M81, M82 and Friends im Weitfeld bei Vollmond... | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

M81, M82 and Friends im Weitfeld bei Vollmond...

Okke_Dillen

Mitglied
... eine Herausforderung! :oops:

Nabendsns,

zum Ausprobieren meines per 3D-Drucker erstellten Adapters wußte ich nicht so recht, was ich bei dem Vollmond denn wohl mal ins Visier nehmen könnte... großer Bildwinkel zumal...
Also mal die Äpp konsultiert, was denn wohl mit möglichst großem Winkel zum Mondlicht stünde, und nicht gerade son Winzobjekt wäre...:unsure: tja und rausgekommen sind das Paar M81 & M82 :oops: vllt NGC3077 noch mit drauf, sollte ja gehen. Ja zugegeben, nicht wirklich die Erfüllung für ein 4x6° Bildfeld. Aber egal, mach halt mal. Alles vorbereitet, scharf und so und angefahren per Goto.

Zu meinem Erschrecken war die Position im Zenith - bzw nahe dran - doch nicht so toll wie anfangs angenommen, denn der Kamerabody kam bedrohlich nah an die Stativbeine ran :oops:
Erste Probeaufnahme, klick und, da ist was, aber nicht M81 oder M82 sondern irgendein "Kleinwusel". Bei den folgenden Suchfahrten wurde der Platz am Stativbein zu eng und ich war gezwungen, die Kamera zu drehen, was sich zum Glücksfall entwickelte. Durch die Drehung war plötzlich M81 am Bildrand und final gelang es mir dann M81, M82, NGC3077 und noch jenen Kleinwusel aufs Bild zu bekommen. Hurra, der generöse Bildwinkel wäre somit doch noch irgendwie nützlich :giggle:

Leider hat mir das Mondlicht mit seinem Blauanteil wohl so mächtig in Pixel gespuckt, daß das Stäkkergebnis ganz schön gelblastig wurde, murpf... Immerhin bin ich optisch-technisch zufrieden, die Abbildungsleistung ist echt ok von dem kleinen. Hier mal das erste Ergebnis:

M81+M82+Friends_dss2_hs_ps_p_1600_1st_fc.jpg

janz schön jelblastich...

Daten:

Rohr: APO72F6, TSFLAT72
Plattform: iOptron SmartEQ auf dem fettem EQ6-Stativ
Guiding: MGen2 an 8x50
Kamera: Eos 800Da
Frames: 54L, 5D, 5B, 7F à 90sec @ ISO400
BB: DSS, PS, irfan

Wie jetzt die Farben richtig hinbekommen?? Ein neuer Stäkkversuch mit anderem Algo folgte. Kaum besser, aber vllt eine Nuance. Es folgte heftiges Anfänger-Vollkontakt-Photoshopping und es gelang mir tatsächlich, das gelb ins blau zu verdrehen, irgendwie so ähnlich wie blau jedenfalls. Ok, ich erklärte mich zwar zum Gewinner, aber das Bild war farblich nun völlig entglitten... hmpf. Operation gelungen, Patient tot Link zur Grafik: https://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/g040.gif Link zur Grafik: https://www.cosgan.de/images/smilie/frech/r040.gif

M81+M82+Friends_dss3+hs2_ps2_1600_neat_ps_p2_2nd_fc.jpg


Womöglich hat man eine Chance, die Aufnahmen zu retten durch Zerlegung in R, G und B. Man könnte die Farben einzeln gegen den Hintergrund herausarbeiten, was dem Blauanteil zugute käme, schätze ich. Mann kann aber auch noch ein paar Tage warten und dasselbe nochmal aufnehmen ohne störendes Mondlicht - sofern der Himmel mitspielt :whistle:

Schaumermool...

CS!! Okke
 

Sternenfee123

Mitglied
Hallo Okke,

zum Ausprobieren meines per 3D-Drucker erstellten Adapters wußte ich nicht so recht, was ich bei dem Vollmond denn wohl mal ins Visier nehmen könnte...
Vollmond ist gut zum prinzipiellen Ausprobieren, ob irgendwo was wackelt, Spiel hat, Guiding optimieren. Bei Vollmond ne Galaxie zu fotografieren ist aber nicht so ne dolle Idee. Die schwachen Ausläufer saufen total ab, und auch die Farben sind schlechter definiert. Ein "gutes" Testmotiv wäre da z.B. h & chi gewesen. Warum? Den Sternen tut das Mondlicht nicht so sehr weh wie einer Galaxie. Und die Sterne in h & chi decken viele Farben ab. Guidingfehler würde man bei den Sternen auch gleich sehen.

