Nachhilfe für Bildbearbeitung gesucht (DSS -> FITSWORK -> GIMP), wie besser machen?

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elythomaslumber

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Brauche in Sachen Bildbearbeitung noch mal eure Hilfe.;)

Habe gestern erstmals über den Astroberry/KSTARS Plate-Solving und Guiding gemacht und war happy, dass das geklappt hat. Wie üblich steile Lernkurve, wenn man das nicht nur in der Theorie liest, sondern mal live verfolgen kann. :D

Obwohl meines Tages…ähhhh Nachtziel damit erfüllt wa, bin ich ein wenig übermütig geworden und hab M108 angefahren. Leider habe ich versäumt, M108 ins Zentrum zu bringen nach dem Plate-Sloving… OK, und dann ins Blaue hinein fotografiert:
  • Canon EOS1000Da
  • 100 x 60Sek Lights (davon die schlechten gelöscht und davon 95% gestackt)
  • 50 x 60sek Darks
  • BIAS und Flats mit gleicher ISO (je 20 x) hatte ich vorbereitet
Dann gestackt mit DSS und erstes Problem. :mad: 2 Farben im Histogramm sind deckungsgleich, grün positioniert sich links davon!
Hab das mal ignoriert und dann mit FITSWORK bearbeitet. Damit kam ich zu keinem brauchbaren Ergebnis, denn das Bild wurde immer „rosa-lastiger“

Wie kann ich in FITSWORK die RGB Farben zur Deckung bringen? :unsure:

Dann zurück auf 0. In DSS die Farben im Histogramm zur Deckung gebracht. Dann in FITSWORK bearbeitet und anschliessend in GIMP mit:
  • Farben: WERTE und
  • Farben: Kurve
  • zum hier gezeigten Bild gedengelt und Ausschnitt auf M108 (35%)
Das Ergebnis ist für mich jetzt nicht so schlecht, aber was kann ich besser machen? ;)

Kann man da noch das rauschen etwas mindern und wie in GIMP oder FITSWORK?:unsure:

Ich stelle auch gerne das Original aus DSS per Mail z.V., falls das jemand Lust zu hat. Ich wüßte halt gerne, ob das alles ist, was das gestackte Bild bringt oder ob ich in der Bearbeitung noch massiv was rausholen kann?

Grüße
Hartmut
 

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Ich glaube, "dass zur Deckung bringen" ist quatsch.
Hab noch ein gutes Video gefunden zu FITSWORK: Mit Fitswork die Farbbalance anpassen und Stretchen
Vieleicht hilfts auch jemandem und auch das hier ist gut: Deepskybilder stretchen in Fitswork

Alles nochmal nachbearbeitet mit FITSWORK und GIMP anhand der Videos. Denke, Übung macht den Meister. Nur schade, dass man nicht so viele verschiedene Bilder nachts produzieren kann. Irgendwann fallen die Augen zu und der nächste Tag möchte auch gerne bewältigt werden... :ROFLMAO::coffee::coffee::coffee:
 

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Was in deinem Bild steckt, ist schwer zu sagen. 1,5h ist halt nicht die Welt. Etwas mehr sollte aber schon gehen. Mit was für einen Teleskop wurde das aufgenommen und auf welcher Montierung? Die Sterne sind etwas verzogen und der Fokus scheint auch nicht ganz gepasst zu haben.

Ich finde, wenn es Freeware sein soll, ist im Moment die Combo Siril + Gimp state of the art.

Mit DSS habe ich noch nie ein vernünftiges Bild hingebracht. Die selben Darks und Flats mit denen DSS nur Mist ausspuckt, ergeben mit Siril einfach so ein einwandfreies Bild. Fitswork ist sicher kein schlechtes Programm, aber es ist in die Jahre gekommen und wird nicht mehr weiterentwickelt. Die Farbbalance macht Siril z.B. automatisch.

