Lohnt sich der Selbstbau heutzutage noch??

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OliverSchneehain

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Ein herzliches Grüß Gott miteinander?

Irgendwie spukt in meinem Kopf der Gedanke umher, es mal mit einem Selbstbau zu probieren.

Also habe ich mich mal schlau gemacht. Es ging um einen Newton, ca. 12" f/5 bis 6. Alle Teile mittlere Qualität, also keinen Schrott, allerdings auch keine Hyper-Teile wie Lomo, JMI oder so in der Art.

Ich bin einfach naiv an die Sache rangegangen und habe überlegt, was ich brauche, Hier ist das Resultat:


Hauptspiegel 12" f/5,3, Suprax 89% Orion UK 998,-
Fangspiegel 63mm, Borsilikat 89% Orion UK 120,-
Tubus Hartpapier ??? 248,-
Spiegelzelle 18 - Punkt TS 325,-
Spinne 4 - Arm TS 180,-
Okularauszug 2" Crayford Baader 189,-
Kleinteile 200,-

Macht in Summe ca. 2300 Euro.

Wie gesagt, es ging mir erstmal nur um den Tubus, ohne Rohrschellen, Montierung oder Rockerbox!

Wenn ich mir nun die einschlägigen Angebote auf dem Markt mal anschaue stelle ich fest, dass ich nicht gerade billiger gebaut habe <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/shocked.gif" alt="" />

Z.B. GSO 1080 Suprax(kopletter (!) Dobson) ca. 1548,-

oder

Discovery PDHQ 12,5 kompletter Dobon ca. 2200,-

oder

TS 300/1600 Hilux (nur OTA) ca. 1798,- !!!!!


Warum sollte ich bzw. man den Selbstbau dann noch auf sich nehmen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/blush.gif" alt="" /> ??

Das "Erlebnis" Selbstbau, sowie Leichtbau bitte ich mal außer acht zu lassen!

Helft mir mal bitte auf die Sprünge <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Servus aus München
Oliver
 
Hallo,

> Warum sollte ich bzw. man den Selbstbau dann noch auf sich nehmen ??

Nun, ich selbst werde über kurz oder lang meinen 8" f/6 GSO Dobson neu bauen.
Warum das? Der Hauptspiegel ist viel zu gut, als dass ich ihn ewig in seinem zu
engen Blechtubus mit zu großem und leichten Astigmatismus produzierenden
Fangspiegel eingekerkert lassen möchte.
Millimetergenau platzierter Brennpunkt, genau passender Fangspiegel,
hochwertige Komponenten dort wo man sie für den speziellen Anwendungsfall
braucht (z.b. Motorfokussierer für Webcam-Fotografie) - all das gibt es um
*dieses* Geld nicht fertig käuflich zu erwerben.

Ciao,
Roland
 
Hallo Oliver,
Wenn Du alle Komponenten kaufst, hast Du den preisl. Vorteil natürlich eliminiert. Einziger Vorteil ist, Du kannst Dir alles so basteln wie Du gerne möchtest.
Wenn Dua ber mehr Eigenleistung einbringst kann's deutlich billiger werden!
Bsp.
Hauptspiegelzelle 12" kannst Du für 50 Euro locker selbst bauen. Und da spreche ich nicht von irgendeinem Ramsch, sondern von Zellen wie sie heute noch bei z.B. Obsession Dobsons genutzt werden.
Fangspiegelspinne und Halter kannst Du auch für läppische 50 Euro selber bauen. Anleitungen gibt's im Internet zur genüge.
Wenn Du jetzt noch den Spiegel selbst schleifst. . . . . .

Ich habe noch keines meiner selbstgebauten Teleskope bereut egal wie lange die Bauzeit betrug. Wenn's heute irgendwie hapert mit dem Scope, weiß ich wenigstens was los ist. Ich hab's schließlich gebaut.

Gruß

Marcus

Ach ja, Gerd Neumann bietet einen hervorragenden 2" Helikal Fkussierer für 99 Euro an.

In Summe kannst Du so (ohne Spiegel) schon mal 500 Euro sparen!
 
Hallo...

Da ich grade meinen 10-er Selbstbau (250/1260mm) fertiggestellt habe, einige Anmerkungen
von mir:

-Preislich spart man in der Tat nicht viel, was allerdings für manche
HS-Halterung und FS-Halterung verlangt wird, ist schlichter Wucher und eine Sauerrei, mal ganz offen
gesprochen.
Ich habe beides aus Holz bzw. CFK selbst gemacht und hatte für beides Materialkosten von ca. 120 Euro,
davon alleine 100.- für eine CFK-Platte, die man auch locker hätte durch Alu oder Holz ersetzen können.
Der Rest ist erwas handwerkliches Geschick, für einen visuellen Dobson aber auf alle Fälle in einer normal
ausgestatten Heimwerkerwerkstatt machbar.

