coltrane
Aktives Mitglied
Angestachelt von Interstellarum 28 versuche ich
momentan fast jede Nacht den Zentralstern
des Ringnebels zu sehen.
Und nach vielen Versuchen traue ich mich nun
behaupten, daß ich erfolgreich war.
Hin und wieder konnte ich an der entsprechenden
Stelle ein schwaches Sternchen aufblitzen sehen.
Einmal konnte ich es knapp eine Sekunde halten.
Die Beobachtung war allerdings an der Grenze des
Machbaren und somit kann ich nicht mit letzter
Gewißheit sagen ob meine Sichtung real oder
Einbildung war. Einen schwachen 15,6 Mag Stern
knapp außerhalb des Ringnebels konnte ich
allerdings des öfteren sicher erkennen.
Der Zentralstern hat immerhin 15,0 Mag, also
spricht das zumindest dafür.
Dafür sprechen auch die äußeren Bedingungen.
Die Grenzgröße betrug gestern 6,5 im Zenit und das
Seeing war zum Teil mustergültig. Epsilon Lyrae
war schon fast lächerlich leicht getrennt.
Beobachtungsinstrument war das Galaxy D10
von Intercon Spacetec (dies soll eine Werbung sein)
mitsamt hochwertiger Okulare.
Als Vergrößerung habe ich 417-fach eingesetzt.
Ich will und kann zwar nicht mit absoluter
Sicherheit sagen ob ich wirklich diesen
Zentralstern gesehen habe, aber die
Wahrscheinlichkeit ist zumindest sehr hoch.
Gesehen habe ich auf alle Fälle etwas.
Nun will ich mal in die Runde fragen, ob sonst
schon jemand einen solchen Erfolg aufzuweisen
hat, und wenn ja (oder nein) mit welchem Gerät.
momentan fast jede Nacht den Zentralstern
des Ringnebels zu sehen.
Und nach vielen Versuchen traue ich mich nun
behaupten, daß ich erfolgreich war.
Hin und wieder konnte ich an der entsprechenden
Stelle ein schwaches Sternchen aufblitzen sehen.
Einmal konnte ich es knapp eine Sekunde halten.
Die Beobachtung war allerdings an der Grenze des
Machbaren und somit kann ich nicht mit letzter
Gewißheit sagen ob meine Sichtung real oder
Einbildung war. Einen schwachen 15,6 Mag Stern
knapp außerhalb des Ringnebels konnte ich
allerdings des öfteren sicher erkennen.
Der Zentralstern hat immerhin 15,0 Mag, also
spricht das zumindest dafür.
Dafür sprechen auch die äußeren Bedingungen.
Die Grenzgröße betrug gestern 6,5 im Zenit und das
Seeing war zum Teil mustergültig. Epsilon Lyrae
war schon fast lächerlich leicht getrennt.
Beobachtungsinstrument war das Galaxy D10
von Intercon Spacetec (dies soll eine Werbung sein)
mitsamt hochwertiger Okulare.
Als Vergrößerung habe ich 417-fach eingesetzt.
Ich will und kann zwar nicht mit absoluter
Sicherheit sagen ob ich wirklich diesen
Zentralstern gesehen habe, aber die
Wahrscheinlichkeit ist zumindest sehr hoch.
Gesehen habe ich auf alle Fälle etwas.
Nun will ich mal in die Runde fragen, ob sonst
schon jemand einen solchen Erfolg aufzuweisen
hat, und wenn ja (oder nein) mit welchem Gerät.