selenograph
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Hallo Sternfreunde,
als ich heute morgen 6.45 Uhr aus dem Fenster schaute, lachte mir der Mond von einem tiefblauen Himmel entgegen. Sofort griff ich von der Mondsucht erwischt zu meinem Zeiss Jenoptem 10x50W. Was ich dann sah war einfach phantastisch. Der Terminator teilte die Regenbogenbucht, wobei der westliche Teil des Juragebirges beleuchtet bis zum Kap Laplace weit in die Nachtseite des Mondes reichte. Ich hatte den "Goldenen Henkel" noch nie so beim abnehmenden Mond gesehen. Durch die starke östliche Libration war Grimaldi mit seinem dunklen lavaüberfluteten Becken besonders gut zu beobachten, da er deutlich weiter vom Mondrand entfernt war. Weiterhin fiel mir auf, dass der südöstliche Teil des Mondes besonders hell strahlte. In der Nähe des Kraters Byrgius (den ich natürlich im Fernglas nicht sah) war ein besonders heller Fleck. Als ich mich nach einiger Zeit satt gesehen hatte schaute ich zur Venus und konnte meinen Augen kaum glauben. Eine eindeutig sichtbare, wunderschöne Venussichel. Ich wußte zwar, das die Venus z. Z. recht groß ist, aber diesen Anblick in einem Fernglas hätte ich nicht erwartet.
Nach dieser Beobachtung bestens gelaunt, ging ich zum Frühstück.
als ich heute morgen 6.45 Uhr aus dem Fenster schaute, lachte mir der Mond von einem tiefblauen Himmel entgegen. Sofort griff ich von der Mondsucht erwischt zu meinem Zeiss Jenoptem 10x50W. Was ich dann sah war einfach phantastisch. Der Terminator teilte die Regenbogenbucht, wobei der westliche Teil des Juragebirges beleuchtet bis zum Kap Laplace weit in die Nachtseite des Mondes reichte. Ich hatte den "Goldenen Henkel" noch nie so beim abnehmenden Mond gesehen. Durch die starke östliche Libration war Grimaldi mit seinem dunklen lavaüberfluteten Becken besonders gut zu beobachten, da er deutlich weiter vom Mondrand entfernt war. Weiterhin fiel mir auf, dass der südöstliche Teil des Mondes besonders hell strahlte. In der Nähe des Kraters Byrgius (den ich natürlich im Fernglas nicht sah) war ein besonders heller Fleck. Als ich mich nach einiger Zeit satt gesehen hatte schaute ich zur Venus und konnte meinen Augen kaum glauben. Eine eindeutig sichtbare, wunderschöne Venussichel. Ich wußte zwar, das die Venus z. Z. recht groß ist, aber diesen Anblick in einem Fernglas hätte ich nicht erwartet.
Nach dieser Beobachtung bestens gelaunt, ging ich zum Frühstück.