ATLANTA12
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So, es hat leider etwas gedauert, aber nun ist es fertig!
Ein theoretisches Modell zur immer schneller werdenden Expansion des Universums
Hier ist das von mir angekündigte Modell, mit der sich die „immer schneller werdende Expansion des Universum“ erklären lässt.
Bei diesem Modell handelt es sich um einen in alle Richtungen expandierenden kugelförmigen Raum und einen im Universum befindlichen Beobachter.
Ein in alle Richtungen expandierendes Universum ist nichts Neues oder Ungewöhnliches in der Astronomie, denn diese Form wird unter anderen schon in der Urknall-Theorie beschrieben.
Sie ist eine sehr natürliche Form und kommt auch sehr häufig in der Natur vor, weil sie eine einfache geometrische Form ist und sich in alle Richtungen ausdehnen kann.
Um aber die Bewegung der immer schnelleren Expansion verstehen zu können, braucht es noch einen Beobachter im Universum, der tief ins Universum schaut und einen Bezug zwischen den sich immer schneller vom Beobachter entfernenden Objekten herstellt.
Schaut ein Beobachter tief ins Universum, so stellt er fest, dass sich die Objekte (ab einer Entfernung vom ca. 6 Milliarden Lichtjahren) immer schneller von ihm entfernen, je weiter sie von ihm entfernt sind.
Da das Licht immer den kürzesten Weg zum Beobachter nimmt, ist der Weg des Lichtes immer der Weg über die Messrichtung. Das ist nicht die Expansionsrichtung des angemessenen Objektes, sondern die Messrichtung. Denn die im Licht enthaltene Information sagt nur aus, ob sich das Objekt dem Beobachter nähert oder entfernt, und nicht, in welche Richtung sich die Objekte bewegen.
Daher hat die Spektralmessung nur eine begrenzte Aussagekraft, was ich mit dem Modell auch erklären werde.
Vorwort zu dem Modell
Alle Objekte in diesem Modell sind mit einer Expansionsgeschwindigkeit von 100000 km/sec angegeben, weil die Objekte in dem Modell so übersichtlicher sind und die Umrechnung leichter ist.
Die blau gestrichelten Linien stellen die Expansionsrichtungen der Objekte dar.
Die roten Linien stellen die Messrichtung dar und geben auch die Richtung an, über die ein Beobachter die Entfernung und die Geschwindigkeit ermittelt.
Alle Objekte in diesem Modell entfernen sich immer voneinander, weil alle Objekte der Expansion ausgesetzt sind.
Objekt „A“ wird in Bild1 und Bild2 als Beobachter dargestellt.
Bild1
soll zeigen, wie sich Beobachter „A“ und Objekt „B“ unter 15° mit einer Expansionsgeschwindigkeit von jeweils 100000 km/sec voneinander entfernen und wie sich Objekt „A“ und Objekt „C“ unter 60° auch wieder mit einer Expansionsgeschwindigkeit von jeweils 100000 km/sec. voneinander entfernen.
So entfernen sich „A“ und „B“ über die Messrichtung (Strecke A./B.) mit nur 26105 km/sec voneinander, obwohl sich beide Objekte mit jeweils 100000 km/sec in dem Modell durch den Raum bewegen.
Die Objekte „A“ und „C“ entfernen sich durch ihre 60° voneinander mit 100000 km/sec über die Messrichtung (Strecke A./C.) voneinander.
Dadurch ist bei den Objekten A/C gegenüber A/B eine erhebliche Beschleunigung zu erkennen.
Bild2
Hier wird der Geschwindigkeitsanstieg noch deutlicher, weil Objekt „D“ sich in 90° von Objekt „A“ entfernt und sich dadurch in Messrichtung (über die Strecke A./D.) mit 141421 km/sec entfernt!
Je mehr die Objekte mit ihren Expansionsrichtungen voneinander weg zeigen, umso schneller bewegen sich die Objekte voneinander weg.
Bei den Objekten „A“ und „E“ sind es bei 120° schon 173205 km/sec, mit denen sich beide Objekte voneinander entfernen.
Weil die Objekte „A“ und „F“ sich unter 165° voneinander entfernen, bewegen sie sich mit 198288 km/sec voneinander weg.
Bild3
zeigt die immer schneller werdende Beschleunigung der Objekte vom Beobachter, wie sie sich in 15° Schritten von 15° bis 180° immer schneller über die Messrichtung voneinander entfernen.
