M33 - Illusion oder Einbildung?

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Liebe Sternfreunde,

ist ja 'ne Wucht. Nach wochenlanger astronomischer Diät mit gelegentlichem Lückenspechteln endlich mal eine klare Nacht.

Heute Abend waren dann auch mal die Nachbarn gnädig und haben ihre Funzeln irgendwann gelöscht, so dass ich endlich mal wieder mit meinem ALS (Advanced Lidlscope) meinen Fensterplatz, hier in Kreuzberg, einnehmen konnte und was sage ich: Da durfte ich doch für hiesige Verhältnisse saaa-gen-hafte fst 4,4m feststellen (da lacht Ihr, was?). Ich glaube, es war einfach gute Durchsicht, nur mit dem Seeing hat's anfangs doch schwer gehapert, abeer da war der Raum evtl. noch nicht ganz ausgekühlt.

In den Abendstunden habe ich erstmal die wenigen im lokalen Horizont erreichbaren Objekte abgeklappert, also M27, der will einfach immer noch nicht hantelförmig werden, auch nicht mit dem neuen CLS-Filter. Da war ich bei meinem letzten Ausflug in die Uckermark erfolgreicher.
Aber der CLS bringt da wenigstens ein bisschen mehr Kontrast.
Dann die KH M15 und M2, wobei M15 für meine Verhältnisse echt blendend hell war, M2 deutlich weniger, obwohl die lt. Stellarium sich nur 0,1m unterscheiden. Hmm, könnt Ihr mir dazu was sagen? 0,1m ist doch nicht viel, oder?
Der CLS bringt an den KH übrigens nicht viel, und ich dachte, das sei kein ausgesprochener Nebelfilter, aber was er da an Kontrast gebracht hat, das hat er an Gesamthelligkeit geklaut. - Vielleicht mit mehr Öffnung, mit Lichtreserve.

Nach einer Kaffeepause stand dann noch der Uranus auf dem Speiseplan, aber mehr als lokalisieren war da nicht: Ein Minischeibchen, leicht bläulich. Aber hätt' ichs nicht gewusst, hätte ich ihn für irgendeinen Stern gehalten.

Dann gab der Himmel erstmal nix mehr her und ich habe mich bis drei hingelegt, von Harald Lesch in den Schlaf gesäuselt (Die sollen mal neue Folgen produzieren, ich schlafe bei Alpha Centauri schon ein).
Aber dann kam M33 ins Blickfeld, den hatte (und habe) ich noch nie gesehen.

Also Leute, ich weiß ja, dass der Dreiecksnebel eine extrem geringe Flächenhelligkeit hat und im Stadthimmel schnell absäuft, aber das sagt man über Andromeda auch (Außerdem sagt man über Andromeda, dass die schlechteste SF-Serie aller Zeiten nach ihr benannt ist ... nee, das gehört jetzt nicht zum Thema).
Also vorher nochmal im Feldstecher gecheckt: M31 deutlich sichtbar! Transmission immer noch prima, hat vielleicht a bisserl nachgelassen, aber immer noch fst 4,2-4,3m.
Aber M33? Da war erstmal garnöscht. Nicht im Feldstecher und auch nicht im Übersichtsokular (mein gutes 32mm Soligor-Plössl) Habe noch drei mal kontrolliert, ob ich auch wirklich auf die richtige Stelle gucke und sogar eine Zeichnung gemacht (meine erste war das, deswegen zeige ich die hier auch besser nicht) um das später mit einem Foto zu vergleichen. Am Himmel ausnahmsweise mal mehr Sterne, als Stellarium zeigt, aber nöscht. Die Zeichnung hat mir gerade auch bestätigt, dass ich da richtig war.
Irgendwann, nach einer halben Stunde Totalverdunkelung, gabs da dann eine gaaaanz leichte Linsentrübung, so'n Anflug von grauem Star. Zur Kontrolle das GF bewegt und ... jaaa, hmm, da könnte was sein, aber an der Grenze zur Sichtlosigkeit spielt ja auch manchmal die Phantasie mit. Menschenskinder, jetzt sacht mal, ist die denn wirklich so schwer zu sehen (quängel, zeter)?
Am Nachmittag hat mir noch einer erzählt, auf dem HTT wäre die mit bloßem Auge kein Problem gewesen (Neid). Ok, ich weiß, der Himmel macht's, aber der war, wie gesagt echt (relativ) gut heute. Die KH sind bei mir normalerweise auch total am Limit.

