mevo
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Hallo zusammen,
hier ein Bericht meiner Mofi-Beobachtung vom 08./09.11. aus Oberbayern, südlich von München.
Abends sind wir bei Freunden zur Wohnungseinweihung eingeladen. Zunächst zieht es sich zu, ab etwa 21h klart es jedoch zunehmend auf, ab 22h fast wolkenloser Himmel mit nur gelegentlichem Durchzug dünner Schleierwolken.
Als wir gegen 0:30h die Feier verlassen, ist auf dem Mond im Südwesten ('links oben') schon ein Schatten zu erkennen.
Als Beifahrer im Auto kann ich es mir auf dem Heimweg leisten, immer mal wieder nach dem Mond Ausschau zu halten, der mehr und mehr in den Erdschatten eintaucht.
Ca. 1h sind wir zu Hause und vom Balkon aus ist der Mond schön zu sehen. Zunächst sieht man nur mit dem Fernglas im Nordosten eine leicht kupferrote Verfärbung, mit zunehmender Verfinsterung dann auch mit bloßem Auge.
Ich lese ein Buch und schaue zwischendurch immer mal wieder zum Mond.
Um 2h ist im Süden nur noch ein schmaler heller Streifen erkennbar, um 2:06h ist der Mond ganz in den Kernschatten eingetaucht, da er sich jedoch an dessen Rand entlangbewegt, ist er im Südwesten weiterhin ziemlich hell, während nach Nordosten hin die Färbung zunehmend dunkler kupferrot ist.
Um 2:35h sehe ich den Mond im Südwesten bereits wieder etwas heller werden, gehe dann aber zunächst ins Bett.
Um 3:00h fordert der Kaffee, den ich getrunken hatte um wach zu bleiben, seinen Tribut. Da ich nun schon einmal wieder aufgestanden bin, gehe ich im Schlafanzug auf den Balkon hinaus. Der Mond zeigt nun an seiner Westseite einen schon wieder relativ breiten, helllen Streifen. Dies ist auch mein letzter Blick zum Mond während dieser Finsternis, nun lege ich mich endgültig schlafen.
hier ein Bericht meiner Mofi-Beobachtung vom 08./09.11. aus Oberbayern, südlich von München.
Abends sind wir bei Freunden zur Wohnungseinweihung eingeladen. Zunächst zieht es sich zu, ab etwa 21h klart es jedoch zunehmend auf, ab 22h fast wolkenloser Himmel mit nur gelegentlichem Durchzug dünner Schleierwolken.
Als wir gegen 0:30h die Feier verlassen, ist auf dem Mond im Südwesten ('links oben') schon ein Schatten zu erkennen.
Als Beifahrer im Auto kann ich es mir auf dem Heimweg leisten, immer mal wieder nach dem Mond Ausschau zu halten, der mehr und mehr in den Erdschatten eintaucht.
Ca. 1h sind wir zu Hause und vom Balkon aus ist der Mond schön zu sehen. Zunächst sieht man nur mit dem Fernglas im Nordosten eine leicht kupferrote Verfärbung, mit zunehmender Verfinsterung dann auch mit bloßem Auge.
Ich lese ein Buch und schaue zwischendurch immer mal wieder zum Mond.
Um 2h ist im Süden nur noch ein schmaler heller Streifen erkennbar, um 2:06h ist der Mond ganz in den Kernschatten eingetaucht, da er sich jedoch an dessen Rand entlangbewegt, ist er im Südwesten weiterhin ziemlich hell, während nach Nordosten hin die Färbung zunehmend dunkler kupferrot ist.
Um 2:35h sehe ich den Mond im Südwesten bereits wieder etwas heller werden, gehe dann aber zunächst ins Bett.
Um 3:00h fordert der Kaffee, den ich getrunken hatte um wach zu bleiben, seinen Tribut. Da ich nun schon einmal wieder aufgestanden bin, gehe ich im Schlafanzug auf den Balkon hinaus. Der Mond zeigt nun an seiner Westseite einen schon wieder relativ breiten, helllen Streifen. Dies ist auch mein letzter Blick zum Mond während dieser Finsternis, nun lege ich mich endgültig schlafen.