Generell würde ich diese Reihenfolge einhalten:

Kalibrieren
Debayern
Registieren
Stacken
Ebenen
Farbkalibration
Deconvolution (optional)
Strecken

Damit hast du einen sauberen ebenen Hintergrund, der die Grundlage ist, damit du überhaupt vernünftig strecken kannst. In Siril würde ich nur so weit strecken, dass noch eine passable Lücke auf der linken Seite hinter dem Hintergrundberg ist. D.h. einen leichten Asinh Stretch und dann noch ein zwei mäßige Iterationen Histogramm Stretch. Sonst rauscht der Hintergrund so stark. Wenn du den Hintergrund anfängst rauschen zu sehen, den Back Button benutzen und im Gimp weiter machen.

In Gimp kann man dann weiter strecken. Das geht dort besser. Da gibt es aber zu viele Möglichkeiten je nach Objekt, als dass man das hier aufzählen könnte ohne den Rahmen zu sprengen. Wichtig ist, dass man Strecken lernt ohne den Hintergrund zu zerstören. Für mich ist das der Punkt, wo im Bild nicht mehr drin ist. Für deine Galaxie fixierst du am besten den Hintergrund im Kurventool und streckst die Mitten weiter, bis deine Galaxie richtig schön sichtbar ist. Je nachdem ob du die Mitte nach links oder oben schiebst legst du den Schwerpunkt auf die hellen oder schwächeren Bereiche

Hilfreich sind auch die Astro Aktionen von @steffens

Wenn du mit dem Ebenenmanagement von Gimp vertraut bist, kannst du dir mal Starnet++ anschauen. Das ist auch Freeware. Damit kannst du Nebel und Galaxien nochmal einen guten Boost geben. Mit den Astroaktionen kann man aber auch eine einfache sternlose Version erzeugen.

Generell ist das Ebenenmanagement die Grundlage um aus einem Astrofoto ein richtig gutes Astrofoto zu machen. Damit kannst du selektiv die hellen Bereiche schärfen, nur den Hintergrund entrauschen ohne im Objekt Details zu verlieren oder gezielt helle oder dunkle Bereiche sättigen oder entsättigen usw.

Darktable ist auch noch interessant. Aber habe ich mir noch nicht im Detail angeschaut.
 
Erst mal vielen Dank für Deine ausführlichen Tips und den Fahrplan!

Fokus könnte wirklich ein Problem gewesen sein. Ich habe da lange rumgehampelt und war letzendlich vermutlich zu früh zufrieden.
War auch mein erstes Guiding und trotz Top-Einnordung auf Polaris haben beide Achsen ziemlich rumgehampelt. Ich muß mir die CSV Files da noch mal anschauen, eventuell nicht ganz richtig ausbalanciert...?
Von Siril habe ich mal gehört und es gibt ein paar YouTube Videos dazu; muß ich mir anschauen
In der Tat ist mein Problem immer der saubere Hintergrund und Ebenen-Management, da habe ich mich noch gar nicht getraut...

So, Deine Ausführungen, insbesondere den Fahrplan muß ich dann mal im einzelnen noch mal nachvollziehen!
Besten Dank nochmals!

Grüße
Hartmut
 
Hi Hartmut,

zur ursprünglichen Frage:

"Nachhilfe für Bildbearbeitung gesucht (DSS -> FITSWORK -> GIMP), wie besser machen?"

Siril oder PixInsight (kostenpflichtigt) benutzen. ;)

Gruss
Peter
 
Moin,
ok, bin weichgekocht! Jetzt schau ich mir mal SIRIL an. :)

Grüße
Hartmut
 
Hi Hartmut,

ich habe erst vor kurzem durch EAA damit begonnen mich mit EBV zu beschäftigen und habe einige Programme ausprobiert.

Die Ansprüche an den Workflow sind bestimmt unterschiedlich.
Mein Anspruch ist, möglichst einfach und mit wenig oder gar keinem Tool Wechsel.

Das heisst ich will ein Tool, das möglichst viele Standard und auch höherwertige Astro Aktionen direkt anbietet.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen machen Siril und PixInsight genau das.
Aktionen die mM da sein müssen:
Stacking Modul (brauche ich nicht, habe ich auch keine Erfahrung, macht SharpCap schon während der EAA Session, toll),
natürlich Stretching (möglichst automatisch und mit Varianten und mit BG Berücksichtigung),
photometric Color Calibration (für mich ein absolutes Muss, sonst stochert man im Nebel),
Background Extraction in verschiedenen Variationen,
...