Aber insgesamt war's ein erfolgreicher Abend, obwohl das Kreuzberger Fensterspechteln eigentlich eine Notlösung mangels Mobilität ist.
Ach war das schön im Winter/Frühjahr, als der Saturn noch jeden Abend vorbeikam. Aber demnächst gibts dann ja den Mars und wieder M42, CLS-revisited, und den Mond, wenn der seinen A*** mal wieder über die Dächer kriegt, den verschmähe ich ja auch nicht. Das wird dann die große Stunde meines neuen 5mm Ortho (beifallheischendes Umschauen) - Das wird fein!

So, jetzt mussiabema Heia machen.
Macht's gut und CLS, ach nee, CS ... seht Ihr, jetzt werd' ich schon albern.
... wünscht der Guido


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Wenn du bei fst 4m4 die Galxie M33 überhaupt sahst, dann so in etwa, wie du es beschreibst. Obwohl unter dunklem Himmel mit dem freien Auge möglich, so kann man bei schlechtem Himmel ein beliebig großes Instrument dransetzen und wird nichts sehen.

Gestern war ein schöner klarer Abend. Vielleicht lohnt es sich für dich, an einem solchen Tag mit einem transportablen Instrument in die Pampa zu fahren. Vielleicht mit einem Fernglas. Du wirst deep-sky-mäßig bei 6m0-Himmel mehr sehen als im 8-Zöller aus der Stadt. Beobachtungsplätze erkundet man am besten im Hellen, z.B. auf einer Fahrradtour durchs ländliche.
 
Hi Guido,

wieder Mal ein sehr schöner Bericht.

Ich würde auch sagen, dass Du M 33 erahnt hast. Unter solchen Bedingungen sieht sie auch im 8" F/6 so ähnlich aus, nur halt bei gleicher AP größer.
Bei M 15 konzentriert sich die Helligkeit auf einen im Fernrohr fast stellar anmutenden Kern während sie sich bei M 2 auf die komplette Fläche verteilt. das macht den visuellen Unterschied (auch an M 33).

Was Du mit dem CLS-Filter erlebst ist ganz normal. An Emissionsnebeln kann man eine leichte Sichtverbesserung erleben, OH, KH, GX reagieren, da sie über das Komplette Spektrum leuchte nicht. Sie werden mit dem Himmel dunkler.
Besser für solche Objekte ist eine feine Okularabstufung zu etwas höherer Vergrößerung und damit zu kleinerer AP.
Durch die kleinere AP wird der Himmel auch dunkler, das Objekt der Begierde ebenfalls, aber es wird auch GRÖßER und kann so den Sprung über die Wahrnehmungsschwelle oder zu mehr Detailwahrnehmung schaffen.
Das ist der entscheidende Vorteil gegenüber CLS-Filter und Konsorten. Im Gengensatz zur Bewerbung sind das Filter für hervorragende Bedingungen (dunklen Himmel). Dann zeigen sie einen Nebel (aber wieder nur geeignete, also Emissionsnebel) im Sternenmeer, weil sie selbst kaum abdunkeln und damit weniger Sterne ausknipsen als z.B. ein O III.

CS
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Uwe,

es stimmt, ich fahre eigentlich viel zu selten aufs Land und beobachte für meinen Geschmack zu wenig.
Ein Fernglas habe ich ja und für das Lidlscope habe ich mir sogar eine Transporttasche gebaut. Ist aber trotzdem ein Kraftakt, damit ohne Auto irgendwo hin zu kommen.
Aber wenn es am Wochenende klar ist, fahre ich mal wieder in die Uckermark, da war ich schon mal mit dem Teleskop und bin hintenrüber gefallen bei dem Himmel.
Wenn's klappt, gibt es bestimmt auch einen BB dazu hier im Forum.
Das schöne ist ja, wenn man so auf Astro-Entzug ist, wie ich, dann flippste auf dem Land gleich aus (genau: positiv denken!).

