aro
Aktives Mitglied
Ort: heimische Terrasse, Region D'dorf
Zeit: 28.03.2012, 2030-2145
Equipment: Celestron Nexstar 127 SLT, Skywatcher HR Planetary 5mm
Beobachtete Objekte: Mond, 6. Tag
Beobachtete Formationen: Mare Serenitatis, Arago, Lamont, Theophilus, Cyrillus, Catharina
Gegen 20.00 Uhr baute ich das Teleskop auf der Terrasse auf und gab ihm eine halbe Stunde zum Auskühlen. Es war noch nicht wirklich kühl und so war der Temperaturunterschied zur Lagertemperatur drinnen nicht wirklich immens. Gegen 20.30 Uhr ging's los. Aufgrund der klaren Sicht und des geringen Seeings konnte ich bis auf 300-fach vergrößern und einzelne Formationen genauer betrachten.
Angefangen habe ich im Norden im Meer der Heiterkeit. Der Terminator lief genau durch Aristoteles und Eudoxus im Norden und durch Menelaus im Süden. Das Kraterinnere von Posidonius war sehr plastisch und auch die Rücken innerhalb des Meeres waren aufgrund der tiefstehenden Sonne gut zu erkennen. Alles in allem ein sehr schöner und im 5mm-Okular bildfüllender Anblick.
Weiter südlich nahm ich nun Arago im Meer der Ruhe und die benachbarten Dome ins Visier. Auch hier waren die Dome aufgrund der tiefstehenden Sonne gut erkennbar. Auch Lamont (Geisterkrater) war so eben noch zu sehen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Rima Ariadaeus zu beobachten aber der Terminator war noch nicht weit genug fortgeschritten. Aber Arago und die Dome entschädigten schon dafür.
Ich liess meinen Blick weiter nach Süden wandern und blieb am großartigen Trio Teophilus, Cyrillus und Catharina hängen. Ich konnte die Zentralberge von Theophilus und Cyrillus gut beobachten und auch die teils terrassenartig zerfallenen Kraterränder der Drei. Östlich von Cyrillus fiel mir ein kleiner weißer Kreis auf - der obere Rand eines Nebenkraters von Cyrillus. Ich denke, dass dies Cyrillus-G war, bin mir aber nicht sicher.
Fazit: Auch ohne Rima Ariadaeus ein großartiger Abend.
Zeit: 28.03.2012, 2030-2145
Equipment: Celestron Nexstar 127 SLT, Skywatcher HR Planetary 5mm
Beobachtete Objekte: Mond, 6. Tag
Beobachtete Formationen: Mare Serenitatis, Arago, Lamont, Theophilus, Cyrillus, Catharina
Gegen 20.00 Uhr baute ich das Teleskop auf der Terrasse auf und gab ihm eine halbe Stunde zum Auskühlen. Es war noch nicht wirklich kühl und so war der Temperaturunterschied zur Lagertemperatur drinnen nicht wirklich immens. Gegen 20.30 Uhr ging's los. Aufgrund der klaren Sicht und des geringen Seeings konnte ich bis auf 300-fach vergrößern und einzelne Formationen genauer betrachten.
Angefangen habe ich im Norden im Meer der Heiterkeit. Der Terminator lief genau durch Aristoteles und Eudoxus im Norden und durch Menelaus im Süden. Das Kraterinnere von Posidonius war sehr plastisch und auch die Rücken innerhalb des Meeres waren aufgrund der tiefstehenden Sonne gut zu erkennen. Alles in allem ein sehr schöner und im 5mm-Okular bildfüllender Anblick.
Weiter südlich nahm ich nun Arago im Meer der Ruhe und die benachbarten Dome ins Visier. Auch hier waren die Dome aufgrund der tiefstehenden Sonne gut erkennbar. Auch Lamont (Geisterkrater) war so eben noch zu sehen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Rima Ariadaeus zu beobachten aber der Terminator war noch nicht weit genug fortgeschritten. Aber Arago und die Dome entschädigten schon dafür.
Ich liess meinen Blick weiter nach Süden wandern und blieb am großartigen Trio Teophilus, Cyrillus und Catharina hängen. Ich konnte die Zentralberge von Theophilus und Cyrillus gut beobachten und auch die teils terrassenartig zerfallenen Kraterränder der Drei. Östlich von Cyrillus fiel mir ein kleiner weißer Kreis auf - der obere Rand eines Nebenkraters von Cyrillus. Ich denke, dass dies Cyrillus-G war, bin mir aber nicht sicher.
Fazit: Auch ohne Rima Ariadaeus ein großartiger Abend.