Und ein kleines Beispiel aus Siril:
Man macht irgendeine Bearbeitung und findet jetzt sieht das Ergebnis nicht schlecht aus.
Dann geht's los wie exportiere ich das in ein Bild um es anderen zu zeigen?
Das kann in manchen Programmen eine grössere Recherche bewirken. ;)
In Siril, ganz einfach, Take Snapshot. Das macht genau das was man erwartet. Es speichert ein PNG des dargestellten Bilds.
Super so einfach soll es sein.

Das Fitswork ist schon älter und wird meines Wissens nicht mehr gut weiterentwickelt. Warum auf ein altes Pferd setzen?
Wer damit "aufgewachsen" ist wird es natürlich aus gutem Grund weiter benutzen.

Allerdings ein grosses Manko haben beide, Siril und PixInsight.
Sie sind nicht ebenenbasiert. Das ist leider sehr schade und für mich fast ein KO Kriterium. Aber leider kenne ich keine Astro Alternativen mit Ebenenbearbeitung.
Vielleicht noch Affinity Photo mit den Astro Macros von James Ritson.

Affinity Photo (ebenenbasiert) ist sowieso viel versprechend und auch nicht teuer, da die Autoren wohl nah an der Astrofotografie sind und auch jetzt schon ein Astro Stacking Modul direkt integriert ist.

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Peter und unbekannt,

mal ein Zwischenstand, Betonung auf Zwischenstand...:oops:

Nach dem Motto "Faulheit siegt", habe ich die Aufnahmen mal durch das SIRIL-Script gejagt und dort aber nicht weitere Bildbearbeitungen durchgeführt.
Das Ergebnis war besser als in DSS. Leider zeigte sich aber in der Nachbearbeitung in Fitswork fleckige Bilder (rot / grün). Das habe ich nicht mehr in den Griff bekommen, also weg damit.

Dann habe ich mir ein 38min Video von Frank (Astrophotocologne) angesehen, wo er den komplett manuellen Weg beschreibt. Aus den 38min sind dann 4,5h geworden mit parallelem mitschreiben (3 Seiten A4) und Ausführung am Programm. Irgendwann lies die Konzentration bei der Bildnachbearbeitung nach und ich habe einen dicken Fehler gemacht und das Ergebnis gelöscht. _affeaugen::(
Macht nix, der Weg war das Ziel. Das Programm ist, sofern man es manuell bedient ja erheblich komplexer als DSS und da hat mir das Video schon massiv geholfen, das besser zu verstehen.
Der manuelle Weg ist mir aber zu lang, zu kompliziert, es fehlten die Darks in der Bearbeitung und dann habe ich das hier gefunden: SIRIL Bedienungsanleitung – Astro-Fotobearbeitung Teil 2 - eifelpanorama
Hier wird am Anfang das Script durchlaufen und dann erfolgt gut erklärt die manuelle Nachbearbeitung, bevor es dann zu einem anderen Bildbearbeitungsprogramm geht. Die Mischung gefällt mir gut. Jetzt brauche ich aber 1-2 Tage Abstand, bevor ich da wieder loslege.:coffee:

Die Astro-Aktionen für GIMP habe ich mir installiert, aber ich tendiere doch eher zum Weg Fitswork und dann Gimp. PixInsight kommt für mich nicht infrage wg. des Preises. Die paar Aufnahmen, die ich im Jahr mache rechtfertigen das nicht, zumal ich die Fotos ja nicht weiter verwende als zum zeigen im Bekanntenkreis ohne Sternegucker oder mal einen WhatApp Status damit zu verschönern. An die Wahnsinnsaufnahmen hier im Forum komme ich schon wg. der erheblich geringeren Belichtungszeiten nicht ran.

So, dann erst mal ein schönes Wochenende und CS...

