aths
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In der Hoffnung, dass sich der Himmel über Wismar in den nächsten Tagen doch mal aufklart, und mein 8x21 ohnehin kaputt ist, habe ich mir ein neues Fernglas gekauft. Das 10x50-Modell war drei mal so teuer, spürbar schwerer, und zeigte in der Dämmerung bei Ästen vor dem bedeckten Himmel sofort einen Farbsaum, was beim 10x40 nicht gleich ins Auge fällt. Beim Test in der Nacht zeigte sich, dass das 10x40 es natürlich kein "Nachtglas" ist, die Austrittspupille von 4 mm ist offenbar schon zu klein. Das Gesichtsfeld ist trotz "Weitwinkel" Zusatz nicht übermäßig groß: 113 m auf 1000 m. Für Sternschnuppen-Suche wäre ein 7x35 mit 143 m auf 1000 m wohl besser, aber wegen der universellen Verwendungsmöglichkeit sollte es schon noch einigermaßen Randschärfe haben und dabei bezahlbar sein.
Dieses 10x40 von Eschenbach kostete beim Optiker 58 €. Das Bild ist schön klar, und das Gewicht (ca. 700 g) akzeptabel. Von der Firma "Eschenbach" habe ich bis jetzt nie gehört, aber dieses Glas hat auf jeden Fall ein besseres Bild als ein bestimmtes Bresser-Modell 8x40, welches sich mein Vater mal zulegte. Wenn man nicht je ein Spezialglas für dies und eins für das kaufen möchte, muss man nunmal Kompromisse eingehen. Ich bin jedenfalls für das Geld mit der Leistung, optischen Qualität und der mechanischen Verarbeitung zufrieden.
Ich hoffe, dass es auch beim Mond eine gute Figur abgibt.
Dieses 10x40 von Eschenbach kostete beim Optiker 58 €. Das Bild ist schön klar, und das Gewicht (ca. 700 g) akzeptabel. Von der Firma "Eschenbach" habe ich bis jetzt nie gehört, aber dieses Glas hat auf jeden Fall ein besseres Bild als ein bestimmtes Bresser-Modell 8x40, welches sich mein Vater mal zulegte. Wenn man nicht je ein Spezialglas für dies und eins für das kaufen möchte, muss man nunmal Kompromisse eingehen. Ich bin jedenfalls für das Geld mit der Leistung, optischen Qualität und der mechanischen Verarbeitung zufrieden.
Ich hoffe, dass es auch beim Mond eine gute Figur abgibt.