Gerd K
Aktives Mitglied
Mond und Saturnbeobachtung am 2. Oktober 2025.
Hallo,
Endlich wäre eine klare Nacht und am nächsten Tag ist frei. Das frühe aufstehen in den letzten Tagen, um 3:45 Uhr sagt der Wecker es wäre mal wieder soweit, zollten ihren Tribut. Der Mond stand hell am Himmel und Saturn zeigt einen schmalen Ring, das wollte ich mir ansehen.
Anstatt den großen Cassegrain einzupacken und hinaus in die Natur zu fahren, entschied ich mich für dem 110/770mm Refraktor den ich auf einer Vixen AP Montierung zu hause aufbaute. So konnte ich mir vorhin ohne großen Aufwand den Mond und den Saturn ansehen.
Bei einer Vergrößerung von 115x stand der Mond sehr unruhig im Okular. Der Mond flirrte schnell.
Im Norden vom Mond war das Sinus Iridium mit dem Juragebirge gut zu sehen. Etwas südlich davon waren auf der unbeleuchteten Seite vom Terminator die Berggipfel im Bereich vom Montes Harbinger und Dorsa Argand beleuchtet. Sie bildeten helle Stellen in der Mondnacht.
Im weiter südlich liegenden Krater Gassendi war im dunklen Krater nur die Spitze vom Zentralberg beleuchtet. Diese bildete einen hellen kleinen Punkt im dunklen Krater.
Das Bild vom Mond nahm ich am 110/770mm Refraktor mit einer ToupTec 183 MA auf.
Saturn beobachtete ich mit einer Vergrößerung von 164x.
Saturn stand sehr still im Okular. Der Ring von Saturn ist nur noch eine schmale Linie. Vor Saturn ist der Ring als eine schmale Aufhellung zu sehen. Auf Saturn kann ich Wolkenbänder unterscheiden.
Laut meinem Aufzeichnungen benutze ich am diesem Abend meinem 110/770mm Refraktor den ich mir im Dezember 2023 zugelegt habe, zum 200x.
Viele Grüße
Gerd
Hallo,
Endlich wäre eine klare Nacht und am nächsten Tag ist frei. Das frühe aufstehen in den letzten Tagen, um 3:45 Uhr sagt der Wecker es wäre mal wieder soweit, zollten ihren Tribut. Der Mond stand hell am Himmel und Saturn zeigt einen schmalen Ring, das wollte ich mir ansehen.
Anstatt den großen Cassegrain einzupacken und hinaus in die Natur zu fahren, entschied ich mich für dem 110/770mm Refraktor den ich auf einer Vixen AP Montierung zu hause aufbaute. So konnte ich mir vorhin ohne großen Aufwand den Mond und den Saturn ansehen.
Bei einer Vergrößerung von 115x stand der Mond sehr unruhig im Okular. Der Mond flirrte schnell.
Im Norden vom Mond war das Sinus Iridium mit dem Juragebirge gut zu sehen. Etwas südlich davon waren auf der unbeleuchteten Seite vom Terminator die Berggipfel im Bereich vom Montes Harbinger und Dorsa Argand beleuchtet. Sie bildeten helle Stellen in der Mondnacht.
Im weiter südlich liegenden Krater Gassendi war im dunklen Krater nur die Spitze vom Zentralberg beleuchtet. Diese bildete einen hellen kleinen Punkt im dunklen Krater.
Das Bild vom Mond nahm ich am 110/770mm Refraktor mit einer ToupTec 183 MA auf.
Saturn beobachtete ich mit einer Vergrößerung von 164x.
Saturn stand sehr still im Okular. Der Ring von Saturn ist nur noch eine schmale Linie. Vor Saturn ist der Ring als eine schmale Aufhellung zu sehen. Auf Saturn kann ich Wolkenbänder unterscheiden.
Laut meinem Aufzeichnungen benutze ich am diesem Abend meinem 110/770mm Refraktor den ich mir im Dezember 2023 zugelegt habe, zum 200x.
Viele Grüße
Gerd