Gibt es eigentlich irgendwo im Internet eine zentrale Meldestelle für gute Beobachtungsplätze? Wenn nicht, sollte man so was mal einrichten.
Aber eine Locationsuche hatte ich auch immer schon mal vor, da bin ich nur noch nicht zu gekommen.

Ich denke ja auch schon über die Anschaffung eines Fahrradanhängers nach. Der muss aber gut gefedert sein, sonst zerdepperts mir die Optik.

Davon, was Du über Himmel und Öffnung schreibst, konnte ich mich neulich selber überzeugen, als ich hier ein paar Kilometer vom Stadtzentrum weg, also unter immer noch etwas lichtverschmutztem Himmel durch einen C8 blicken durfte: In der Uckermark habe ich mehr gesehen (von der Auflösung mal abgesehen).


Hallo Günther,

ich dacht's mir schon, dass der CLS nicht wirklich das City Light supresst. Wie der funktioniert, ist mir im Prinzip klar, ich dachte nur, dass im Stadtlicht tatsächlich anteilsmäßig mehr von den Wellenlängen enthalten ist, die er blockiert (z. B. Natriumdampflicht), als in den Kontinuumstrahlern am Himmel und damit zumindest an den helleren Objekten was bringt, also da, wo ich "Lichtreserve" habe. Das es immer insgesamt dunkler wird, verstehe ich.
Jetzt waren das letzte Nacht natürlich keine für mich hellen Objekte, aber war halt sonst nix im Angebot (begrenztes Sichtfeld).
Einen guten Himmel kann einem halt doch nix erstzen.

Tja und, hmm wegen der kleineren AP: Ich denke, dann fehlt da vielleicht noch eine Abstufung zwischen dem 9mm und dem 5mm, weil z. B. M27 im 5mm Ortho, da wird's schon seeehr dunkel, den habe ich dann lieber mit dem 9mm (ist so'n China-Goldkanten-Weitwinkel, aber nicht übel) angepeilt. Da war's mit Filter tatsächlich ein Itzelchen besser. Bei den KH konnte ich das Ortho nehmen (ohne Filter, klaro), obwohl sich da das Seeing schon sehr bemerkbar macht. An M33 habe ich mich gar nicht näher herangetraut, als mit dem 32mm, weil die ist ja groß und wenn ich kein Fleisch drumherum habe, sehe ich da ja auch nix.

Was mich an M33 gewundert hat: Andere GX haben oft einen sehr hellen Kern, den man dann wenigstens noch sieht. Scheint bei der nicht so zu sein.

Wenn das am Wochenende klappt, habe ich den CLS bestimmt auch dabei, dann teste ich den mal an einem anständigen Himmel.

Aber danke für die Tipps erstmal. Muss mal was tun hier.

Clear Skies allerseits & bis späda villeischt,
Guido
 
Hallo Guido,

so weit klar, wir verstehen uns schon. Ich schreibe auch immer etwas ausführlicher, für stille Mitleser.
Nun kenne ich Öffnung und Brennweite nicht so genau, 70/700?
Das wären dann mit dem 32er Okular 3,2 mm AP, was Luft für ein 40er nach oben (4,0 mm AP) und ein 25er nach unten (2,5 mm AP) lässt, wobei das 25er schon auch ein leichtes WW-Okular wie die kleine Goldkante (sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und an F/10 problemlos)sein könnte.
Das sind vergrößerungstechnisch nicht die großen Sprünge, kann aber gerade unter Deinen "wechselhaften" Bedingungen wirklich helfen.

Beim Fahrradtransport ist die beste Federung für optische Geräte übrigens Dein Rücken.
Ein guter, bequemer, gepolsterter Rucksack für die Optiken und der Rest passt auf den Gepäckträger.

