Lohnt es sich in meinem fall?

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ScoutG

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Hallo Leute!

Ich habe eine frage:

Ich plane mir in nächster Zeit einen Reflektor zu kaufen, da ich mich vor allem für Deep Sky interessiere. Ich habe nur eine Sache, die mich bis jetzt vom Kauf abhält; und das ist: Die Tatsache das ich mitten in einer Großstadt Wohne. Ich weiß, dass ein heller Hintergrund eine vernünftige Beobachtung extrem erschweren kann. Ich müsste jedoch um in einen etwas ruhigeren bereich zu kommen (Wo es auch dunkler ist) mindestens 10km weit aus der Stadt raus, und das in jede Richtung. Ich wohne sozusagen relativ nahe am Stadtzentrum (2-3km entfernt). Das ich jedoch keine Möglichkeit (außer mit dem Bus) aus der Stadt rauszukommen, stellt sich für mich die Frage ob die ganze Sache für mich überhaupt Sinn macht. Auf den Bus verzichte ich nämlich liebend gerne, da ich vermute, dass die Stadtbusse keine, oder nur Mangelhafte Stoßdämpfer haben (Ich spreche aus Erfahrung). Auf die weise hätte ich natürlich Angst, dass mir das teuere Gerät, insbesondere die Okulare und der Spiegel schaden nimmt.

Da bleibt praktisch nur die Möglichkeit relativ nahe an meiner Wohnung zu beobachten. Da habe ich jedoch die sorge, dass ich kaum etwas sehe, da ich selbst in klaren Winternächten nur vereinzelt Sterne am Himmel sehe (Mit dem bloßen Auge). Nun stellt sich die Frage ob ich mit einem Reflektor mit mindestens 114mm wesentlich mehr sehe. Denn die Verschmutzte Luft und der erhöhte Lichtpegel bleibt ja der selbe.

Diese frage stellt sich vor allem an Leuten, die selbst schon in Städten beobachtet haben (egal ob auf dem Balkon oder im Garten).

Ich wollte nämlich auch Galaxien, Nebel usw. beobachten.
 
Hallo,

die Beobachtungsbereiche Sonne, Mond und Planeten werden in der Stadt nicht so kräftig
durch das Licht eingeschränkt, daß sie viel schlechter wären als unter dunklem Himmel.
Für diese Fälle lohnt sich also ein Spiegelteleskop sicher. Bei DeepSky wird es aber
dann doch sehr schwierig, und zwar aus 2 Gründen:
1. Deine Augen werden sich in der hellen Umgebung nie richtig adaptieren, so daß Du bei kleinen
Vergrößerungen Dein Teleskop nicht richtig ausnutzen kannst, da Deine Pupille kleiner ist
als die Austrittspupille im Okular. Damit wird also Öffnung verschwendet. Bei höheren
Vergrößerungen, wenn Deine Pupille dann größer ist als die Austrittspupille des Teleskops,
ist das aber egal.
2. Der Himmel ist so hell, daß er genauso hell ist wie viele der dunkleren DeepSky Objekte.
Das ist der Effekt der ostfriesischen Nationalflagge, weißer Adler auf weißem Grund. Du siehst
sie also nicht, weil sie sich nicht vom Hintergrund abheben. Da nutzt auch ein Teleskop erstmal
nix. Das gilt aber so pauschal nur für funzlige Galaxien und Sternhaufen. Bei Nebeln sieht das etwas
günstiger aus, da Nebel auf ein paar speziellen Wellenlängen leuchten ( Halpha, Hbeta und OIII ),
hier kannst Du nun mit Filtern noch was machen, die genau diese Wellenlängen durchlassen und
alles andere Licht blocken. Dadurch wird der Himmelshintergrund dunkler und die Nebel kommen
raus und werden sichtbar.
So, also langer Rede kurzer Sinn: In der Stadt gehen Sonne, Mond und Planeten so gut wie auf dem
Land. Bei Nebeln kann man durch Hilfsmittel noch ein bißchen was rauskitzeln. Am schlechtesten
aus der Stadt heraus gehen Galaxien und Sternhaufen, da gehen nur die, die heller sind als
der Hintergrund, und selbst die sehen bei dunklem Himmel viel besser aus ( da dann mehr Kontrast
da ist ). Also nicht die Flinte ins Korn werfen, es geht ne Menge aus der Stadt, und vielleicht
findest Du ja auch einen Sternenfreund in Deiner Nähe, der Dich zum Beobachten mitnimmt. Versuchs
mal im Treffpunkt Board. Es gibt viele Leute, die nicht gern alleine Beobachten und noch Platz
im Auto haben.
 
