Mein ultimatives Vollmondbild

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Rolf_Hempel

Aktives Mitglied
Hallo Freunde,

am Vorabend der MoFi habe ich es endlich geschafft, mit meiner neuen LRGB-Technik den Vollmond aufzunehmen. Hierzu habe ich mit meiner MoonPanoramaMaker-Software erst einmal den Luminanzkanal aufgenommen: C11, IR-Pass-Filter 685nm, ASI120MM-S, Gain: 30, jeweils 30sec. Belichtung (ca. 1800 Frames). Insgesamt habe ich mit vollautomatischer Steuerung zweieinhalb Durchläufte mit jeweils 74 "Kacheln" aufgenommen. Da das Seeing sehr wechselhaft war, konnte ich dann jeweils das schärfste Bild jeder Kachel auswählen.

Danach habe ich Teleskop und Kamera gewechselt: Mit dem Apo-Refraktor 130/1200mm und der Canon 5D MKII (Brennweitenverlängerung auf 3600mm mit Baader FFC) habe ich insgesamt 542 Aufnahmen der vier Mondquadranten für die Farbinformation belichtet.

Beides (S/W-Videos und DSLR-Bilder) habe ich dann gestackt, geschärft und zu Panoramen zusammengesetzt. Blieb "nur noch" die Zusammensetzung zu einem LRGB-Bild. Dazu müssen beide Bilder pixelgenau übereinandergebracht werden. Das ist manuell unmöglich, weil die Panoramen durch die Zusamensetzung der Kacheln intern zu große Verzerrungen haben. Deswegen hatte ich vor einiger Zeit die Software "PlanetarySystemLRGBAligner" geschrieben, die diese Aufgabe automatisch erledigt. Die kam jetzt zum Einsatz. Herausgekommen ist dieses Bild. Es ist zu groß, um hier eingefügt zu werden.

Im Folgenden möchte ich Euch noch demonstrieren, was mit der LRGB-Technik erreicht wird. Hierzu zeige ich Euch einen kleinen Ausschnitt aus dem Panorama, zunächst in der S/W-Version:
Aristarch_B-W.jpg


Und jetzt die deutlich unschärfere Farbaufnahme:
Aristarch_Color.jpg


Und schließlich die Zusammensetzung als LRGB-Komposit:
Aristarch_LRGB.jpg


Ich denke, die Bilder sprechen für sich, oder? Viel Spaß bei der Betrachtung des Panoramas in 100% Zoom!

Jetzt warte ich nur noch auf eine Nacht mit wirklich gutem Seeing. Dann werde ich die Aufnahmen wiederholen, um noch mehr Detail herauszuholen.

Schöne Grüße
Rolf
 
Hallo Rolf,

ein sagenhaft tolles Bild - da ist man schon gespannt, was da alles zu sehen sein wird, wenn das Seeing mal stimmt bzw. wenn der Mond nicht ganz voll ist, und mehr Schatten ins Spiel kommen. Bin total fasziniert von den Randbereichen mit den Bergen...! Einfach Wahnsinn!

Ein tolles Projekt, das du da gestartet hast, auch mit der open Source Gemeinschaftsproduktion mit dem Stacking Tool.
Bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt und ebenso gespannt auf neue Bilder.
Viel Erfolg weiterhin dafür!

Schöne Grüße,
Klaus
 
Hallo Freunde,

vielen Dank für das positive Feedback!

Für mich war diese Vollmondnacht eine willkommene Gelegenheit, mein LRGB-Programm auszuprobieren. Früher hatte ich sowohl die S/W- als auch die Farbaufnahmen durch das C11 mit USB-Kameras gemacht. Diesmal hatte ich für die Farbe eine völlig andere Technik (DSLR am Refraktor) eingesetzt. Ich wollte ausprobieren, ob dadurch unschöne Farbartefakte entstehen würden. Das ist zum Glück nicht passiert. Tatsächlich ist die DSLR am Refraktor für die Farbe besser geeignet. Es entstehen dabei wesentlich weniger Farbunterschiede zwischen den Panoramakacheln. Ich werde das jetzt immer so machen.