-Wenn du selbst baust, kannst du eben die Materialien optimieren, z.B. habe ich auch einen
Gerd Neumann Hartpapierttubus, dieser ist gegenüber einem Synta-Blech der Fels in der Brandung...ich überlege sogar
ernsthaft, mir einen zweiten Tubus mit 3mm Wandstärke anstatt 4mm zuzulegen, da das Zeug echt stabil ist und ich so locker
1,5kg sparen könnte...

-Speziell für den Foto-Einsatz führt am Selbstbau IMHO nichts vorbei, komerzielle Geräte haben entweder nicht verwendbare
OAZs, zu dünnes Blech (häng mal eine 2kg-SBIG an einen 0,8-er Blechtubus), zu kleine Fangspiegel oder alles drei <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Fazit: Du müßtest auch einen kommerziellen Tubus tunen (JMI ran, mechanische Verbesserungen) und dann bist preislich
wieder fast gleich.

-Und zu guter letzt machts einfach auch Spaß, sich sein Scope selber zu schwarten...

 
Moin Oliver,


sehe das ganz ähnliche wie mein "Vorredner". Was du beschreibst, ist der Kauf von Fertigteilen, die nur zusammengesetzt werden müssen. Das ist kein Selbstbau! Der fängt halt da an, wo man z.B. eine Spinne selbst anfertigt usw. Viele Amateure haben sehr gute Teleskope selbstgebaut, auch solche, die nicht zu Hause eine Superwerkstatt haben.

Und: Selbstbau hat wirklich etwas mit "Erlebnis" zu tun. In ganz positivem Sinne, denn man lernt viel dabei! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

 
Hallo,
Tatsächlich ist ein komplettes Teleskop billiger als alle Teile einzeln. Die meisten Teile entsprechen dann aber auch nicht meinen Vorstellungen.
Ein Okularauszug aus Plastik kann halt mit meinem Feathertouch nicht mithalten. Und eine Spanplatte als Spiegelzelle, auf die der Spiegel vollflächig aufgeklebt ist, auch nicht. Bei anderen Teleskopen wiegt dann alleine die Spiegelzelle 20 kg!
So bleibt eigentlich immer nur der Selbstbau, wenn ich ein Teleskop nach meinen Vorstellungen haben will.
Den Hauptspiegel mache ich auch gleich selbst, den Okularauszug hab ich schon. Ich benutze mehrere Basen für den Okularauszug und so kann ich diesen an verschiedenen Teleskopen einsetzen.
Dann bleibt für das übrige Teleskop etwa 200€ für Alu und Holz übrig. Das Holz lasse ich mir dann gleich fertig passend zusägen. Da habe ich die Gewähr, daß das die Platten alle rechtwinklich sind. Die Lager mache ich aus Küchenoberfläche und Teflon. Das Teflon hab ich schon, Küchenoberfläche kostet 10€
Was aber auch möglich ist, man kauft erst mal ein preiswertes Teleskop, der Spiegel sollte aber dabei nicht auch billig sein. Die meisten Teleskope gibt es mit BK7, Pyrex und Low Expansion Material. Pyrex reicht, aber ein Testprotokoll sollte dabei sein.
Das Teleskop kann man dann auf ein mal oder auch nach und nach verbessern. Zunächst die Lager, damit es leicht läuft, danach den Okularauszug, der schlägt mit ~ 150€ zu Buche. Wenn man will kann man auch einen Gittertubus bauen, der flugtransportfähig ist. Zuletzt kommt dann, wenn man will, die elektronische Nachführung, auch das gibt es in verschiedenen Versionen als Selbstbauprojekt.

Grüße Martin
 
Wenn du das "Erlebnis Selbstbau" außer acht lässt (was ich ja überhaut nicht verstehen kann) und dann auch noch alle Teile zukaufst, lohnt sicht das absolut nicht. Das ist in der Industrie fast überall so, dass die Summe aller Einzelteile teurer kommt als das Komplettgerät (kauf mal ein Auto in Einzelteilen, he he).

p.s.
Eine 18 Punkt Zelle für einen 12" halte ich für arg übertrieben.

Servus auch aus München
 
Na, das war ja schon mal 'ne volle Breitseite... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Natürlich wollte ich den Spass am Selbstbau mitnichten in Abrede stellen. Im Gegenteil! Da ich mir sehr gut vorstellen kann, welchen Spass das macht, wollte ich die Sache ja nüchtern betrachtet wissen.

