Glückwünsche zu meinem "Schnäppchen".

Es ist mir voll bewusst, dass dieser alte Lulatsch - wenigstens messtechnisch - nicht mit den modernen Vollapos mithalten kann. Wenn man aber den vorhandenen Restfarbfehler richtiggehend suchen muss, dann darf man doch zufrieden sein. ;-)

Seht bitte auch hier:

http://members.eunet.at/astbuero/beobust.htm

Zu Kapitel 3.5.1 runter scrollen.

Euch allen eine gute Nacht und liebe Grüsse
 
... oder doch etwa durch Falten ?

Gruß, Jan


P.S. Habe eben bemerkt, dass es sich hier um eine ältere Diskusssion handelt, auf die ich erst heute beim Googlen nach "Lichtenknecker Optik" gestoßen bin. Bitte um Nachsicht.

Vielleicht kann mir aber jemand helfen: Ich suche ein bestimmtes Foto aus einem alten Kosmos-Katalog - ca. Anfang der 80er Jahre - mit dem 150er Refraktor auf schwerer Montierung und Glockensäule, und mit Herrn Knapp am Okular.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Jan,

mit dem Foto kann ich Dir leider nicht dienen, aber den passenden Kosmos Katalog dazu hatte ich auch mal ein paar Jahre unterm Bett als Lektüre. Ich kann mich noch daran erinnern, dass man in dem Katalog extra darauf hingewiesen hat, es könne ob des langen Tubusses zu Durchbiegungen kommen, aber bei so einem großen und langen Refraktor müsse man das hinnehmen. Die riesige Glockensäule war ebenfalls mächtig beeindruckend.

Viele Grüße
Andreas

 
Zitat von Jan_Fremerey:
... oder doch etwa durch Falten ?

Gruß, Jan


P.S. Habe eben bemerkt, dass es sich hier um eine ältere Diskusssion handelt, auf die ich erst heute beim Googlen nach "Lichtenknecker Optik" gestoßen bin. Bitte um Nachsicht.

Vielleicht kann mir aber jemand helfen: Ich suche ein bestimmtes Foto aus einem alten Kosmos-Katalog - ca. Anfang der 80er Jahre - mit dem 150er Refraktor auf schwerer Montierung und Glockensäule, und mit Herrn Knapp am Okular.

Hallo Jan,

in der Tat kann ich Dir helfen : mit frdl. Genehmigung des Kosmos verlages Stuttgarts, durfte ich den Kosmos-Katalog von 1979/80 hier online stellen :

http://geogdata.csun.edu/~voltaire/classics/kosmos/Kosmos.PDF

Auf Seite 73 des Files findest Du die gewünschte Abbildung !

Gruss Michael
 
Hallo Yamamoto,

vielen Dank für Deine Arbeit und die großartige Hilfe - alles komplett, sogar mit Preisliste! An dem alten Katalog werden gewiss auch noch andere Leser ihre Freude haben ...

Gruß, Jan
 
Hallo Yamamoto,

beim Kramen in alten Astroprospekten habe ich doch gestern tatsächlich noch ein Faltblatt der Firma Lichtenknecker Optics aus Hasselt/Belgien entdeckt, in welchem eine verkleinerte Version des gesuchten Bildes - allerdings ohne den eigesetzten Text - abgedruckt ist:

Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/4775_PPd070s5a.jpg

Eine imposante Röhre - aber in gewisser Weise auch sperrig und optisch (ich meine beim Durchgucken) kaum unterscheidbar von dem durch Falten abgewandelten Leichtgewicht:

Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/3610_PP070s10.jpg

Ich versuche mir vorzustellen, in welche körperliche Position sich der Beobachter bei zenitnaher Einstellung des ungefalteten Refraktors begeben müsste ...

Das offene Gerät hat aufgrund der längeren Brennweite von 3 m ein etwas flacheres Gesichtsfeld im Fokus und mit der FH-Optik einen nur noch unwesentlich größeren Farbfehler als das 6" f/15 HA-Objektiv. Es wäre gewiss auch schön, das offene Gerät mit einem HA auszustatten ...

Die Gegenüberstellung soll deutlich machen, dass man einen Refraktor nicht unbedingt in die Länge ziehen muss, wie weiter oben empfohlen wurde, sondern - ohne Verlust an optischer Leistung - auch falten kann.

Gruß, Jan
 
Lieber Jan,

Danke für das Bild mit dem imposanten R150 und dem für mich unvergessenen Kurt Knapp!
Ich hatte die Ehre Ihn noch persönlich kennenlernen zu dürfen.

Mit freundlichem Gruß,Gerd
www.bksterngucker.de
 
Hallo Gerd,

Kurt Knapp hatte mir damals mein erstes Teleskop verkauft.
Auf der Dachterasse neben dem Ausstellungsraum haben wir es dann abends aufgebaut und er hat mir die ersten Einweisungen gegeben. Erinnere mich noch sehr gut daran und daher freue ich mich auch über dieses Schöne Bild (da war er aber noch jünger...)

CS
Winfried
 
Hallo Winfried,

das muss schon eine ganze Weile her sein!
Damals hatte Kosmos tolle Sachen im Angebot (und tolle Preise !:erschreck:)
Für Viele blieb die Anschaffung eines Fernrohrs ein Traum.
Oder man half sich selbst und kaufte nur die Optik.

Grüssle vom Gerd
www.bksterngucker.de

 
Hallo Gerd,

neben Lichtenknecker (ich hatte den AK 127/1300 bis vergangenes Jahr) hatten sie damals die Meade-Vertretung. Das LX-6 in 8" f:6,3 war dann mein erstes Gerät, war Anfang der 80er. Der Lichtenknecker kam kurz darauf hinzu.

Übrigens: Vielen Dank für Dein Rundschreiben, zwei aus Deiner Gruppe kamen nach Karlsruhe zur Präsentation. Sie werden Dir berichten! Dann kannst Du Dir das Buch ja mal anschauen.

CS
Winfried
 
Guten Morgen zusammen

Ich habe wieder in dieses Forum zurück "gefunden* (Danke an Alexander Cremer, ;-) ) und sehe, dass hier in der Zwischenzeit bezüglich Lichtenknecker viel Interessantes eingestellt worden ist. Besonderen Dank an Michael (Yamamoto) für den Kosmoskatalog, der mich natürlich besonders freut und viele Informationen - auch über meinen LK 150/f15 - gibt.

Euch allen ein schönes Wochenende
Urs
 
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