derfred
Aktives Mitglied
Hallo ihr da draußen.
ganz kurz: Fred, 18, Niederbayern
Habe mir von meinen Eltern zu Weihnachten unter meiner Anleitung einen Newton von Celestron, den 114/910 schenken lassen.
Hab mich zuvor gut eingelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass das wohl das richtige Gerät für mich sei.
Ich wollte für den Anfang wenigstens drei einigermaßen gute Okulare. Also die zwei die dabei sind raus und drei Süper Plössl rein. Hab mich dann aber für den Okularkoffer von TS entschieden, der ja sogar vier Super Plössls drin hat und noch ne Barlow, etc. Da der bei TS jedoch keine Lust hatte die zwei Kellner die beim Teleskop dabei sind raus zu tun hab ich jetz en Haufen Okulare mit ner Unmenge an Vergrößerungsstufen (28,36,60,90,100,150; und das ganze noch mit Barlow 2x und 1,5x)
An Literatur hab ich den Karkoschka und das Kosmos Himmelsjahr `06 und ne drehbare Mini-Sternkarte.
An Software nutze ich das Stellarium.
So.
Letzte Nacht hatte ich dann endlich die Möglichkeit mich und mein Teleskop zu testen. Das erste Objekt war also der Saturn - und es ist so wie ihr alle schreibt - das erste Mal ist fantastisch. Konnte mich dann zwei Stunden nicht mehr davon abwenden und siehe da, schon war ich eingefroren.
Heute bin ich dann wieder raus und hab mir vorgenommen den Mars, die Pleyaden und den Orionnebel anzuschauen. Die Pleyaden sind wunderschön, der Mars nur ne Scheibe, heul, und den Orionnebel hab ich nicht gesehen, doppelheul.
Es ist mir klar, dass ich am Anfang noch nicht allzu viel erwarten darf, aber trotz dass ich mich gut zurecht finde und der Orionnebel da hätte sein müssen wo ich hingeschaut hab, hab ich nur ein paar Sterne gesehen (habe 32mm, 15mm benutzt).
Nun endlich zu meiner Frage: Gibt es bei der Bebachtung von Nebeln etwas wichtiges, das ich nicht beachtet habe?
Wohne übrigens am Land mit dunklen Nächten.
Schöne Grüße
ganz kurz: Fred, 18, Niederbayern
Habe mir von meinen Eltern zu Weihnachten unter meiner Anleitung einen Newton von Celestron, den 114/910 schenken lassen.
Hab mich zuvor gut eingelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass das wohl das richtige Gerät für mich sei.
Ich wollte für den Anfang wenigstens drei einigermaßen gute Okulare. Also die zwei die dabei sind raus und drei Süper Plössl rein. Hab mich dann aber für den Okularkoffer von TS entschieden, der ja sogar vier Super Plössls drin hat und noch ne Barlow, etc. Da der bei TS jedoch keine Lust hatte die zwei Kellner die beim Teleskop dabei sind raus zu tun hab ich jetz en Haufen Okulare mit ner Unmenge an Vergrößerungsstufen (28,36,60,90,100,150; und das ganze noch mit Barlow 2x und 1,5x)
An Literatur hab ich den Karkoschka und das Kosmos Himmelsjahr `06 und ne drehbare Mini-Sternkarte.
An Software nutze ich das Stellarium.
So.
Letzte Nacht hatte ich dann endlich die Möglichkeit mich und mein Teleskop zu testen. Das erste Objekt war also der Saturn - und es ist so wie ihr alle schreibt - das erste Mal ist fantastisch. Konnte mich dann zwei Stunden nicht mehr davon abwenden und siehe da, schon war ich eingefroren.
Heute bin ich dann wieder raus und hab mir vorgenommen den Mars, die Pleyaden und den Orionnebel anzuschauen. Die Pleyaden sind wunderschön, der Mars nur ne Scheibe, heul, und den Orionnebel hab ich nicht gesehen, doppelheul.
Es ist mir klar, dass ich am Anfang noch nicht allzu viel erwarten darf, aber trotz dass ich mich gut zurecht finde und der Orionnebel da hätte sein müssen wo ich hingeschaut hab, hab ich nur ein paar Sterne gesehen (habe 32mm, 15mm benutzt).
Nun endlich zu meiner Frage: Gibt es bei der Bebachtung von Nebeln etwas wichtiges, das ich nicht beachtet habe?
Wohne übrigens am Land mit dunklen Nächten.
Schöne Grüße
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