Ich hab letzten Monat auch auf M81/M82 draufgehalten. Mit dem "kleinen Bruder", dem 60/360 TS Photoline und dem passenden Flattner und meiner 450D(a). Ich hatte bewußt einen UV-IR-Cut Clipfilter ins Kameragehäuse geclipst, um IR-Anteile zu sperren und jegliche Farbverschiebung (z.B. durch den CLS) zu vermeiden. Ich habe nicht den Eindruck, daß der Photoline + Flatner die Farben verändert.

Ich fotografiere nach Norden gegen eine sehr üble Lichtverschmutzung eines Industriegebietes mit einem Mix aus kaltweißen LED´s, Neonröhren von 2 verschiedenen Tankstellen und 2 Baumärkten. Das ergiebt im Lauf der Nacht einen sehr üblen Gradienten, den ich mit Flats natürlich nicht wegbekommen kann. Also nutze ich die Ebnen-Funktion in Fitswork. Das geht so lala. Besser als garnix. Auch mein Summenbild ist erstmal nur mit blassen Farben versehen. Aber die Farbsättigung kann man ja höherdrehen. Und dann finde ich mein resultierendes Bild eigentlich garnicht soo übel.

Link zur Grafik: https://www.bilder-upload.eu/upload/4ebf42-1553621754.png

Es folgte heftiges Anfänger-Vollkontakt-Photoshopping und es gelang mir tatsächlich, das gelb ins blau zu verdrehen, irgendwie so ähnlich wie blau jedenfalls.
da liegt der Haase im Pfeffer. Bei Farbverschiebungen sollte man nur sehr sachte korrigieren. Lieber 10 x sachte als 1x "Vollkontakt". :sneaky:

edit: Name korrigiert
 
Zuletzt bearbeitet:

Okke_Dillen

Mitglied
Nabend Fee,
Bei Vollmond ne Galaxie zu fotografieren ist aber nicht so ne dolle Idee. Die schwachen Ausläufer saufen total ab, und auch die Farben sind schlechter definiert. Ein "gutes" Testmotiv wäre da z.B. h & chi gewesen
das stimmt. Andererseits gibt es halt auch die Seite aus Teufel, Not und Fliegen ;)
"Hatschi" wäre gewiß ein hevorragendes Ziel gewesen, stand z.Zt. leider sehr tief und gen Norden hab ich Wald. Im Sommer paßt das besser ;)
Und dann finde ich mein resultierendes Bild eigentlich garnicht soo übel.
Ja, ist doch schön geworden, vor allem die Hintergrundbearbeitung ist dir gut gelungen, zumal unter den geschilderten Bedingungen. Auch die Farben finde ich stimmiger. Leider ist der Kern von M81 im Licht abgesoffen. Vermute, die Hi-Anhebung setzt zu früh ein. Dreh die mal etwas zurück, dann könnten der Kern und auch der dunkle Streifen in M82 besser rauskommen, weils von der Seite weniger "drückt", ohne daß die Mids und Lo's darunter leiden sollten, vielleicht?

da liegt der Haase im Pfeffer. Bei Farbverschiebungen sollte man nur sehr sachte korrigieren. Lieber 10 x sachte als 1x "Vollkontakt". :sneaky:
Das "Gefecht" ging über meeeehrere Runden, in denen immer stückchenweise vorgegangen wurde. Lights, Mids, Darks, immer sachte schieben, und wieder... und wieder. In Summe aber dann halt doch Vollkontakt :whistle:

kannst mal das unbearbeitete Summentiff aus DSS irgendwohin stellen, so daß ich es runterladen kann? Ich guck mir das mit der Farbverschiebung dann mal an...
ja gerne, PM mir mal deine Mailadresse, dann schicke ich dir einen Dropbox-Link. Es wurde in DSS bereits sachte vorgestreckt, alle Strukturen sind klar und nix ist überstrahlt. Ok, die Sternkerne natürlich. Also, was draus machen können, sollte prinzipiell möglich sein... wahlweise auch das "nackte" Stackergebnis (Autosave)