Die Woche Arbeit mit dem Mondpanorama hat allerdings einen Preis: Ich musste meine Softwareaktivitäten in Sachen Stackingprogramm für die Zeit unterbrechen. Aber dieses Projekt hat ja auch kein Verfallsdatum.

Schöne Grüße
Rolf
 
Hallo Rolf,

sieht toll aus mit Wow!-Effekt!! Die Technik mit dem IR-Bandpaß finde ich prima und unbedingt nachahmenswert!!(y)
Allein aus deiner Beschreibung habe ich einiges dazugelernt!

Ich trau' mich mal, ein paar von Neugier getriebene Verständnisfragen dazu zu stellen:
1. bei mir enthält das von Dropbox heruntergeladene Bild deutliche Artefakte auf allen halbwegs homogenen Flächen. Auch mit verschiedenen Programmen. Ich vermute, daß das an der JPG-Kompression liegt, richtig? 60Mpx auf 6MB zusammenzuquetschen kann eigtl nur verlustbehaftet sein. Es scheint auch so zu sein, daß die Artefakte vom SW-Bild ausgelöst werden, nicht vom Farbbild. Ich vermute mal, daß auf deinen Original-Ergebnisbildern (TIFF?) von jenen nix zu sehen ist?
Oder kommen die Artefakte durch die Videoaufzeichnung? Wenn das ein AVI ist, handelt es sich ja prinzipiell um eine Serie von JPGs, also komprimierten Bilddaten... möglich wär's, oder?
2. der C11 ist ein Spiegel, ein SC mit 2,8m Brennweite glaub ich? Was sprach dagegen, diesen für die Farbaufnahme zu verwenden und stattdessen den Linser? Wärest du mit 2,8m Brennweite zu weit von deiner Wunschbrennweite weg gewesen? Grob geschätzt hätte der Mond so 25mm Durchmesser, also immer noch zu groß für den VF-Sensor der 5D. Tendenziell neigt ein Linser ja zur Farbdivergenz, ein Spiegel eher nicht. Die Krater, die etwas weiter weg von der Mitte sind, zeigen einen deutlichen Farbsaum, nach außen rot, nach innen blau. Der APO selbst zeigt diese Streuung bestimmt nicht (sollte, würde ich zumindest nicht erwarten, weiß nicht, hab selber nur Spiegel), aber kommt das evtl durch die Barlow zum Vorschein?
3. Es sieht so aus als sei die Schärfung in der SW-Aufnahme etwas zu dolle aufgedreht. Sie zeigt Nachschwinger an harten Kanten. Oder sind das gar keine Nachschwinger sondern etwas anderes?

Sorry, viele Fragen, aber mich fasziniert, was du da machst und das weckt halt mein Interesse ;)
Danke fürs Zeigen und viele Grüße,
Okke
 
Hallo Okke,

vielen Dank für Deine sehr genaue Inspektion meiner Aufnahme und die daran anschließende Kritik.

