Achromat
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Der Tag verhieß eig. das übliche: Wolken.
Jedoch riss die Decke auf und gen 22:00 war es sternenklar.
Da stand für mich fest: Raus aus dem Haus und ab in den Garten. Ich spürte förmlich den Entzug. Auf der Abdeckplane meines 8ers war ne dicke Staubschicht. Aber zum Glück steht er ind er Gartenhütte und ich muss ihn nur insgesamt 4m bewegen. Dann steht er abseits fast jeder Lichtquelle. Schnell noch ein paar Objekte ausgesucht zum Beobachten. Auf dem Plan standen:
2 GX, 2 PN und paar Sternhaufen. Zu den Bedingungen: Viel besser als Sonst. Grenzgröße >5mag. Milchstraße vom Osthorizont bis auf ca. 30° im Südwesten deutlich erkennbar.
Den Anfang machte M31, Andromeda. Sie stand noch relativ viel im Dunst, daher nur ein magerer Anblick. Später wurde es immer besser und ich konnte die Begleitgalaxien ausmachen. M32 zeige ihre ovale Struktur und in M31 war sogar indirekt Strukturen zu entlocken. Ich meinte NGC 206, den großen Haufen dort wahrgenommen zu haben.
Dann versuchte ich mich gen 24:00 an M33 jedoch ohne Erfolg. Ich meinte einen schwachen Schimmer wahrgenommen zu haben, jedoch bin ich mir nicht sicher.
Dann so gegen 0:30 bemerkte ich eine merkwürdige aber doch vertraute Foramtion südöstlich von Deneb. Es war Nordamerika. Ohne Hilfsmittel und nur mit UHC-S Filter vor dem Auge war er sehr gut erkennbar. Im Fernglas nur ein seeeeeeeeeeeeeehr schwacher diffuser Nebel. im Teleskop kein Schimmer von zu sehen. Hier wären mehr Öffnung und ein OIII hilfreicher gewesen.
Dann rüber zum Dumbdell Nebula oder besser bekannt als Helixnebel. Sehr schön. Wahr wirklich gut zu sehen.
M57 deutlich als Ring. Wie immer eine Reise wert.
Danach kamen eine Reihe von Sternhaufen u.a. Hatschi und Cr 239? im Nordamerikanebel dran.
Und wieder kannich einige NGC Nummern abhaken.
War rundum eine sehr gute Nacht, die ich gen 2:30 beendete.
Grüße
Martin
Jedoch riss die Decke auf und gen 22:00 war es sternenklar.
Da stand für mich fest: Raus aus dem Haus und ab in den Garten. Ich spürte förmlich den Entzug. Auf der Abdeckplane meines 8ers war ne dicke Staubschicht. Aber zum Glück steht er ind er Gartenhütte und ich muss ihn nur insgesamt 4m bewegen. Dann steht er abseits fast jeder Lichtquelle. Schnell noch ein paar Objekte ausgesucht zum Beobachten. Auf dem Plan standen:
2 GX, 2 PN und paar Sternhaufen. Zu den Bedingungen: Viel besser als Sonst. Grenzgröße >5mag. Milchstraße vom Osthorizont bis auf ca. 30° im Südwesten deutlich erkennbar.
Den Anfang machte M31, Andromeda. Sie stand noch relativ viel im Dunst, daher nur ein magerer Anblick. Später wurde es immer besser und ich konnte die Begleitgalaxien ausmachen. M32 zeige ihre ovale Struktur und in M31 war sogar indirekt Strukturen zu entlocken. Ich meinte NGC 206, den großen Haufen dort wahrgenommen zu haben.
Dann versuchte ich mich gen 24:00 an M33 jedoch ohne Erfolg. Ich meinte einen schwachen Schimmer wahrgenommen zu haben, jedoch bin ich mir nicht sicher.
Dann so gegen 0:30 bemerkte ich eine merkwürdige aber doch vertraute Foramtion südöstlich von Deneb. Es war Nordamerika. Ohne Hilfsmittel und nur mit UHC-S Filter vor dem Auge war er sehr gut erkennbar. Im Fernglas nur ein seeeeeeeeeeeeeehr schwacher diffuser Nebel. im Teleskop kein Schimmer von zu sehen. Hier wären mehr Öffnung und ein OIII hilfreicher gewesen.
Dann rüber zum Dumbdell Nebula oder besser bekannt als Helixnebel. Sehr schön. Wahr wirklich gut zu sehen.
M57 deutlich als Ring. Wie immer eine Reise wert.
Danach kamen eine Reihe von Sternhaufen u.a. Hatschi und Cr 239? im Nordamerikanebel dran.
Und wieder kannich einige NGC Nummern abhaken.
War rundum eine sehr gute Nacht, die ich gen 2:30 beendete.
Grüße
Martin