Mond-Video EAA

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Ehemaliges Mitglied

First-Light am Mond von gerade eben (22:35) mit:
Celestron C5
TIS DFK33UX178AS (x2 Binning "Override Scanning Mode": 2) 1536x1024
Omegon UHC Filter (habe keinen anderen und dachte vielleicht hilft es)
Montierung: Bino-Gabel auf Gartentisch mit Hand-Nachschubsung on demand
Software:
Code:
PyFSPro.py -is /dev/video0  -ii -of sharpen -pm AVG -pz 4 -fps 60
Ich gebe zu das ist alles andere als optimal, aber ich wollte gucken was mit dieser Kombination möglich ist (bevor Nachtruhe angesagt ist) und daraus lernen wie mein Video-EAA eingestellt werden kann um ein besseres Live-Bild herauszuholen. Daher auch bewusst die Aufzeichnung der Programmoberfläche und nicht der bearbeiteten Frames. Mangels Nachführung sorgt die Bildstabilisierung dafür dass der Mond relativ statisch bleibt, bis es zu einem Sprung kommt.
(Danke an Witold für das Daumendrücken)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi @Wintergatan ,

ich verstehe jetzt ein paar Dinge nicht.
Was für eine Bildstabilierung? Von der Kamera?

Wird da jetzt auch live "gestackt"? Bzw. wenn nicht, warum nicht?
Bin mir nicht sicher, aber mit dem Windows-Platzhirsch SharpCap könnte man dann einfach auch live stacken.
Muss ich mal ausprobieren. Bin aber nicht so der Mond Beobachter.

Wobei, eigentlich bräuchte man ja live Lucky-Imaging. Gibt es so etwas?

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Stack aus vier aufeinanderfolgenden Frames rotiert während der Darstellung durch, wobei AVG dafür steht ein Durchnitss-Frame aus den vier zu generieren. Es können 0-255 Frames in einen Stack genommen werden. Die Stabilisierung ist in der Verarbeitungssoftware enthalten. Kantenerkennung versucht detektierte Strukturen möglichst lange an einer Position des Display zu halten und auszurichten. Deaktivierbar in der GUI bei Locking
 
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