Ich weiß nicht genau, welche "deutlichen Artefakte" Du meinst. Tatsächlich gibt es mehrere Ursachen.
  1. Eine ist in der Kamera selbst: In einigen Videos sehe ich deutliche senkrechte Streifenmuster, die nach dem Stacken und Wavelet-Schärfen sichtbar blieben. Ich habe keine Ahnung, wie ich die wegbekomme.
  2. Natürlich hat die jpg-Kompression das Bild nicht verbessert. Die Artefakte halten sich meiner Meinung nach aber noch in Grenzen.
  3. Die Farbsäume kommen sicher nicht vom Apo-Refraktor. Der dreilinsige LZOS-"Planeten-Apo" 130/1200mm ist praktisch völlig farbrein, und auch der Baader FFC ist in dieser Hinsicht über jeden Zweifel erhaben. Eine deutliche Farbsaumquelle ist aber die differentielle Refraktion. Ich muss gestehen, dass ich aus Faulheit die Farbaufnahmen ohne ADC gemacht habe. So konnte ich die ausgeprägte Dispersion nur mittels relativer RGB-Verschiebung so gut es ging kompensieren. Den Rest (z.B. wegen Dispersion in den Farbkanälen selbst) habe ich einfach nicht wegbekommen.
  4. Eines der größten Probleme kam durch den großen zeitlichen Versatz zwischen S/W- und Farbaufnahme (ca. 2 Stunden). Dadurch war die beleuchtete Szene vor allem am westlichen Mondrand zwischen beiden Aufnahmen deutlich verschieden. Da konnte auch der "Optical-Flow-Algorithmus", mit dem ich die beiden Panoramen zur Deckung brachte, nichts mehr ausrichten. Ich habe das dadurch gemildert, dass ich die Farbsättigung am extremen linken Rand deutlich zurückgefahren habe. Sonst wäre dort alles grün gewesen. Eigentlich müsste ich die beiden Panoramen gleichzeitig aufnehmen. Aber dafür bräuchte ich eine zweite Montierung.
  5. Die "Überschwinger" sind tatsächlich durch die Wavelet-Schärfung entstanden. Vielleicht hätte ich da tatsächlich etwas weniger "aufdrehen" sollen. Ganz so krass finde ich das jetzt nicht. Aber das ist teilweise auch Geschmacksache.
Es erscheint natürlich komisch, dass ich für die Farbaufnahmen nicht auch das C11 verwende. Tatsächlich habe ich damit experimentiert und mir extra zu diesem Zweck eine ASI178MC zugelegt. Es ist mir damit jedoch nie gelungen, ein überzeugendes farbverstärktes Panorama hinzubekommen. Das Problem liegt in der Panoramabildung. Kein mir bekanntes Panoramaprogramm kann neben Helligkeit und Kontrast auch die Farbbalance zwischen benachbarten Kacheln sauber ausgleichen. Bei den vielen Kacheln, die mit einer USB-Kamera nötig sind, ergaben sich immer Farbtonabweichungen über die Gesamtfläche hinweg. Daran bin ich fast verzweifelt. Hierbei sollte man sich immer vergewärtigen, dass durch die Farbverstärkung jede noch so kleine Abweichung gnadenlos aufgedeckt wird. Wenn ich die DSLR nehme, brauche ich bei 3600mm Brennweite nur vier Kacheln. Da treten keine sichtbaren Farbbalancefehler auf. Das C11 kann ich hierfür nicht verwenden, weil sein geebnetes Bildfeld den Vollformatsensor nicht umfasst. Bei einem EdgeHD wäre das etwas Anderes.

Wie man sieht, gibt es einfach keine Perfektion. Was würde ich beim nächsten Mal besser machen?
  1. Auf besseres Seeing warten. Das ist durch nichts zu ersetzen. Tatsächlich warte ich seit über sieben Jahren nach einer guten Vollmondgelegenheit.
  2. Wenn der Mond unter 50 Grad Höhe steht würde ich für die Farbaufnahmen den ADC einsetzen.
  3. Vielleicht etwas weniger stark nachschärfen. Bei besserem Seeing sollte das auch leichter fallen.
Vielleicht probierst Du es ja auch mal selbst aus. Ich würde mich freuen, Deine Ergebnisse hier im Forum zu sehen.

Beste Grüße
Rolf
 
Hallo Rolf,
Danke für deine sehr ausführlichen Antworten! Das erklärt mir erstmal alles (y)
Vielleicht probierst Du es ja auch mal selbst aus. Ich würde mich freuen, Deine Ergebnisse hier im Forum zu sehen.
Lol, ja gerne, wenn ich mal "groß" bin, aber für ein Projekt in dieser Größenordnung bin ich noch viel zu "grün" hinter den Ohren! ;)
2 OTAs, 2 verschiedene Kameras und Auflösungen, Kachelbilder und Mosaik.... das wäre für mich derzeit noch "etwas" Overkill...

