fimoknete
Mitglied
als absoluter neuling habe ich mich dann mal auf der suche nach einem neuen hobby mit der astrofotografie beschäftigt.
ein 8" f4-5 mit paralaktischem stativ schien für mich das ideale, da ich eigentlich fotos von nebeln machen wollte.
wenn man dann allerdings die ersten 10 seiten des einsteiger forum durchliest kommt man schnell auf die idee, das ein 8" die möglichst dümmste idee ist, die ein einsteiger haben kann.
mal abgesehen davon, das im einsteiger teil dieses forums die etwas fortgeschritteneren sich offensichtlich ein spass daraus machen, sich über leute mit solchen startvorstellungen wie meinen lustig zu machen. mir erschienen einige fragen, die dort aufgetaucht sind als einsteiger doch recht nachvollziehbar. aber seis drum.
die eigentliche frage(n) ist für mich folgende.
1) wie lange braucht man denn nun wirklich, um astrofotografie zu betreiben??? die leute werden ja hier bei fragen mit links ohne ende beworfen. folgend eines der links fand ich die information von 2-10 jahre. wie realistisch seht ihr diese zeitspanne? eigentlich wollte ich ja bilder machen und das ganze zeitnahe. bevor hier die ersten spitzen bemerkungen fallen: ich meine bilder von galaxien und nebeln in bunt und farbe und keine bilder von kirchtürmen oder autokennzeichen.
2)das material. ich habe da an 8" mit paralaktischer monti (vielleicht lxd75) und goto gedacht. das ganze im 3000 euro bereich. kamera ist natürlich auch sinnvoll für fotos. auf goto kann ich zur not auch verzichten, wäre nur wegen der bequemlichkeit. aber elecmotoren brauche schon für das nachführen. ist die preisvorstellung gerechtfertigt oder ist das rausgeschmissenens geld weil ich die zwischenschritte der kleineren teleskope sparen will.
3)
was für bilder kann man denn nu wirklich mit dem oben genannten geräte machen. ich meine von welchen objekten. die meisten nebel liegen ja so bei 8-12 mag. der standort wäre ungefähr zwischen köln und bonn. auf lichtverschutzungskarten würde der bereich qualitativ höchstens einen mittelfeldplatz belegen. ich mag auch nicht 140 km zu meinem beobachtungsort fahren.
4)
das antworten diehnt nicht zur belustigung 2. und 3. personen sondern sollen mir bei meinem entscheid helfen, das ganze überhaupt zu beginnen. ich will nicht unbedingt 3000 euro aus dem fenster werfen nur um festzustellen, das die ganze sache so nicht zur bespassung dienen kann, sondern nur 5 jahre lang frust aufbaut.
:help:
ein 8" f4-5 mit paralaktischem stativ schien für mich das ideale, da ich eigentlich fotos von nebeln machen wollte.
wenn man dann allerdings die ersten 10 seiten des einsteiger forum durchliest kommt man schnell auf die idee, das ein 8" die möglichst dümmste idee ist, die ein einsteiger haben kann.
mal abgesehen davon, das im einsteiger teil dieses forums die etwas fortgeschritteneren sich offensichtlich ein spass daraus machen, sich über leute mit solchen startvorstellungen wie meinen lustig zu machen. mir erschienen einige fragen, die dort aufgetaucht sind als einsteiger doch recht nachvollziehbar. aber seis drum.
die eigentliche frage(n) ist für mich folgende.
1) wie lange braucht man denn nun wirklich, um astrofotografie zu betreiben??? die leute werden ja hier bei fragen mit links ohne ende beworfen. folgend eines der links fand ich die information von 2-10 jahre. wie realistisch seht ihr diese zeitspanne? eigentlich wollte ich ja bilder machen und das ganze zeitnahe. bevor hier die ersten spitzen bemerkungen fallen: ich meine bilder von galaxien und nebeln in bunt und farbe und keine bilder von kirchtürmen oder autokennzeichen.
2)das material. ich habe da an 8" mit paralaktischer monti (vielleicht lxd75) und goto gedacht. das ganze im 3000 euro bereich. kamera ist natürlich auch sinnvoll für fotos. auf goto kann ich zur not auch verzichten, wäre nur wegen der bequemlichkeit. aber elecmotoren brauche schon für das nachführen. ist die preisvorstellung gerechtfertigt oder ist das rausgeschmissenens geld weil ich die zwischenschritte der kleineren teleskope sparen will.
3)
was für bilder kann man denn nu wirklich mit dem oben genannten geräte machen. ich meine von welchen objekten. die meisten nebel liegen ja so bei 8-12 mag. der standort wäre ungefähr zwischen köln und bonn. auf lichtverschutzungskarten würde der bereich qualitativ höchstens einen mittelfeldplatz belegen. ich mag auch nicht 140 km zu meinem beobachtungsort fahren.
4)
das antworten diehnt nicht zur belustigung 2. und 3. personen sondern sollen mir bei meinem entscheid helfen, das ganze überhaupt zu beginnen. ich will nicht unbedingt 3000 euro aus dem fenster werfen nur um festzustellen, das die ganze sache so nicht zur bespassung dienen kann, sondern nur 5 jahre lang frust aufbaut.
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