Grüße und CS!!
Okke
 
Zuletzt bearbeitet:

kapees

Mitglied
Hallo zusammen,

Wenn nach dem Stacken ein böser Stich zu sehen ist, kann man schon mit Fitswork noch eine ganze Menge retten. Das Histogramm dort zeigt ja die Verteilung für alle drei Farbkanäle so, dass sie voneinander unterscheidbar sind. Meistens sieht es dann so aus, dass ein Farbkanal zu weit rechts liegt und viel zu breit ist. Dagegen mache ich in dem betroffenen Farbkanal erst einmal das Gegenteil von Stretchen, also so etwas wie "Stauchen" mit dem mittleren Regler: nach links, gegen alle Regeln, und das ganz kräftig. Jetzt ist die Kurve schon steiler, und meistens liegt sie zu weit links im Histogramm. Jetzt ziehe ich den Schwarzpunktregler für diesen Farbkanal ebenfalls nach links. Dadurch wandert die Kurve nach rechts, und sie wird noch steiler. Eine neutrale Farbkalibration erreicht man so, wenn die drei Verteilungskurven gleich steil sind und den Peak an derselben Stelle haben. Das klappt nie ganz auf Anhieb, man wird etwas hin und her probieren müssen. Es lohnt die Mühe.

Diese Kalibrations-Prozedur dauert vielleicht eine oder zwei Minuten, dann ist die Schlagseite raus. Nimmt man dann die drei Kanäle zusammen, kann man wieder weitermachen wie gewohnt. Laufen die Farben nach dem gemeinsamen Stretchen nochmals etwas auseinander, kann die Prozedur auch mit kleineren Korrekturbewegungen wiederholt werden. Dieses Verfahren liefert meinem Eindruck nach bei der Beseitigung von Farbstichen schneller und treffsicherer mindestens so gute Ergebnisse ab wie ein Herumschrauben an den Farbeinstellungen.

CS+DS

Klaus
 

Okke_Dillen

Mitglied
Danke für den konkreten Hinweis, Klaus! Das könnte ich ja mal versuchen. Hieße bei Gelbüberschuß Grün und Rot eher zu stauchen bzw nicht zu strecken und stattdessen nur den Blaukanal strecken, richtig?
Wenn ich mich recht entsinne war das blau Histo auch das nadelförmigste, die beiden anderen waren breiter. Hmm, irgendwie logisch, da könnt ein Schuh draus werden! :cool:

Mit Mittensteilheit arbeite ich auch gerne, allerdings war ich hier eher zurückhaltend diesmal, das sah hier nicht so gut aus. Zunächst war mir wichtig, den M81er Kern schön klein zu lassen, die Struktur in den Armen zu heben und bei M82 den "roten Balken" zu betonen. Auch darauf achtend, daß das Gesamtbild einen annehmbaren Weißabgleich behielte. Erst als das halbwegs aussah, hab ich die Farbe aufgedreht und... erstaunt aus der Wäsche geguggt :oops:
Vllt sollte ich umgekehrt vorgehen und erstmal Farbe aufdrehen und danach erst über das Histo herfallen, auf daß man sähe, welchen Effekt (oder Kolateralschaden) das hat...?

Hab das jetzt mal so gemacht, den Stäkk genommen und dann erstmal Farbe rein. Von da an bedächtig sukzessive weiter. Besser als das habe ich es nicht hinbekommen:

M81+M82+Friends_dss3_hs4_ps2_1600_neat_ps_p_fc.jpg

Immerhin, M81s Arme sind bläulich, der Zentralbereich gelblich und M82 lebt noch... puh! Etwas zu magenta vllt noch? Schwer zu sagen, man bräucht zwischendrin ein Graunormal, um die stets adaptiven Augen immer wieder mal zu rekalibrieren...