Hi Scout,
wie Antonius sschon geschrieben hat, ist das helle Stadtlicht ein Killer für viele DS-Objekte. Dennoch wirst Du mit Scope mehr sehen.
Einen interessanten Artikel hierzu findest Du auf der HP von Sven Wienstein.
Mond und Planeten gehen schon recht gut, sowohl aus der Stadt heraus als auch mit dem 114er Newton. Ich gehe hierfür gerne mal in den Garten und habe dort schon schöne Beobachtungen machen können, obwohl ich im Mainzer Vorort unter der gleichen Lichtglocke wie Du stehe.
Für lichtschwache Objekte brauchst Du halt möglichst dunklen Himmel - da sind Kleinigkeiten schon ein großer Gewinn.
Falls Du nicht mobil bist und/oder Kontakt suchst, wende Dich mal an Berthold vom WIDATO.
CS
 
Hallo Großer Pfadfinder <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ,

ich habe mals das G als Great interpretiert. Da Du im Profil als Schüler eingetragen bist,
kann das 12 oder auch 17 Jahre heißen.
Auf jeden Fall 0 Auto aber viel Bock aufs spechteln. Diese Voraussetzung ist schon mal Klasse.

Für Deep Sky unter dunklem Himmel gibt es auch schöne Ferngläser.
Auch ist es möglich mit dem Fahrrad die von Dir angedeuteten 10 KM
Ruck Zuck hinter Dich zu bringen, bist ja als Schüler bestimmt auch sportlich.
Eventuell mit nem kleinen Hänger dran, denn vergiss zum Scope die Montierung nicht!
Und diese im ÖPNV mit zu schleppen ist schon blöd.

Also wo ein Wille, da auch ein WEG.
Diesen zu finden kann auch Spaß machen.

CS und viel Erfolg
Dietmar
 
Erst mal danke für die ganzen Antworten!

Ich bin vor ein paar Tagen 18 geworden Soviel zu meinen Alter <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Das mit dem Fahrrad ist mir auch schon in den Sinn gekommen, aber das würde höchstwahrscheinlich an der Tatsache scheitern, dass ich mein Fahrrad im Sommer zu Schrott gefahren habe (Der Rahmen ist gebrochen wie ich eine Treppe runtergefahren bin <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ). Ich habe bedauerlicher weise nicht die Finanziellen Möglichkeiten, um mir sowohl ein Fahrrad, als auch ein vernünftiges Scope zu kaufen.

Optimal wäre eine Reflektor, den man auch im Koffer transportieren kann. Ich hoffe, dass die Teile mit Koffer geliefert werden, da ich mir einen Transport ohne Koffer schlecht vorstellen kann.

Was das Problem mit dem zu hellen Himmel betrifft, wäre ich bereit mir einen Filter zu kaufen.

Mir sind jedoch die enorm hohen Preise dieser Filter aufgefallen. Ein solcher Filter kosten z.B. bei Teleskop-Service über 200€

 
Hi,

also ich selbst habe sehr viel Erfahrung mit Beobachtung unter hellem Stadt Himmel, ich bin 17 und wohne mitten in Herne, also im tiefsten Ruhrgebiet. Ich bin also schon sehr eingeschränkt. Aber auch wenn man mitten in einer Großstadt wohnt ist das kein Grund sich kein Teleskop zu kaufen. Mit Deep Sky wird es schon etwas schwer aber anfangs wirst du dich ja auch noch nicht gleich um die schwächsten Galaxien bemühen.
Ich beobachte von meinem Balkon aus. Die Filter z.B. UHC bringen wirklich sehr viel, kann sie nur empfehlen.

