Jan_Fremerey (verstorben)
Aktives Mitglied
Knapp 3½ Jahre nach der Zusammensetzung eines älteren Mondmosaiks (869 kB) aus Einzelbildern habe ich jetzt die auf DVD archivierten Originalvideos unter Verwendung der aktuellen Programme Registax V4 und Fitswork 3.49 neu bearbeitet. Ziel der Aktion war eine möglichst „natürliche“ Darstellung der Lichtverhältnisse, wie sie mir typischerweise bei der Beobachtung am Okular erscheinen.
Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/rs4mp_FWitG150_44012119__54v_2K2-70Kg200_PProt025s5jpg5.jpg
Das Bild ist in einer Auflösung von 25% dargestellt. Hier gibt es höher aufgelöste Darstellungen: 50% (346 kB) bzw. 100% (1066 kB)
Mit Hilfe der vielfach bewährten Aufsummierung von Einzelbildern, hier jeweils bis zu 500 Stück, und der Weiterverarbeitung im 32-Bit-Gleitkommaformat konnten nun insbesondere die bei streifender Beleuchtung in der Nähe des Terminators hervortretenden, filamentartigen Dünenstrukturen in den Mondebenen einigermaßen „okulargerecht“ herausgearbeitet werden.
Natürlich wurde durch das Aufsummieren der Bilder in bekannter Weise auch das Rauschen unterdrückt, so dass die Detailzeichnung gegenüber dem älteren Mosaik deutlich verbessert ist.
Ich bedauere nur, dass der Gesamteindruck des aus 36 Teilbildern zusammengesetzten Mondmosaiks durch einige Fehlstellen, die aus mangelnder Sorgfalt damals nicht mit erfasst wurden, ein wenig beeinträchtigt ist.
Gruß, Jan
Link zur Grafik: http://www.astro-vr.de/rs4mp_FWitG150_44012119__54v_2K2-70Kg200_PProt025s5jpg5.jpg
Das Bild ist in einer Auflösung von 25% dargestellt. Hier gibt es höher aufgelöste Darstellungen: 50% (346 kB) bzw. 100% (1066 kB)
Mit Hilfe der vielfach bewährten Aufsummierung von Einzelbildern, hier jeweils bis zu 500 Stück, und der Weiterverarbeitung im 32-Bit-Gleitkommaformat konnten nun insbesondere die bei streifender Beleuchtung in der Nähe des Terminators hervortretenden, filamentartigen Dünenstrukturen in den Mondebenen einigermaßen „okulargerecht“ herausgearbeitet werden.
Natürlich wurde durch das Aufsummieren der Bilder in bekannter Weise auch das Rauschen unterdrückt, so dass die Detailzeichnung gegenüber dem älteren Mosaik deutlich verbessert ist.
Ich bedauere nur, dass der Gesamteindruck des aus 36 Teilbildern zusammengesetzten Mondmosaiks durch einige Fehlstellen, die aus mangelnder Sorgfalt damals nicht mit erfasst wurden, ein wenig beeinträchtigt ist.
Gruß, Jan