Mal kukn, was Fee noch rausholen kann, wenn der Upload endlich mal durch läuft...:rolleyes:

Grüße und CS!!
Okke
 

kapees

Mitglied
Hallo Okke,

die Stauchung kommt bei mir im Regelfall zuerst, dabei schaue ich weniger nach dem Farbstich auf dem Bild, sondern auf den Verlauf der Verteilungskurven im Histogramm. Passen die Kurven zueinander, ist der Farbstich raus, egal, wie er auf dem Bild anfänglich ausgesehen haben mag. Ob du anfänglich die eine Farbe streckst oder die andere stauchst, ist eigentlich nicht entscheidend, Sternhaufen oder große Felder vertragen aber steilere Flanken, da stauche ich eher überschießende Farbkanäle, bevor ich sie mit dem Schwarzpunkt wieder ein Stück nach rechts ziehe bis zur Kongruenz - und dann für alle Farben zusammen den Schwarzpunktregler an die linke Flanke heranziehe. Eher klein abgebildete Galaxien, wie in deinem Beispiel, würde ich auch in dieser Reihenfolge behandeln. Wie breit der kombinierte Kurvenverlauf wird, bestimmt am Ende ohnehin der Graupunktregler, soweit es das Rauschen zulässt.

Das ist ein weiterer Charme bei diesem Verfahren: du kannst je nach Objektklasse die Farbkalibration passend variieren.

CS+DS
Klaus
 

Okke_Dillen

Mitglied
Moin,

es enstand nochmal eine Variante. Selber Stäkk, aber ab da noch mal alles "zurück auf Los". So gefällt es mir eigtl schon ganz gut, wenn dieser blöde vertikale Hintergrund-Gradient nicht wäre. Irgendwo hat der sich zunächst unbemerkt eingeschlichen....

M81+M82+Friends_dss3_hs4_ps2_1600_neat_ps_p2_ps_fc.jpg


Was man zudem jetzt erkennt, der Hintergrund sieht aus wie durch einen Scheibenwischer verschmiert! Drehmittelpunkt unten leicht links der Mitte. Was ist DAS denn nun wieder?? :oops::oops::oops:
Ok, vrmtl Sensorstruktur, aber kreisförmig, hä??? Ist da mit den Darks oder Biases was schief gelaufen? Harrrr irgendwas ist doch immer!

Grüße,
Okke
 

moos

Mitglied
wenn dieser blöde vertikale Hintergrund-Gradient nicht wäre.
Das ist ein Gradient. Den muss man subtrahieren. Dass wie oben beschrieben, durch Stauchen ein Hintergrund besser wird, halte ich für falsch.
1.) Variante: Das Summenbild direkt korrigieren. In IRIS heisst das subsky/synthe und dieses Modell des Himmelshintergrunds wird einfach vom Bild subtrahiert. In fitswork dürfte das so ähnlich gehen. Schau ich mir dort gerne an, wenn jemand will.
2.) Variante: Das fertig gestreckte Bild (Bild) in Photoshop ( oder ä.) "retten": Dazu sucht man sich eine Stelle im Bild, die den typischen Hintergrund zeigt. Das Histogramm eines Ausschnitts hilft dabei. Man notiert die RGB Werte z.B. bei einem rot versifften Himmel RGB=33 20 20. Nun kopiert man das ganze Bild und fügt alles als neues Bild (HiGrund) ein. Hier wird nun alles mit der Farbe 33 20 20 ersetzt. Im Bild (Bild) wird nun mit der Pipette dem Zauberstab nur der Hintergrund markiert. Ist alles markiert schließt man evtl. noch wichtige Nebelteile manuell aus. Dieser Teil wird kopiert in in das Bild HinGrund kopiert. Higrund wird nun 2-4x stark weichgezeichnet. Ruhig große Radien von 30 und mehr anwenden. Es entsteht ein Modell des Hintergrunds.
Das Bild ( Higrund) wird nun komplett ausgewählt und über das Bild (Bild) kopiert. Als Ebenentyp nimmt man "subtrahieren" Differenz und spielt etwas mit der Deckkraft: 75% reichen oft aus, damit nirgendwo die Farbe 0 entsteht.

Falls gewüncht, mache ich das an diesem Summebild auch mal (PN/Unterhaltung).
 
Zuletzt bearbeitet:

Okke_Dillen

Mitglied
Danke für die Tipps Leute!! Find ich gut!! (y)

Habt ihr noch ne Idee, was es mit dieser "drolligen" (trolligen würde wohl besser passen), kreisförmigen Struktur auf sich hat?
Könnte es auf schlampiges Einnorden zurückzuführen sein bzw darauf, daß ich zB unbemerkt gegen das Stativ geschusselt bin nachm Einnorden? Macht ja erstmal nix, der Guido (Guiding) bügelt das weg. Und daß das so betont nur in Polaris-Nähe auftritt (also, wenn überhaupt, dann dort)? Wenn ich mich nicht täusche, dann wäre Polaris/Norden ja nach unten im Bild, dann würde das schonmal passen. Der Drehmittelpunkt ist allerdings weder im Bild noch nahe Polaris... irgendein Mechanismus ist hier also noch überlagert... :unsure:

Neue Aufnahmen der letzten Tage zeigen diese Struktur nicht bzw dort ist sie geradlinig oder gewissermaßen "orientierungslos", wie sonst auch, also nicht einer Krümmung folgend...