Bild4
Das Linien-Diagramm von Bild 4 stellt den von Bild 3 gezeigten Geschwindigkeitsanstieg der Objekte von 15° bis 180° als eine Linie dar und zeigt den kontinuierlichen Geschwindigkeitsanstieg der Objekte über die Messrichtung.
Bild5
soll ein in alle Richtungen expandierendes kugelförmiges Universum darstellen.
Die blauen Linien stellen die Expansionsrichtungen der Objekte dar, während die roten Linien die Messrichtungen zwischen dem Beobachter und den Objekten darstellen. Auch hier zeigt sich: Je weiter die Objekte von Beobachter entfernt sind, umso mehr zeigen sie mit ihren Expansionsrichtungen vom Beobachter weg. Bild6
Mir ist natürlich bewusst, dass an eine Winkelmessung und an eine genaue Bestimmung der Expansionsrichtungen von Objekten im Universum momentan nicht zu denken ist. Aber das ist auch nicht Bestandteil dieses Modells!
Es decken sich die Aussagen über die immer schnellere Expansion exakt mit den Bewegungen der Objekte in diesem Modell.
Meines Wissens gibt es kein Modell einer Theorie oder Hypothese, welche die immer schnellere Beschleunigung der sehr weit entfernten Objekte auch nur ansatzweise erklärt.
Fazit:
Durch die Berechnung der Entfernung, der Geschwindigkeit und der Winkel der Objekte im Modell des Universums stellt sich eine völlig neue Situation dar, z.B. - und insbesondere - in Bezug auf Expansionsgeschwindigkeit und Entfernung.
Daraus ergibt sich z.B. auch, dass es keiner „dunklen Energie“ bedarf, um unser Universum so darzustellen, wie es heute aussieht!
Darüber hinaus werde ich in naher Zukunft noch Ausarbeitungen über die „dunkle Materie“, „Ein Modell zur Berechnung unserer Expansionsgeschwindigkeit“ veröffentlichen!
Für unvoreingenommene Diskussion des von mir vorgestellten Modells bedanke ich mich im Voraus und verbleibe
mit freundlichem Gruß
Peter Grundmann
Ein theoretisches Modell zur immer schneller werdenden Expansion des Universums
Hier ist das von mir angekündigte Modell, mit der sich die „immer schneller werdende Expansion des Universum“ erklären lässt.
Bei diesem Modell handelt es sich um einen in alle Richtungen expandierenden kugelförmigen Raum und einen im Universum befindlichen Beobachter.
Ein in alle Richtungen expandierendes Universum ist nichts Neues oder Ungewöhnliches in der Astronomie, denn diese Form wird unter anderen schon in der Urknall-Theorie beschrieben.
Sie ist eine sehr natürliche Form und kommt auch sehr häufig in der Natur vor, weil sie eine einfache geometrische Form ist und sich in alle Richtungen ausdehnen kann.
Um aber die Bewegung der immer schnelleren Expansion verstehen zu können, braucht es noch einen Beobachter im Universum, der tief ins Universum schaut und einen Bezug zwischen den sich immer schneller vom Beobachter entfernenden Objekten herstellt.
Schaut ein Beobachter tief ins Universum, so stellt er fest, dass sich die Objekte (ab einer Entfernung vom ca. 6 Milliarden Lichtjahren) immer schneller von ihm entfernen, je weiter sie von ihm entfernt sind.
Da das Licht immer den kürzesten Weg zum Beobachter nimmt, ist der Weg des Lichtes immer der Weg über die Messrichtung. Das ist nicht die Expansionsrichtung des angemessenen Objektes, sondern die Messrichtung. Denn die im Licht enthaltene Information sagt nur aus, ob sich das Objekt dem Beobachter nähert oder entfernt, und nicht, in welche Richtung sich die Objekte bewegen.
Daher hat die Spektralmessung nur eine begrenzte Aussagekraft, was ich mit dem Modell auch erklären werde.
Vorwort zu dem Modell
Alle Objekte in diesem Modell sind mit einer Expansionsgeschwindigkeit von 100000 km/sec angegeben, weil die Objekte in dem Modell so übersichtlicher sind und die Umrechnung leichter ist.
Die blau gestrichelten Linien stellen die Expansionsrichtungen der Objekte dar.