Aber anyway! Vom verbessern mal abgesehen. Wenn man Selbstbau nicht als Zusammenfügen fertiger Komponenten begreift, sodern alles selbst macht, dann sieht die Sache natürlich anders aus.

Aber wie gesagt, ich bin ja absichtlich naiv herangegangen!

Nichte für ungut <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Servus
Oliver
 
Ich habe mir vor einiger Zeit einen GSO 200/800 gekauft. Mein größter Schatz! Nur nahmen mit steigender Zahl der Beobachtungen die Kritikpunkte zu. Es mußte was gegen Streulicht getan werden. Die Fangspiegelhalterung mußte mit neuen Schrauben versehen werden, um werkzeuglos justieren zu können. Der Sucherschuh ist geplatzt, da es sich um ein Plastikteil mit Metalliclack handelte. Und so weiter... Dazu kam das ganze Geschleppe mit der Parallaktischen Montierung und der transportablen Säule. Mal eben rausfahren und kucken war nicht...
Die Optik ist für ihre Klasse hervorragend, nur das Drumherum hinterließ ein komisches Gefühl. Ich habe mich dann entschlossen, die Optik in einen Dobson einzubauen, den ich von vorne bis hinten selbst durchgerechnet habe. Ein wichtiger Punkt war, daß ich - auf meinem Klapphocker sitzend - ohne größere Positionsveränderungen sowohl horizont- als auch zenitnah beobachten kann. Geht nicht? Geht wohl - mit einem Eigenbau. Ich konnte mir die Komponenten alle selbst aussuchen. Ich konnte Form und Abmessungen selbst wählen. Sämtliche Gedanken und Wünsche, die mir beim Beobachten mit der Kauflösung durch den Kopf gegangen sind, finden sich als Lösung im Eigenbau wieder. Alle! Vorher habe ich halt nicht angefangen, zu bauen.
Während der Bauphase konnte ich abschnittsweise testen, ob mir das Resultat gefällt. Und bei Bedarf Details verändern. Das kann ich bei der Kauflösung nicht, bzw. ich muß etwas umbauen oder neu besorgen, was ich bereits bezahlt habe.

Wenn bei der Anschaffung des Teleskops das Geld im Vordergrund steht, dann ist eine Kauflösung sicher oftmals günstiger. (Selbstschleifer werden dazu andere Meinungen haben, ich für meinen Teil werde damit nicht anfangen...) Um die absolute Zufriedenheit zu erreichen, führt meines Erachtens am Selbstbau kein Weg vorbei. Zumal viele Sonderlösungen am Markt überhaupt nicht zu erhalten sind - siehe nur die zahlreichen rucksacktauglichen Leichtbauten...
 
hallo,

Wie sähe es denn aus mit zB einem Dobson in der Größenklasse von 16" bis 18"?
(Gitterrohr)

16" würde da bei (ca) 5500 euro Liegen.

Ob es dabei evtl lohnen würde, selbst zu bauen?

Zumal man auch die Möglichkeiten haben muss, um sowas zu verwirklichen.


Für die meisten lohnts dann also nicht? (denk ich mal )


Gruß und CS


Boris
 
Hallo, ich glaub viele Leute unterschätzen da einfach ihre Fähigkeiten.
Je größer das teleskop um so sinnvoller, hinsichtlich Kosten, ist der Selbstbau.
Ich habe keine eigene Werkstatt und besitze lediglich eine Oberfräse, ne Stichsäge und ne Bohrmaschine plus ein bischen Kleinzeug.
Ich habe alles im Badezimmer auf dem Boden gemacht (das einzige Zimmer, daß noch nicht renoviert war). Es hat prima hingehauen.
Die teuersten Komponenten sind nach wie vor die optiken. Kann man die selbst herstellen, kann man bei größeren Optiken einen riesen Haufen Geld sparen. Der Rest ist etwas Kreativität und ein bischen Ideenklau und natürlich ein Haufen Fragen an die Profis.
Aber . . . . ich kenne niemanden der es bisher bereut hat oder kläglich gescheitert ist.

Eines ist allerdings auch klar:
Hast Du einmal damit begonnen kommst Du nicht mehr davon los.


Marcus
 
Hallo Oliver,

es wurde schon fast alles relevante geschrieben. Bleibt noch hinzuzufügen die emotionale Komponente: der Blick durch ein selbst gebautes Teleskop macht einfach riesig spaß!