Außerdem da du ja vor kurzen 18 geworden bist hast du sicher auch bald die möglichkeit mal raus zufahren.
Also ich kann dir nur raten kauf dir ein Teleskop.



Grüße Steven
 
Wenn ich die möglichkeit hätte, in absehbarer Zeit ein Auto zu finanzieren, würde ich mir keine Sorgen um den Transport machen. Den Führerschein mache ich gerade aber für ein Auto, inbesondere für die Versicherung reicht das Geld nicht annähernd.

Deshalb werde ich mich auf Wiesbaden (mein Wohnort) beschränken müssen.

Werden Transporteinheiten (z.B. Plastikkoffer) mitgeliefert oder muss man sein Teleskop hinterher im Müllsack durch die Gassen schleifen?

Sind diese Filter wirlich so gut? Oder kann ich dadurch nur geringfügig mehr sehen. Denn 200€ für ein Okular ist schon ganz schön happig für einen Schüler. Natürlich erwarte ich dann auch entsprechende Ergebnisse, also etwas mehr als 2 sichtbare Galaxien oder Nebel.
 
Hi,
hast du denn nicht die möglichkeit mit dem Auto deiner Eltern zu fahren?
Nein Koffer werden nicht mitgeliefert, darum musst du dich schon selber kümmern.
Also ich finde das ist ein enormer Unterschied ob mit Filter oder ohne.
Denn 200€ für ein Okular ist schon ganz schön happig für einen Schüler
du meinst sicher für einen Filter oder? Weil ein 200€ Okular würde ich dir in deiner Situation wirklich nicht empfehlen.
Es müssen ja nicht die 2" Ausführungen sein, ich habe UHC und OIII in 1,25".
Grüße Steven
 
Ich wohne ja in Berlin-Tiergarten nahe dem strahlend beleuchteten Bundestag und muß für Deep Sky feststellen, es gibt nichts wichtigeres gibt als einen dunkler Himmel!

Beispiel: Ich konnte die Galaxie M33 zB aus der Stadt mit dem Lidlscope nicht identifizieren, obwohl ich deren Position anhand der umliegenden Sterne exakt gefunden hatte.
Umgekehrt dient M33 in der sogenannten Bortle Skala als Maßeineinheit dafür, dass man ihn bei seeeehr gutem Landhimmel schon mit dem bloßen Auge sehen kann!
Soviel zum Einfluss der Hintergrundhelligkeit.

Anderes Beispiel: Das zugegeben schwere Messier-Objekt M74 war für mich lange mit meinem 6-Zöller aus einer Stadtrandlage nicht zu knacken. Dann bin ich mal 80 km rausgefahren, und die Galaxie ploppte geradezu aus dem Okular.

An Deiner Stelle wäre IMHO diese Lösung hier ideal, nur du mußt dies Teleskop selber basteln (was für mich eher ein Vorteil ist) und dann in einer mondlosen Nacht mit einer Regionalbahn ins Dunkle (zum bsp Pfalz) fahren.
Das wäre auch ein Teleskop für das ganze Leben.



 
Das ist mit Sicherheit die beste Möglichkeit, um sich in die Technische Materie dieser Geräte einzuarbeiten, aber ich gebe offen zu, dass ich von Werken noch nie viel Ahnung hatte. Damals im Werkunterricht der Grundschule kam ich auf eine 3! Das lag hauptsächlich daran, dass ich mich mit der Fuchsschwanzsäge wie ein [zensiert] angestellt habe. Ich habe keinen geraden Schnitt hinbekommen (Immer Stundenlang nachgeschliffen). Ich würde es daher liebend gerne vermeiden z.B. den Tubus oder ein anderes Teil des Dobsons zu versauen. Gerade bei einem so empfindlichen Teil wie einem Fernrohr und in diesen Spezielen Teil, eines Dobsons kann jeder Schnitt über Erfolg und Misserfolg entscheiden.

Des weiteren ist dieses Gerät wunderbar zu transportieren, kein Zweifel! Aber bei einem Dobson geht die Beobachtung ohne Hocker (der ebenfalls mitgeschleppt werden muss) schnell ins Kreuz.

Trotzdem danke für den Vorschlag <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

..................