Die roten Linien stellen die Messrichtung dar und geben auch die Richtung an, über die ein Beobachter die Entfernung und die Geschwindigkeit ermittelt.
Alle Objekte in diesem Modell entfernen sich immer voneinander, weil alle Objekte der Expansion ausgesetzt sind.
Objekt „A“ wird in Bild1 und Bild2 als Beobachter dargestellt.
Bild1
soll zeigen, wie sich Beobachter „A“ und Objekt „B“ unter 15° mit einer Expansionsgeschwindigkeit von jeweils 100000 km/sec voneinander entfernen und wie sich Objekt „A“ und Objekt „C“ unter 60° auch wieder mit einer Expansionsgeschwindigkeit von jeweils 100000 km/sec. voneinander entfernen.
So entfernen sich „A“ und „B“ über die Messrichtung (Strecke A./B.) mit nur 26105 km/sec voneinander, obwohl sich beide Objekte mit jeweils 100000 km/sec in dem Modell durch den Raum bewegen.
Die Objekte „A“ und „C“ entfernen sich durch ihre 60° voneinander mit 100000 km/sec über die Messrichtung (Strecke A./C.) voneinander.
Dadurch ist bei den Objekten A/C gegenüber A/B eine erhebliche Beschleunigung zu erkennen.
Bild2
Hier wird der Geschwindigkeitsanstieg noch deutlicher, weil Objekt „D“ sich in 90° von Objekt „A“ entfernt und sich dadurch in Messrichtung (über die Strecke A./D.) mit 141421 km/sec entfernt!
Je mehr die Objekte mit ihren Expansionsrichtungen voneinander weg zeigen, umso schneller bewegen sich die Objekte voneinander weg.
Bei den Objekten „A“ und „E“ sind es bei 120° schon 173205 km/sec, mit denen sich beide Objekte voneinander entfernen.
Weil die Objekte „A“ und „F“ sich unter 165° voneinander entfernen, bewegen sie sich mit 198288 km/sec voneinander weg.
Bild3
zeigt die immer schneller werdende Beschleunigung der Objekte vom Beobachter, wie sie sich in 15° Schritten von 15° bis 180° immer schneller über die Messrichtung voneinander entfernen.
Bild4
Das Linien-Diagramm von Bild 4 stellt den von Bild 3 gezeigten Geschwindigkeitsanstieg der Objekte von 15° bis 180° als eine Linie dar und zeigt den kontinuierlichen Geschwindigkeitsanstieg der Objekte über die Messrichtung.
Bild5
soll ein in alle Richtungen expandierendes kugelförmiges Universum darstellen.
Die blauen Linien stellen die Expansionsrichtungen der Objekte dar, während die roten Linien die Messrichtungen zwischen dem Beobachter und den Objekten darstellen. Auch hier zeigt sich: Je weiter die Objekte von Beobachter entfernt sind, umso mehr zeigen sie mit ihren Expansionsrichtungen vom Beobachter weg. Bild6
Mir ist natürlich bewusst, dass an eine Winkelmessung und an eine genaue Bestimmung der Expansionsrichtungen von Objekten im Universum momentan nicht zu denken ist. Aber das ist auch nicht Bestandteil dieses Modells!
Es decken sich die Aussagen über die immer schnellere Expansion exakt mit den Bewegungen der Objekte in diesem Modell.
Meines Wissens gibt es kein Modell einer Theorie oder Hypothese, welche die immer schnellere Beschleunigung der sehr weit entfernten Objekte auch nur ansatzweise erklärt.
Fazit:
Durch die Berechnung der Entfernung, der Geschwindigkeit und der Winkel der Objekte im Modell des Universums stellt sich eine völlig neue Situation dar, z.B. - und insbesondere - in Bezug auf Expansionsgeschwindigkeit und Entfernung.
Daraus ergibt sich z.B. auch, dass es keiner „dunklen Energie“ bedarf, um unser Universum so darzustellen, wie es heute aussieht!
Darüber hinaus werde ich in naher Zukunft noch Ausarbeitungen über die „dunkle Materie“, „Ein Modell zur Berechnung unserer Expansionsgeschwindigkeit“ veröffentlichen!
Für unvoreingenommene Diskussion des von mir vorgestellten Modells bedanke ich mich im Voraus und verbleibe
mit freundlichem Gruß
Peter Grundmann
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