Mars am 30.5.2014 (überarbeitet )

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moos

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Hi,
nach einem Erfahrungsaustausch hier im Forum habe ich die "kleine" Version von f/12 überarbeitet.
Der Hauptunterschied ist das Schärfen während des Sta(k)kens in AS!2, aber auch das Drizzeln auf 150%. Das ganze Bild waurde danach nochmals um den Faktor 2 vergrößert.

 

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Hallo Carsten,

sehr schöner Mars. Viele Details zu sehen.
Das Drizzel 1,5x nehme ich auch gerne bei gutem Bildmaterial.
Den Schärfungsfilter von Autostakkert kann man schon sehr gut nutzen. Kann nur nichts einstellen.
In einer älteren Version waren die Filterwerte mal zu sehen.
Diese Filterwerte kann man in Registax6 in den Waveletfilter eingeben und abspeichern.
Mit den Reglern der Wavelets links kann man dann die Filter besser an das Bildmaterial anpassen.
Hat man da seinen Bearbeitungsweg gefunden kann man sich dann sogar noch die gesamten Einstellungen abspeichern.
Die gezeigten Einstellungen sind allerdings gerade nicht final.
Am besten mit Layer1 oben anfangen und die anderen ausschalten.
Stärkeregler im Preview auf 100%.
Dann Sharpen erhöhen bis Artefakte kommen und etwas zurücknehmen.
Denoise einstellen bis das Rauschen passt.
Ev. noch mal beide Werte etwas anpassen je nach Bildergebnis.
Stärkeregler dann sinnvoll zurücknehmen.
Danach Layer2 zuschalten weiter spielen.
So weit ich weiß sind die oberen Layer für feine Strukturen, nach unten werden größere Strukturen geschärft.
Mehr wie Layer3 nutze ich meist nicht.
Sind so meine Erfahrungen. Braucht aber nicht alles zu stimmen.

Hier die Filterwerte in Word als Kopie der Bildschirmseite:

http://www.akaemper.de/Astronomie/Autostakkert_Wavelet.docx

MfG
Achim
 
Hallo Carsten,

sehr schöner Mars. Viele Details zu sehen.
Das Drizzel 1,5x nehme ich auch gerne bei gutem Bildmaterial.
Den Schärfungsfilter von Autostakkert kann man schon sehr gut nutzen. Kann nur nichts einstellen.
In einer älteren Version waren die Filterwerte mal zu sehen.
Diese Filterwerte kann man in Registax6 in den Waveletfilter eingeben und abspeichern.
Mit den Reglern der Wavelets links kann man dann die Filter besser an das Bildmaterial anpassen.
Hat man da seinen Bearbeitungsweg gefunden kann man sich dann sogar noch die gesamten Einstellungen abspeichern.
Die gezeigten Einstellungen sind allerdings gerade nicht final.
Am besten mit Layer1 oben anfangen und die anderen ausschalten.
Stärkeregler im Preview auf 100%.
Dann Sharpen erhöhen bis Artefakte kommen und etwas zurücknehmen.
Denoise einstellen bis das Rauschen passt.
Ev. noch mal beide Werte etwas anpassen je nach Bildergebnis.
Stärkeregler dann sinnvoll zurücknehmen.
Danach Layer2 zuschalten weiter spielen.
So weit ich weiß sind die oberen Layer für feine Strukturen, nach unten werden größere Strukturen geschärft.
Mehr wie Layer3 nutze ich meist nicht.
Sind so meine Erfahrungen. Braucht aber nicht alles zu stimmen.

Hier die Filterwerte in Word als Kopie der Bildschirmseite:

http://www.akaemper.de/Astronomie/Autostakkert_Wavelet.docx

MfG
Achim
 
Hallo Achim,
danke für deine Filtereinstellungen.
Dein Waveletfilter ist "weicher" als der Standard. Das muss ich noch etwas testen. Das Denoise im Layer2 oder 3 halte ich für überflüssig. Übrigens nachdem ich deine Wavelet-Filter-Matrix eingestellt habe , hatte Registax mal wieder einen Hänger. Das Programm nutze ich seit der Version 4, aber stabil war es eigentlich nie. Irgendwann nach einer Reihe von Bildern macht es Mucken und ein Neustart tut Wunder.

Deine Anwendung der Wavelet-Filter ist meiner entsprechend. Der Layer 1 ist ist für die kleinsten Details und der Layer 6 für die groben Kontraste. Ich hatte bisher nur einmal ein Bild bei sehr gutem seeing morgens um 5, wo der Layer 1 wirklich details hatte und dann ist der Umgang mit den Layern oberhalb von 2 schon wieder überflüssig. Meine Vorgehensweise ist deshalb, je besser das seeing / Ausgangsbild desto weniger Schärfen ist angesagt.

 
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