CS
*entfernt*
 
Hallo Guido,
ei was lesen sich Deine Berichte aber luschtich! Da fliegt man so beschwingt durch....dolle.
Die M33 hab ich im 10 Zöller Dobs mal bei meinem 4,6mag Himmel erahnen können. Ich sah das was, was ich sonst nie sah....etwas diffuses....det wars dann für alle Ewigkeit auch schon.
Weiterhin viel Erfolg wünscht Anette
 
Hallo,
ich glaube man erhofft auch oft zuviel von M33. Ist immer ein Problem wenn man die Bilder von HST oder ähnlichem sieht.

Als ich gestern Abend draußen war, um mein neues PanO 27mm auszuprobieren, hatte ich Andromeda auch mal kurz ins Visier genommen. Trotz nicht ganz so tollem Himmel konnte ich sie trotzdem mit dem bloßem Auge "sehen". Im PanO war ein heller Kern und das "drumherum" zu erkennen. Bei besseren Himmel konnte ich auch schon viel mehr erkennen. Hier im Taunus, habe ich so 5m bis 5m5. Vielleicht auch wenig mehr. Viel besser als dort, wo ich vorher wohnte. Da knallte das Rhein-Main Gebiet in den Himmel.

Nur musste ich leider feststellen, das mein PanO wohl defekt ist. Denn am 8" f/6 ist es nicht Randscharf. An dem "oberen" Rand verzieht sich ein in der Mitte scharfer Stern zu einem etwas. Lasse ich den Stern in die andere Richtung wandern. Wird er zwar auch unscharf aber nicht so schlimm.

Mfg

Tinman
 
Hallo Uwe,

joo, ik fahr' dann mal ins jelbe. ;)
Nee, hast recht. An Lichtverschmutzungskarte kenne ich bislang nur diese hier:
http://www.home.uni-osnabrueck.de/ahaenel/darksky/dmsp/2002_eu_c.jpg
Da da aber außer Lichtverschmutzung nix wirklich eingezeichnet ist, muss man sich dann aber selber über den Daumen peilen, wo das Gelbe denn überhaupt anfängt.
Gibt es bessere (genauere)?
Sonst guck' ich lieber auf eine normale Karte und orientiere mich an der Bebauung.

Das mit der Uckermark ist nur dieses Wochenende, das ist ein Ausflug zum Zelten mit Freunden (leider alles keine Astronomen - die frieren jetzt schon), der schon etwas länger geplant ist.

Das mit dem Rausfahren ist aber auch immer so eine Energiefrage. Da ich selbstständig bin ist nicht immer um 17:00 Feierabend. Und sich dann noch abends in die S-Bahn setzen ... tja, nun, mache ich bestimmt mal, aber in der letzten Zeit habe ich da nicht die Kraft für gefunden.

Hallo Günther,

ja, 70/700. Das 32mm hatte ich mir eher nach Gesichtsfeld ausgesucht. Diese AP-Geschichte beginne ich gerade erst zu verstehen. Es zeigt mir genau 2° bei noch angenehmem Blickwinkel. Mit irgendwas (ich weiß nicht mehr, was das für eines war) wäre ich auf geringfügig mehr gekommen, aber da wurde das scheinbare Gesichtsfeld schon deutlich tunneliger.
längere Brennweiten gab's dann auch nur noch für 2 Zoll OAZ, weswegen ich gefolgert habe, dass mein 1 1/4 Zoll OAZ nicht (viel) mehr GF hergibt. Liege ich da falsch?
Nach unten hätte ich noch die 20 und 12 mm Kellner-Viecher, die bei dem Scope dabei waren, aber die sind echt Mist, da mag ich echt nicht mehr durchgucken so dass da tatsächlich irgendwann noch ein oder zwei Brennweiten her müssen. Das muss aber noch etwas warten. Wahrscheinlich werden es in dem Bereich dann auch Plössls, damit die parfokal sind.
Bis dahin könnte ich mir höchstens mal ansehen, ob ich mit einer Verbesserung der Innenschwärzung der Kellners was erreiche. Weiß nicht, habe mir die jetzt länger nicht mehr angeguckt.

