coltrane
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Klarer Himmel, Samstag und Neumond
Aufgrund dieser Tatsachen beschloß ich kurzerhand
zum ersten Mal in die Alpen zu fahren.
Da ich grob gesagt zwischen Nürnberg und
Regensburg wohne, hatte ich bis zu meinem Ziel,
dem Spitzingsee 230 Km Fahrt vor mir.
Das ist zwar ganz schön weit, aber da ich schon
immer mal unter dem vielgepriesenen Alpenhimmel
beobachten wollte, nahm ich diese Strapazen
in Kauf.
Während der Fahrt konnte ich die Alpen schon aus
ca. 150 Km Entfernung (auf Höhe Autobahndreieck
Holledau) erkennen, und die Vorfreude wurde größer.
Nach zweieinhalb Stunden war ich endlich an
meinem Ziel auf etwa 1100 Metern Höhe
angekommen, was genau doppelt so hoch ist, wie
mein heimischer Standort. Entsprechend groß waren
die Erwartungen.
Aber schnell machte sich Ernüchterung breit.
Mit Mühe und Not kam ich gerade mal
auf eine Grenzgröße von 6,5.
Ich bin sicher, so einen HImmel hätte ich heute
bei mir zu Hause auch haben können, wenn nicht
sogar besser.
Nach ein paar Schwenkern im Fernglas trat ich
ziemlich zügig wieder die Heimreise an.
Der Dobson wurde gar nicht erst aufgebaut.
Beobachtet habe ich also so gut wie gar nicht,
aber ich weiß jetzt zumindest meinen heimischen
Standort besser zu schätzen. So eine Offenbarung
sind die Alpen anscheinend auch wieder nicht.
Gut, zugegeben, 1100 Meter Höhe sind nicht
gerade die Hochalpen, aber etwas mehr hätte
ich mir schon erhofft, zumal man innerhalb von
Deutschland kaum höher hinauskommt.
Irgendwann wollte ich auch mal an der
Großglockner-Hochalpenstraße beobachten
(400 Km Fahrt), aber mein Drang danach ist
bedeutend kleiner geworden.
Aufgrund dieser Tatsachen beschloß ich kurzerhand
zum ersten Mal in die Alpen zu fahren.
Da ich grob gesagt zwischen Nürnberg und
Regensburg wohne, hatte ich bis zu meinem Ziel,
dem Spitzingsee 230 Km Fahrt vor mir.
Das ist zwar ganz schön weit, aber da ich schon
immer mal unter dem vielgepriesenen Alpenhimmel
beobachten wollte, nahm ich diese Strapazen
in Kauf.
Während der Fahrt konnte ich die Alpen schon aus
ca. 150 Km Entfernung (auf Höhe Autobahndreieck
Holledau) erkennen, und die Vorfreude wurde größer.
Nach zweieinhalb Stunden war ich endlich an
meinem Ziel auf etwa 1100 Metern Höhe
angekommen, was genau doppelt so hoch ist, wie
mein heimischer Standort. Entsprechend groß waren
die Erwartungen.
Aber schnell machte sich Ernüchterung breit.
Mit Mühe und Not kam ich gerade mal
auf eine Grenzgröße von 6,5.
Ich bin sicher, so einen HImmel hätte ich heute
bei mir zu Hause auch haben können, wenn nicht
sogar besser.
Nach ein paar Schwenkern im Fernglas trat ich
ziemlich zügig wieder die Heimreise an.
Der Dobson wurde gar nicht erst aufgebaut.
Beobachtet habe ich also so gut wie gar nicht,
aber ich weiß jetzt zumindest meinen heimischen
Standort besser zu schätzen. So eine Offenbarung
sind die Alpen anscheinend auch wieder nicht.
Gut, zugegeben, 1100 Meter Höhe sind nicht
gerade die Hochalpen, aber etwas mehr hätte
ich mir schon erhofft, zumal man innerhalb von
Deutschland kaum höher hinauskommt.
Irgendwann wollte ich auch mal an der
Großglockner-Hochalpenstraße beobachten
(400 Km Fahrt), aber mein Drang danach ist
bedeutend kleiner geworden.