Nanü?

Gruß und CS!!
Okke
 

Sternenfee123

Mitglied
Hi Okke,

Habt ihr noch ne Idee, was es mit dieser "drolligen" (trolligen würde wohl besser passen), kreisförmigen Struktur auf sich hat?
Könnte es auf schlampiges Einnorden zurückzuführen sein bzw darauf, daß ich zB unbemerkt gegen das Stativ geschusselt bin nachm Einnorden?
neee, das hat weder mit schlechter Einnordung noch mit "dagegenstoßen" was zu tun. Je tiefer das Motiv gen Horizont sinkt, desto heller wird der Himmel. Oder Du kommst zusätzlich in den Kegel eines angestrahlten Gebäudes, den Lichtsaum einer Stadt... Könnte auch Mondlicht gewesen sein?

Diese ungleichmäßige Aufhellung nennt man "Gradient". Den muß man halt händisch entfernen. Entweder über automatische Funktionen im Programm, oder wie von Carsten oben beschrieben. Damit müssen wir leben. :cry:
 

Optikus

Mitglied
Hi Okke,

gräm Dich nicht (Kreationistenmodus EIN), als Gott die Welt erschuf hat er die Fotografie leider vergessen, ein automatischer Gradientenausgleich wurde daher nicht mit geschaffen (Kreationistenmodus AUS) ...

abgesehen von dem rein natürlichen Effekt. den Du nur nachträglich weg bekommst, sieht das Bild wirklich gut aus. Kompliment. Ich würde mir, wenn ich das angreifen wollte, auch nur den Gradienten vorknöpfen, generell mit der Keule den Hintergrund abdunkeln wäre m.E. keine gute Lösung.

CS
Jörg
 

Okke_Dillen

Mitglied
Danke! :)

ja-nee-is-klaa wasn Gradient ist, deswegen hatte ich diesen Begriff auch verwendet ;)
Ich weiß auch inzwischen, womit ich den wegbekomme, aber PI ist .... öhm.... groß :oops: ich habs doch erst seit vorgestern :whistle:
Wenn man von DSS kommt und die PI-Welt betritt, kann es seine Zeit nehmen, bis man wenigstens weiß, wo die ganz rudimentären Einrichtungen wie zB "Toiletten" sind und wo die "Kaffeemaschine" steht - im übertragenen Sinne natürlich, ihr wißt was ich meine ;)

Es ging mir um das KREISFÖRMIGE. Seht ihr das nicht? Die Hintergrundstruktur? Ist das auf euren Bildschirmen nicht sichtbar?
Sieht aus, als wäre etwas unterhalb des (c) vom Copyright der Drehpunkt eines Scheibenwischers gewesen, der dann mal übers Bild gewischt hat. Was ist das? Ich hab sowas zum ersten Mal im Bild und keine Erklärung parat, wie ich mir das wohl eingefangen haben könnte. Und wie vermeide ich das in Zukunft?

Danke und Grüße,
Okke
 

Okke_Dillen

Mitglied
Moin,

ich hole diese "olle Kamelle" nochmal hoch, da "Walking Pattern Noise" gerade eifrig diskutiert wird und dieses Bild ein Musterbeispiel dafür ist. Ich hab den Hintergrund mal mit Gewalt (Gamma 2) hochgezogen, um es auf jedem Monitor sichtbar werden zu lassen. (Es geht NICHT um den Gradienten!!! Einfach drüber hinwegsehen! Dieses Bild ist noch in DSS entstanden)

M81+M82+Friends_dss3_hs4_ps2_1600_neat_ps_p2_ps_fc_walkpat.jpg


Die Aufnahmen sind nicht gedithert und vermutlich bin ich nach dem Einnorden unbemerkt ans Stativ geschusselt, sodaß die Einnordung verloren ging, daher das kreisförmige WPN.

Zur Anschauung.

Gruß und CS!
Okke
 
Zuletzt bearbeitet:
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