Und ach ähm, also Lidlscope inkl. Montierung und Stativ, Feldstecher, Sternatlas und den ganzen Krimskrams mit Rucksack und Gepäckträger auf dem Fahrrad und dann sind das hier auch ein paar KM bis Du wenigstens im Gelben (s.o.) bist, nääääh, das möchte ich sehen. ;)
Dann lieber S-Bahn.

Hey, ich möchte Euch jetzt aber nicht irgendwann mit meinen Standort-Lichtsmog-Problemen auf den Wecker gehen. Klar, ich sollte mal raus.
Der Bericht oben war eher so gemeint wie ich - mach - das - beste - draus. Manchmal kommt der Mond hier am Fenster vorbei, wenn er's über die Ekliptik schafft, da ist es echt gemütlich, hier am Fenster zu hocken und sich auch mal 'n Tee machen zu können und so... :)

In diesem Sinne
Clear Skies and Happy Spechteling

Guido
 
Hallo Guido,

das 32er Plössl nutzt schon die maximale Feldblende für 1 1/4" aber es gibt halt auch durchaus noch 40er Plössls in 1 1/4" Steck.
Etwa gleiches Feld aber etwas mehr durch die "Röhre" (Tunnelblick aber noch vertretbar). Bringt denn halt größere AP und damit mehr Möglichkeiten für Nebelbeobachtung.
Auch unterhalb von 32 mm kann man Plössls nehmen, mir persönlich wären WW-Okulare wie z.B. die Goldkanten lieber. Das liegt wohl daran, dass ich Dobsongeschädigter bin aber auch ganz allgemien vertragen es viele Objekte durchaus in einem etwas größeren Feld zu stehen.

CS
*entfernt*

PS: In den Rucksack soll doch nur die Optik....
 
Hi Guido,

Da da aber außer Lichtverschmutzung nix wirklich eingezeichnet ist, muss man sich dann aber selber über den Daumen peilen, wo das Gelbe denn überhaupt anfängt.
Gibt es bessere (genauere)?

Es gibt in der aktuellen Version von Google Earth standardmässig eine Lichtverschmutzungslayer der NASA, so verkündet im Nachbarforum.

Sie ist grobpixelig aber m.E. genauer als eine bunte die ich hier habe (Downloadmöglichkeit für diese finde ich nicht mehr).

Einfach unter Ebenen -> Empfehlungen -> NASA -> Night City Lights

Hier ein Screenshot:

Link zur Grafik: http://www.taunus-astronomie.de/online_gfx/berlin_ge_nsky.jpg
(Quelle Google Earth)

CS Benny
 
Hey Günther,

Zitat von *entfernt*GMS:
PS: In den Rucksack soll doch nur die Optik....
... hmm, und die Reisetasche auf'm Gepäckträger balancieren?

Nee, aber hast recht, dann wäre die Idee mit dem Anhänger wieder realistisch - bräuchte halt keinen mit extra Stoßdämpfern.

Wejen die Plössls: Ich glaube, da bin ich dann Purist. Da ist halt im Vergleich zum WW weniger Glas zwischen Dir und dem Objekt und ich glaube, das merke ich schon. Kann aber auch an dieser MHC-Vergütung des Plössl liegen (ist ein Soligor). Jedenfalls macht das ein brillianteres Bild und den Blickwinkel finde ich noch ok.
Ich vemute mal, dass ein WW vergleichbarer Qualität auch anständig was kostet.

Hmm, sicher spielt da auch die geringere Vergößerung mit rein aber ich glaube nicht nur.

Hallo Benny,

danke, das schau' ich mir mal an.
Ich nehme an, wenn ich da reinzoome gibt's auch ein paar Städtenamen mehr. Wo Berlin ist, weiß ich ja so ungefähr. ;)

CS
Guido
 
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