Metallsäule - Empfehlungen?

Mario Stroblmayr

Aktives Mitglied
Hallo zusammen!
Da ich bei uns eine oder auch zwei fixe Säulen für meine Montierungen aufstellen möchte, würde ich mir demnächst solche kaufen.
Sie soll wieder entfernbar sein, daher plane ich eine Metallsäule, aufgeschraubt auf einem Betonfundament im Boden.
(Wechselnde Teleskope, als Montierungen sind eine AZ-EQ6 und eine HEQ5 vorhanden.)

Wer von euch hat eine Metallsäule?
Worauf sollte ich achten?
Welche Hersteller sind empfehlenswert?
Welche Höhe würdet ihr nehmen, wenn die Nutzung zu 80% visuell ist (geplant ist die Nutzung eines 130/910 Apo, eines 8" SCs und eines 150mm Newton, ich bin 170cm groß - daher vielleicht zwei Säulen mit verschiedenen Höhen?).
Usw.

Falls zufällig jemand eine passende Säule für den Außeneinsatz zu einem vernünftigen Preis in erreichbarer Umgebung rund um Oberösterreich abzugeben hat, gebt mir bitte auch Bescheid.


Danke und Grüße vom Sternwartenhof (https://sternwartenhof.at/) in Oberösterreich,
Mario
 
Servus Mario!

Ich habe die Säule bei Astromann gekauft. Genau so wie du sie willst. Habe die beiliegenden Gewindestangen bombenfest im Beton verklebt und es funktioniert wunderbar. Die Säule ist sehr hochwertig produziert und für unsere Zwecke ideal. Ich bin nur fotografisch am Werk und habe die 120cm gewählt. Bin etwa gleich
groß(klein) :D

LG Peter
 
Hallo Mario,
Ich kann die Stahlsäulen von JD Astronomie empfehlen:
Hab von Eike vor zwei Jahren eine 1.2 m Säule erworben und diese mittels Betonschrauben im Fundament verschraubt. Darauf tut eine eq8-r mit bis zu 35 kg Payload seinen Dienst. Funktioniert einwandfrei. Allerdings auch nur fotografisch. Fürs visuelle, insbesondere für den Refraktor würde ich ggf. auf bis zu 1.5 m erhöhen.
Viele Grüße und CS Ben
 
Hallo!
Danke schon mal für eure Meinungen und Bezugsquellen. Die sehe ich mir gleich mal an.
Und ja, die Höhen sind nicht so einfach, wenn es wechselnde Teleskope sein sollen.

Ich denke aber, man kann beim Refraktor zur Not noch eine Säulenverlängerung draufschrauben. Erst recht visuell, wo die Anforderungen ans Schwingungsverhalten nicht ganz so kritisch sind wie fotografisch.

Grüße,
weitere Tipps, Ideen und Erfahrungen sind willkommen,
Mario
 
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