Wilm-52
Aktives Mitglied
Guten Tag.
Hier ist mal wieder ein kleines Update:
In letzter Zeit habe ich mein Modell und die Auswertesoftware kräftig überarbeitet.
Das Modell wurde mit aktuellen Spektrogrammen gefüttert und alte Daten wurden entfernt. Die Sache ist schon etwas trickreich: Das Modell erkannte plötzlich nur noch wenige der kleinen Echos und die 100 % - 99 % Score-Rate war sehr schlecht. Ich habe dann mehr und mehr kleine Echos hinzugefügt. Nun funktioniert es perfekt: Alle Echos, ob groß oder klein, werden erkannt. Es gibt bestimmt Methoden, um so ein Modell auszubalancieren, aber ich mache es mit Test und Train again...
Der Übergang zwischen den gezackten Echos und den normalen Echos ist fließend. Die Ursache dafür ist, dass sich beim Durchgang des Radianten die Perspektive ändert. Daher gibt es Doppelerkennung. Das ist nun behoben:
Die Software erkennt eine Doppelerkennung aufgrund des geringen Abstandes der Zentren der Polygone und eliminiert das Echo mit dem schlechteren Score.
Das ist in den Bildern unten gezeigt;
Im Bild 1 ist links oben zu sehen, dass 40 gezackte Echos und 42 normale Echos entfernt wurden. Das Verhältnis ist immer ungefähr 1:1.
Bild 2: Das Echo der Klasse 4 (gezackt) hat einen besseren Score als das normale Echo (Klasse 3).
Bild 3 ist das Original zu Bild 2. Man sieht auch schön, dass der Träger ignoriert wird.
Nun werde ich mich zunächst mit einem anderen Projekt beschäftigen. Die Auswertung der Arietiden und das nötige Plotprogramm müssen noch etwas warten.
Liebe Grüße
Wilhelm
Hier ist mal wieder ein kleines Update:
In letzter Zeit habe ich mein Modell und die Auswertesoftware kräftig überarbeitet.
Das Modell wurde mit aktuellen Spektrogrammen gefüttert und alte Daten wurden entfernt. Die Sache ist schon etwas trickreich: Das Modell erkannte plötzlich nur noch wenige der kleinen Echos und die 100 % - 99 % Score-Rate war sehr schlecht. Ich habe dann mehr und mehr kleine Echos hinzugefügt. Nun funktioniert es perfekt: Alle Echos, ob groß oder klein, werden erkannt. Es gibt bestimmt Methoden, um so ein Modell auszubalancieren, aber ich mache es mit Test und Train again...
Der Übergang zwischen den gezackten Echos und den normalen Echos ist fließend. Die Ursache dafür ist, dass sich beim Durchgang des Radianten die Perspektive ändert. Daher gibt es Doppelerkennung. Das ist nun behoben:
Die Software erkennt eine Doppelerkennung aufgrund des geringen Abstandes der Zentren der Polygone und eliminiert das Echo mit dem schlechteren Score.
Das ist in den Bildern unten gezeigt;
Im Bild 1 ist links oben zu sehen, dass 40 gezackte Echos und 42 normale Echos entfernt wurden. Das Verhältnis ist immer ungefähr 1:1.
Bild 2: Das Echo der Klasse 4 (gezackt) hat einen besseren Score als das normale Echo (Klasse 3).
Bild 3 ist das Original zu Bild 2. Man sieht auch schön, dass der Träger ignoriert wird.
Nun werde ich mich zunächst mit einem anderen Projekt beschäftigen. Die Auswertung der Arietiden und das nötige Plotprogramm müssen noch etwas warten.
Liebe Grüße
Wilhelm