Hier versuche ich zunächst mal die Artefakte zu zeigen, wie sie bei mir aussehen, ich versuchs mal mit Screenshots und PNG-Format...
Ausschnitt Mond.png

Siehst du diese Karo- oder Schachbrett-Muster? Die meinte ich. Das sieht für mich nach Kompressions-Artefakten aus. Auch diese strichförmigen oder "Web-Muster"-artigen dazwischen würde ich ursächlich einer Komprimierung zuschreiben. Deswegen würde mich der Vergleich interessieren zu einem TIFF des Originals (das geschätzt 180MB groß sein dürfte), dann wahlweise mit irfan (schnellster), dann gimp und Photoshop in JPG gewandelt. Das können die alle 3 ganz vernünftig, zumindest bei noch moderaten Kompressionsraten.

Die Sache mit der Farb-Divergenz ist ja spannend und ich bin erleichtert zu lesen, daß das nicht von der Optik kommt! (hätte mich auch ein wenig schockiert)
Einerseits. Andererseits zeigt es, daß es da noch zahlreiche Sachen gibt, auf die man achten kann. Oder muß.:oops:
Da muß noch viel Wasser den Rhein runter, bis ich mich an sowas wagen würde. Aber die "Walnuß" zwischen den Ohren gibt halt keine Ruhe und meldet nach unten "komm Dicker, jetzt frag doch mal!" ;)

Danke dir für deine Erklärungen und ich drücke die Daumen, daß du bald mit einem guten Seeing bedacht wirst!! Allerdings holst du mit dem langwelligen Bandpaß jetzt schon so viel raus, daß ich mir die Finger danach lecke!! ;)

Tolle Aktion!
Viele Grüße und CS!!!
Okke
 
Hallo Rolf,

ganz tolles Projekt, was da alles automatisch möglich ist. Ich sitze hier mit meinem Dobson auf Selbstbauplattform ja am manuellem Nachführhebel. Praktisch das totale Gegenteil. So fange ich z.B. oben an, halte den Bereich für eine ca. 10 Sek. Aufnahme mit dem Hebel ruhig im Display und gehe dann ein Stück weiter. So arbeite ich mich zeilenweise über den kompletten Mond und muss dann gerade beim Verstellen der Höhe beim Dobson immer darauf achten, dass sich die Teile noch gut überlappen. Das ergibt bei dem kleinen Sensor meiner Asi120 ziemlich viele Avis. Daher nehme ich beim 12" F5 Dobson auch keine Barlow für den kompletten Mond. Ist ja echt praktisch, wenn das bei Dir alles automatisch abläuft.

Ich habe ja auch Die Mono und Farbversion der Kamera. Im Deepsky-Bereich habe ich da schon erfolgreich die Farbaufnahme mit meinem 76/300mm Netwon Selbstbau vom Hantelnebel mit der Mono-Luminanzaufnahme am 12" Dobson kombiniert.
Vielleicht teste ich das auch mal beim Mond. Für so ein Mosaik vergeht bei mir allerdings je nach Phase schon recht viel Zeit, so dass es vielleicht ungünstig ist da nochmal mit dem Dobson und Asi120mc nachzulegen. Beim kleinen Newton passt der Mond komplett auf dem Sensor, dass geht also ganz schnell.
Dennoch wäre ja ein direkter Vergleich sinnvoll. Mal sehen ob ich das mal realisieren werde, erst den Mond mono abfilmen, dann eine schnelle Aufnahme mit Mini Newton und anschließend die Asi120mc schnell an den Dobson und nochmal alles abfilmen.

Farbaufnahmen lohnen sich eigentlich erst ab der Halbmondphase, vorher hatte ich da noch keine guten Erfahrungen sammeln können. Das macht das Vorhaben nicht einfacher, sind halt schon mehr Teile nötig.
Vielleicht bleibt es auch erst einmal nur bei einzelnen Krater-Großaufnahmen mit Barlow. Ich hatte das früher auch mal ausprobiert. Die Farben waren aber so schwach zu erkennen, dass ich das schon lange nicht mehr gemacht habe.