Ich mache hier mal die Rechnung von meinem 14-Zöller auf (fertiggestellt April 2003, den Hauptspiegel habe ich selbst geschliffen) um zu zeigen, daß es auch deutlich kostengünstiger geht. Mit Ausnahme von Fangspiegel und Okularauszug habe ich alle Komponenten selbst gefertigt.

350mm f/5,11-Gitterrohr-Dobson

Material- und Preisaufstellung: Betrag

Rohling incl. Porto/Verpackung Tele-Optik Tanneberg 244,70
Schleifmittel VDS Materialzentrale 50,00
Schwarzpech Piering 7,00
Verspiegelung Befort, Wetzlar (94%) 224,75
Poliermittel Ceri HPC, Stathis 11,00
Summe Hauptpspiegel 537,45


Okularauszug Kineoptics Helical 95,00
Fangspiegel: 66mm Discovery 106,20
Alu-Stangen Gemmel-Metalle 46,40
8 Sattelstützen-Schnellspanner Radshop Hutzler 24,00
Ebony Star Formica 60cm x 60cm Tele System 17,91
Birke Multiplex für Tubus Baumarkt: Obi 60,00
Lacke Schwarz und Klar noch vom 8-Zöller vorhanden -
Samt-Klebefolie noch vom 8-Zöller vorhanden -
Flugzeugsprerrholz Architekturbedarf.de 9,30
Textilgurt für HS-Halterung via Roland Krebs 3,00
Teflon Tele System 6,30
Diverse Kleinteile, Schrauben, Sterngriffe etc. 30,00
Summe Dobson 398,11

Summe Teleskop 935,56

Es geht also auch mit wesentlich geringeren finanziellen Aufwand. Ach ja, als Werkzeug diente mir eine einfache Bohrmaschine und eine Baumarkt-Dekupiersäge für 70 Euro. Fürs aktuelle Projekt will ich mir eine einfache Oberfräse leisten, damit müßten Radien wesentlich einfacher herzustellen sein.

Beste Grüße

Achim



 
Hallo Achim,

das ist natürlich schon ein Hammerpreis für einen 14-Zöller!!

Leider gibt es so detaillierte Aufstellungen (mit Preisen) nur selten. Bitte mehr davon <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/tongue.gif" alt="" />

Ist doch wirklich interessant. Also ich ziehe den Hut vor euch Selbstbaufreaks!!!! Mein Vertrauen in meine handwerklichen Fähigkeiten ist zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht so hoch, was ähnliches zu starten <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" />

Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend. Jetzt statte ich meinen "Billig-Skywatcher" erst mal mit Velourfolie aus!!!

Servus
Oliver
 
Hallo,

rein finanziell lohnt sich Selbstbau heute gar nicht mehr! Jaja Teile,
die man so nicht von der Stange kriegt u.s.w. muß man schon selber bauen,
aber selbst da ist es schweineteuer im Vergleich zur Stangenware.
 
Jaja Teile, die man so nicht von der Stange kriegt u.s.w. muß man schon selber bauen,
aber selbst da ist es schweineteuer im Vergleich zur Stangenware.

Hallo,
Wieso das denn? Ich mache eine Spinne für ein 20" Dobson nach meinen Vorstellungen für 20-30 € eine Spiegelzelle für 80-100. Von der Stange kostet das etwa das 3-4 fache. Hier wurde eine Spiegelzelle für ein 25cm Newton aus Sperrholz und Schrauben vorgestellt Spiegelzelle 10" .Das kostet nicht viel, da steckt mehr Zeit, Phantasie und Arbeit drin.
Es kommt eigentlich viel mehr darauf an was du selbst bauen willst: Ein 20cm Dobson mit einem einfachen Okularauszug und Plastikhöhenrädern? Den bekommst Du bei Wolfi Randsburg billiger. Da bist du dann aber auch am Bauen. Erst mal ein neues Azimutallager, dann ein anderer Okularauszug. Die Fangspiegeljustierung wird umgebaut. Danach wird dann der Spiegel neu parabolisiert...
Grüße Martin
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo...

Also für ganze, normale Teleskope würd ich das unterschriben, aber
sobald man auch nur einen Fuzzel besseres als Standard haben will, gibts das nicht oder es kostet
ohne Ende...versuch mal einen Skywatcher-Dobson mit nem JMI oder Optec-Fokussierer zu kriegen...is nicht.

Teilweise wird der Selbstbau auch irgendwie durch die exorbitanten Preise für Komponenten ausgebremst..wenn ne HS-Zelle nebst
FS-Spinne für einen 10-Zöller mal soviel kostet wie anderswo der ganze Dobson, dann läuft irgendwas schief...daher
bleibt da nur Selbstbau.

 
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