bero
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Hallo zusammen,
an sich ist das NINA-Three Point Polar Alignment Tool ja eine tolle Sache – nur bei mir läuft es höchst selten.
Ich habe NINA 2.0 BETA 055 auf meinem Astrorechner mit 8 GB RAM und einer schnellen Festplatte. Als Plate Solver habe ich ASTAP installiert und im selben Programmordner liegt der entpackte Sternenkatalog H17.
Fast immer, wenn NINA ein Alignment-Foto geschossen hat und zu ASTAP schickt, blitzt nach 2-3 Sekunden oben links für den Bruchteil einer Sekunde ein ASTAP-Fenster auf, und NINA meldet: „Plate Solv failed.“ Sofort schießt NINA ein neues Foto mit demselben Ergebnis. So geht das 50 mal oder noch häufiger. Ganz selten klappt das Solven, und NINA verfährt die Montierung zum nächsten Retrievement Point.
Aus der Tatsache, dass der Prozess trotz vieler „fails“ gelegentlich durchläuft und zum Ergebnis führt, schließe ich, dass das Solven prinzipiell möglich ist und ich den Sternenkatalog richtig eingeordnet habe. Aber warum klappt es so selten?
Ich habe auch schon mal an den Einstellungen gespielt (höherer ISO-Wert, längere Belichtungszeit …). Keine Besserung. Die Teleskop-Brennweite ist richtig angegeben, die EOS 6D ist im Fokus und steht auf „B“; auf den Fotos kann man ca. 5-10 Sterne erkennen.
Hat jemand eine Idee, was ich ändern kann, um zum Erfolg zu kommen?
Viele Grüße,
Bernhard
an sich ist das NINA-Three Point Polar Alignment Tool ja eine tolle Sache – nur bei mir läuft es höchst selten.
Ich habe NINA 2.0 BETA 055 auf meinem Astrorechner mit 8 GB RAM und einer schnellen Festplatte. Als Plate Solver habe ich ASTAP installiert und im selben Programmordner liegt der entpackte Sternenkatalog H17.
Fast immer, wenn NINA ein Alignment-Foto geschossen hat und zu ASTAP schickt, blitzt nach 2-3 Sekunden oben links für den Bruchteil einer Sekunde ein ASTAP-Fenster auf, und NINA meldet: „Plate Solv failed.“ Sofort schießt NINA ein neues Foto mit demselben Ergebnis. So geht das 50 mal oder noch häufiger. Ganz selten klappt das Solven, und NINA verfährt die Montierung zum nächsten Retrievement Point.
Aus der Tatsache, dass der Prozess trotz vieler „fails“ gelegentlich durchläuft und zum Ergebnis führt, schließe ich, dass das Solven prinzipiell möglich ist und ich den Sternenkatalog richtig eingeordnet habe. Aber warum klappt es so selten?
Ich habe auch schon mal an den Einstellungen gespielt (höherer ISO-Wert, längere Belichtungszeit …). Keine Besserung. Die Teleskop-Brennweite ist richtig angegeben, die EOS 6D ist im Fokus und steht auf „B“; auf den Fotos kann man ca. 5-10 Sterne erkennen.
Hat jemand eine Idee, was ich ändern kann, um zum Erfolg zu kommen?
Viele Grüße,
Bernhard