Was haltet ihr von meiner zusammenstellung (etwas weiter oben?).
 
Na ja, ich war im Werken auch nie die Leuchte in der Klasse. Ich durfte bei der Fließbandarbeit während des Baus eines Holzjeeps Unmassen von Kuben mit 1 cm Kantenlänge zurechtsägen, während die anderen die anspruchsvolleren Elemente produzierten. Also richtige Doofmannsarbeit, und dafür hatten die sich den Richtigen rausgesucht. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Am Ende sah kein Jeep so richtig gut aus, weil die Klötzchen keine 100% geraden Flächen hatten. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />

Jetzt als Erwachsener, mit meiner eigenen Zeiteinteilung und ohne Kritiker im Rücken, macht mir aber das Basteln richtig Spass. Gut, das Finish kann nicht mit Bastelarbeiten richtiger Handwerker mithalten, aber das Teleskop wird ja auch meistens erst im Dunkeln ausgepackt. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Mit dem Spiegel musst du natürlich aufpassen (nicht mit den Fettfingern rauffassen, Diskuswerfen etc), aber beim Rest der Materialien ist das meistens nicht so tragisch und korrigierbar, wenn du dich vertust.
Ich will dich aber nicht beschwatzen!

Nur ein 114/900 ist bzgl Justage wesentlich gutmütiger als ein 114/500. Auch wenn für DS eine exakte Justage nicht so superwichtig ist wie für Planeten, der Kontrast geht ja doch auch runter. Und der ist für lichtarme Objekte nun entscheidend.
Ich denke da an solche Beobachtungsberichte wie diesen hier, wo das Problem wohl eher an einer fehlerhaften Justage als am Teleskop liegt.

Ich wundere mich ein wenig, dass die EQ1 einen 114/500er wirklich stabil trägt, aber wenn Wolfi das so sagt, wird das schon stimmen. Mit der grasnabennahen Beobachtungsposition hast du einen wunden Punkt der Dobsons (und der langsamen (=langen) Refraktoren) gefunden, da muß man nach einer Art Podest/Bank/Motorhaube des wütenden Försters <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> Ausschau halten. Beim Dobson muß das Teleskop auch nicht exakt horizontal stehen, nur fest.
Bzgl Beobachtungskomfort hat dein gewähltes Teleskop schon wegen der kurzen Bauweise riesige Vorteile. Zum Filter kann ich nichts sagen, da ich mit diesem keine Erfahrung habe. Suche mal hier im Board nach dem Stichwort "ALP Filter", was bisher dazu geschrieben wurde. Es ist aber immer nur ein Kompromiss zum dunklen Himmel!
 
Das mit dem Werken ist nicht der einzige Grund. Ich hätte auch keine Arbeitsfläche, um das Gerät aufzubauen, bzw. um es zu verarbeiten. Du musst wissen, dass ich in einem Mehrfamilienhaus, ohne Balkon, oder Hof wohne. Natürlich wäre die Verarbeitung und der Zusammenbau auch bei mir in der Wohnung möglich, aber ich schätze, dass meine Mutter etwas dagegen hätte. Schließlich entsteht beim sägen und schleifen ziemlich viel Abfall. (Hätte ich meinen Hamster noch, könnte ich zumindest sagen, dass es danach als Hamsterstreu verwendet wird <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> ).

Ein wichtiges Kriterium ist wie man sicher aus meinen Beiträgen herauslesen konnte, die Transportfähigkeit "zu Fuß". Hätte ich ein Auto wäre ich sicher einer der letzten der kein Dobson kaufen würde. Aber zu Fuß lässt sich das ganze schlecht realisieren. Man muss zum einen das Gerät schleppen, was nicht schwer, aber sehr unhandlich ist und zum anderen den Liegestuhl bzw. Hocker. Dazu kommen evtl. noch ein Koffer mit Okularen und Filtern.

Ist ein 114/900er besser für DeepSky geeignet als ein 114/500er?

Im Notfall würde ich auch zu einem 150/750er greifen, da man damit 80% mehr Licht aufnimmt als mit einem 114er.
 