Dein Projekt hier hat meine Motivation bezüglich Farbaufnahmen vom Mond aber wieder gesteigert.

Gruß,
Holger
 
Hallo Holger,

es freut mich, dass ich mit meinem Projekt Deine Motivation zu Farbaufnahmen vom Mond wiedererweckt habe!

Mit dem Dobson ist es natürlich immer schwierig, Panoramen aufzunehmen. Bei meiner Vorgehensweise mit dem MoonPanoramaMaker finde ich besonders praktisch, dass ich mehrere Durchläufe vollautomatisch durchführen kann und dann "Kachel 27" in allen Durchläufen exakt an derselben Stelle auf dem Mond liegt. Bei variablem Seeing kann ich dann ganz leicht die beste Version auswählen. (Die Namen sind auch so vergeben, dass alle AVIs einer Kachel hintereinander liegen.)

Das Schöne am LRGB-Verfahren ist, das die Farbaufnahmen deutlich weniger Auflösung brauchen als die S/W-Variante. Das machen übrigens unsere Profi-Erdbeobachter im DLR mit ihren Aufnahmen vom Satelliten aus nicht anders. Wichtig ist vor allem geringes Farbrauschen (also Stacken vieler Einzelaufnahmen) und kein allzu großer zeitlicher Versatz.

Dein Vergleich (Farbaufnahmen am Dobson vs. Mini-Newton) klingt spannend! Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

Schöne Grüße
Rolf
 
Hallo in die Runde,
ein wirklich fantastischer Mond! Grad der Schärfung und Sättigung gefallen mir sehr. Und danke für die ausführlichen Erläuterungen!
Viele Grüße und CS
Martin
 
Hallo Okke,

ich habe mir jetzt nochmal die Original-Datei (16Bit Tiff) vorgenommen, den von Dir gezeigten Ausschnitt herausgeschnitten und in ein jpg mit 100% Qualität umgewandelt. Hier ist das Ergebnis:
Ausschnitt_Mond.jpg


Das ist jetzt 100% Auflösung. Klar, wenn man über 100% geht, sieht man immer einzelne Pixel und Artefakte. Auch die Fehler durch die atmosphärische Dispersion werden dann noch gnadenloser aufgedeckt. Bei 100% finde ich die Artefakte aber noch akzeptabel. Ich glaube, diese komischen "Schachbrettmuster" in Deiner Ausschnittsvergrößerung kamen wirklich durch die jpg-Konversion. Aber wer stellt seinen Bildbetrachter auch schon auf 418% ein? :)

Ich habe das Oritinalbild dann mal auf mehr Pixel interpoliert. Hier ist das Ergebnis:
Ausschnitt_Mond_vergrößert.jpg


Das ist jetzt nicht mehr schön, aber es zeigt nicht die Schachbrett-Artefakte aus Deiner Ausschnittsvergrößerung. Das lag also wohl wirklich am jpg.

Und übrigens: Das TIFF-Bild nimmt auf meiner SSD 355MBytes ein, und die Photoshop-Datei von der Endbearbeitung bringt es auf satte 1,37GBytes! Zum Glück fasst mein Raid-5-System an meiner Workstation 20TBytes. Da kann ich noch ein paar Beobachtungen unterbringen.

Schöne Grüße
Rolf
 
Hallo Freunde,

heute hat das DLR auf seiner Homepage übrigens einen Blog-Artikel von mir zum Vollmondbild gebracht. Die Leute von der DLR-Kommunikation waren ganz aus dem Häuschen, wie viele positive Rückmeldungen sie dafür auf den sozialen Netzwerken bekommen haben. Und das, obwohl ich selbst bei keinem dieser Netzwerke mitmache oder je mitmachen würde. :)

In dem Artikel könnt Ihr auch das Setup sehen, mit dem ich die Aufnahmen gemacht habe. Und ein paar Ausschnitte mit Erläuterungen. Aber das kennt Ihr wahrscheinlich schon alles.

Schöne Grüße
Rolf
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben