doktorflix
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Seit kurzem versuche ich lohnende Deep-Sky-Objekte aufzuspüren, ich verwende jetzt einen D=150mm/f=750mm GSO-Reflektor, den ich bei W.Ransburg erstanden habe. Mit dem 25mm Okular habe ich knapp zwei Grad Gesichtsfeld, mit dem 10mm Plössel sind es 45Gradminuten. Nachdem ich im letzen Jahr schon mit meinem alten D=114mm/f=500mm-Bresser im Orion "fündig" geworden bin, hatte ich nun gedacht, der Krebsnebel wäre für das neue Gerät mal interessant. Saturn steht jetzt ja auf derselben Breite wie M1 aber knapp 10 Längenminuten westlicher. Da habe ich mich von Saturn 1 1/2 Gesichtsfelder nach Westen gehangelt, was ich sah, hat mich aber enttäuscht. Der Deep-Sky-Filter half auch nicht.
Ist der Spiegel immer noch zu klein? Ist Saturn zu hell, zu nahe? Oder liegt es daran, dass ich in unserer 5000-Seelenstadt auf der Terasse geblieben bin, statt ins Feld zu fahren.
Wer beantworte auch Anfängerfragen?
Felix Lion, FLion@t-online.de
Ist der Spiegel immer noch zu klein? Ist Saturn zu hell, zu nahe? Oder liegt es daran, dass ich in unserer 5000-Seelenstadt auf der Terasse geblieben bin, statt ins Feld zu fahren.
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