Heidescoper
Aktives Mitglied
hallo Forum,
am 7. September verkaufte ich einen größeren Dobson. Im Gegenzug erhielt ich von dem Käufer seinen bisherigen Dobson als "Erinnerungsstück" * .
Wie das Leben so spielt hatte ich dieses Gerät wohl 1995 (?) für einen Astrofreund in Hamburg gebaut.
Er verkaufte es dann nach Vergrößerung weiter an eben diesen Käufer *.
So lief er mir zu. Die damalige schwere Bauweise ist natürlich nicht mehr zeitgemäß.
Mich reizte es nun aus ihm einen Leichtbau Dobson zu erstellen, den ich zukünftig in Namibia stationieren möchte.
Kernstück ist ein Oldham Spiegelset, welches ich damals bei der Fa. Astrocom erwarb.
Der HS Spiegel ( 221/ 1290mm f 5.84 ) ist aus 25mm starkem Floatglas und entsprechend "sensibel".
Eine aufwändige 9 Pkt Zelle inkl. Laterallagerung sorgt für eine Asti frei Abbildung.
Floatglas "zickt" leider rum in der Abkühlungsphase und verhindert eine Anwendung von hohen Vergrößerungen.
Als FS kommt ein 41mm Exemplar zum Zuge welcher für eine Obstruktion von 18.4% sorgt.
Der Schliff des HS ist gut und lohnenswert für dieses Projekt.
In Afrika wird er ein ein homogeneres Klima vorfinden ohne abrupte Temperaturschwankungen.
Heute nun habe ich den Rohbau abgeschlossen. Das Instrument wiegt ca. 7.7 kg .
Trotz der langen Hebelwirkung ( bei f/5.8 ) aber dank der großen Sichelräder (45cm) lassen sich wohl unverhofft die Morpheus Okulare einsetzen.
Angedacht waren eigentlich nur die leichten Planetary HR bzw. TV Delite Okulare.
Die ausladenden Sichelräder verlangen nach zusätzlicher Stabilisierung.
Gruß
Christian
am 7. September verkaufte ich einen größeren Dobson. Im Gegenzug erhielt ich von dem Käufer seinen bisherigen Dobson als "Erinnerungsstück" * .
Wie das Leben so spielt hatte ich dieses Gerät wohl 1995 (?) für einen Astrofreund in Hamburg gebaut.
Er verkaufte es dann nach Vergrößerung weiter an eben diesen Käufer *.
So lief er mir zu. Die damalige schwere Bauweise ist natürlich nicht mehr zeitgemäß.
Mich reizte es nun aus ihm einen Leichtbau Dobson zu erstellen, den ich zukünftig in Namibia stationieren möchte.
Kernstück ist ein Oldham Spiegelset, welches ich damals bei der Fa. Astrocom erwarb.
Der HS Spiegel ( 221/ 1290mm f 5.84 ) ist aus 25mm starkem Floatglas und entsprechend "sensibel".
Eine aufwändige 9 Pkt Zelle inkl. Laterallagerung sorgt für eine Asti frei Abbildung.
Floatglas "zickt" leider rum in der Abkühlungsphase und verhindert eine Anwendung von hohen Vergrößerungen.
Als FS kommt ein 41mm Exemplar zum Zuge welcher für eine Obstruktion von 18.4% sorgt.
Der Schliff des HS ist gut und lohnenswert für dieses Projekt.
In Afrika wird er ein ein homogeneres Klima vorfinden ohne abrupte Temperaturschwankungen.
Heute nun habe ich den Rohbau abgeschlossen. Das Instrument wiegt ca. 7.7 kg .
Trotz der langen Hebelwirkung ( bei f/5.8 ) aber dank der großen Sichelräder (45cm) lassen sich wohl unverhofft die Morpheus Okulare einsetzen.
Angedacht waren eigentlich nur die leichten Planetary HR bzw. TV Delite Okulare.
Die ausladenden Sichelräder verlangen nach zusätzlicher Stabilisierung.
Gruß
Christian
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