Nein ein schneller Newton ist besser geeignet für Deep Sky als ein langsamer, denn das sichtbare Bildfeld ist größer. Typische Kometengeräte haben sogar ein Öffnungsverhältnis von nur f/3.
Aber die korrekte Justage ist wirklich heikel. Du willst ja das Gerät durch die Weltgeschichte tragen, was für den Justagezustand nun ja wirklich abträglich ist. Immerhin ist die Fehlertoleranz eines f/8er fast achtmal so hoch wie die eines f/4 (s. hier (Tabelle nach einem Drittel)
Was die Transportabilität angeht, so ist mein Vorschlag IMHO unschlagbar. Du mußt ja immerhin noch die Monti samt Gegengewicht, die Stativbeine und den Tubus eingewickelt in einen Schaumstoffhülle, damit die Erschütterungen minimiert werden, in einer großen Sporttasche durch die Gegend tragen. So einen kleinen Campingstuhl kannst du dagegen völlig vernachlässigen, ebenfalls die Okulare, die ich in eine Keksdose verstaue. Das passt alles locker in einen kleinen Rucksack.

Ein Punkt noch: Mit größerer Öffnung wird nicht die Flächenhelligkeit eines flächigen Objektes heller, sondern die Kontraste zwischen hellen und dunklen Strukturen treten deutlicher zu Tage. Dies aber nur, solange die Justage optimal ist s.o..
Siehe auch hier Kapitel 4,7. Dazu gibt es auch in astronomie.de einen Text zum selben Thema.
Wäre es nicht so, müsste man in großen Teleskopen neben der Sonne auch den Mond meiden.
Aber: Kugelsternhaufen (gehören ja auch zu DS) bestehen aus punktförmigen Lichtquellen, gerade hier hilft Öffnung viel.
 
Ich habe mir eben das Megastar 1550 mit 150mm Öffnung und 1400mm Brennweite bei Teleskop-Service bestellt. Das ist sehr günstig und scheint was zu taugen, sonst wäre es wohl nicht bei Teleskop-Service. Natürlich habe ich mir noch einen Nebelfilter dazu bestellt.

Ich bedanke mich dann bei allen, die ihren Senf dazu gegeben haben <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
 
Nette Oma finden!

Hallo,

mir ist noch ein Einfall gekommen, wie Du dir die Schlepperei sparen kannst.

Such' Dir doch eine "Wohnung" für Dein Teleskop. Vielleicht eine Garage oder Gartenlaube eines netten Rentnerpaares, welches Du kennst. Vielleicht Oma oder Opa von Freunden/Bekannten...

In so einem abgelegenen Schrebergarten oder so kann man bestimmt gut spechteln. Oder mal so einen Schrebergarten e.v. anschreiben/sprechen.

Dann kannste ganz gemütlich nur mit Rucksack und Tee und ohne viel Schlepperei dahin radeln, wandern, trampen oder Busfahren.

Ic findes völlig ok, wenn Du die Idee als total bekloppt verwirfst ;-) War nur so ne Eingebung die ich loswerden musste, denn soooooo schlecht find' ich sie nicht.
Bei der Post gibt's ja schliesslich auch Garagenverträge..

 
Re: Nette Oma finden!

Ich bin mir nun nicht ganz sicher was ich von der momentanen Situation halten soll.

Wiem ich oben schrieb, habe ich das Megastar-Newton 1550 und den TS-Nebelfilter von Teleskop-Service.de bestellt, aber ich bekomme keine antwort von TS.

Ich habe um eine Information geben, aber die kam genausowenig. Ich habe vor 2 tagen bestellt. Keine Auftrags- und keine Versandbestätigung bekommen.

Was ist da los?
 
Re: Nette Oma finden!

Moin!

> Was ist da los?

Keine Ahnung. Warum nimmst Du nicht den Telefonhörer in die Hand und
fragst nach?!
 
Re: Nette Oma finden!

Hab mal angerufen, echt nett das Personal!

Mein Teleskop muss erst noch geliefert werden, daher dauert das ganze noch etwas. Aber sie haben es mir zum Aktionspreis gemacht! Statt 238,- € nur noch 199,- € <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Wenn man das keinen spitzen Service nennt, dann weiß ich nicht was!
 
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