Grüße
Hartmut
 
So, es hat mich doch zur sehr in den Fingern gejuckt. ;)

Ich hatte in SIRIL beim ersten mal ein falsches Script ausgewählt. Jetzt bin ich bei der Nachbearbeitung mal nach der Anleitung oben vorgegangen und es sieht in der Rohfassung schon viel besser aus.
Allerdings ist wohl beim Auto-stretchen noch in SIRIL eine Menge Farbinfo abgeschnitten worden. Das wiederhole ich nochmal manuell. In Fitswork ist dann das Bild hier angekommen, aber n.n. bearbeitet. Im Gegensatz zum oberen Bild hier der gesamte Himmelsausschnitt der Aufnahme, also ohne Zuschnitt auf M108.

Grüße
Hartmut
 

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Moin Jörg,
vielen Dank, aber genau diese Anleitung hatte ich oben schon mal verlinkt. Und ja, die hat mir sehr geholfen!
Ich muß mir mal die genauen Schritte herausextrahieren und die Anleitung verkürzen.
Wenn man das nur alle paar Wochen macht, ist das schnell wieder vergessen.

Grüße
Hartmut
 
Hallo,
oh tut mir leid. Das hatte ich übersehen, weil ich nicht alle Links angeklickt habe, was ich vielleicht hätte tun sollen. Sorry!

Viele Grüße Jörg
 
Kein Problem, bestätigt aber, dass die Anleitung echt gut ist. Ich hab mir eben mal nur alle Textpassagen und meine eigenen Hinweise in ein Word-Dok kopiert und ohne Bilder eingeschrumpft.
Mal sehen, ob ich beim nächsten mal die Liste so abarbeiten kann, ohne mir das ganze Dok und die Bilder ansehen zu müssen.

Grüße
Hartmut
 
Ich muß mir mal die genauen Schritte herausextrahieren und die Anleitung verkürzen.
Wenn man das nur alle paar Wochen macht, ist das schnell wieder vergessen.
Hi Hartmut,

genau, geht mir auch so. Im Moment bin ich in diesem Hobby sehr aktiv, aber das ändert sich bestimmt wieder.
Und dann habe ich alles wieder vergessen. ;)

Eine kurze Liste der wichtigen Bearbeitungsschritte fände ich auch sehr gut. MM am besten sogar nur generell, ohne ein bestimmtes Programm.
Und auch warum, welcher Bearbeitungsschritt wann gemacht werden sollte.

Aber ich habe mich jetzt noch mehr mit Siril beschäftigt und mM ist das Programm wirklich gut.
Hat viele schöne direkte Funktionen.
Ich habe auch PixInsight. Ich denke ich brauche das nicht unbedingt. Kostet halt.
Aber PI ist definitiv der Platzhirsch.

Gruß
Peter
 
Hi Peter,

genauso ist das! Alle paar Monate ist ein Arduino dran, dann ein Raspberry, dann die Canon EOS.
Immer wieder die Frage, wie war das noch, insbesondere wenn es an die etwas selten genutzten Funktionen geht?

Die Anleitung oben habe ich eben für mich fertig gemacht, aber es ist nicht tauglich für die Allgemeinheit und ich muß sie für mich noch selbst testen.
Das kann ja wieder dauern, bis mal das Wetter wieder passt und ich die nächsten Aufnahmen machen kann.
Ich hab mir mal die komplette Anleitung von "Eifelpanorama" offline gespeichert. Wer weiß, ob sie nicht irgendwann mal verschwindet.

Grüße
Hartmut
 
Hallo Hartmut,

ich selbst stacke ganz gerne mal mit SiriL und finde, dass dort auch die Gradientenentfernung recht gut funktioniert. Gimp ist auch hin und wieder im Einsatz. Dort bearbeite ich teilweise das Histogramm sehr gezielt und es gibt ein paar gute Astro-Aktionen (DSO aufhellen usw...). Ansonsten kenne ich mich weder mit dem einen noch mit dem anderen Programm sonderlich gut aus.

Ansonsten möchte ich dir - auch wenn du es schon ausgeschlossen hast - Pixinsight ans Herz legen. Auch für Anfänger (die bin ich ja auch). Das Programm ist nicht umsonst der Platzhirsch, wie Peter schon schrieb. Und wenn ich dein Setup so sehe, dann ist das, als würde man einen Porsche fahren und den mit Diesel betanken (das trifft es vielleicht nicht ganz, aber ich hoffe, du weißt, was ich meine). Du hast ein gutes Equipment und damit könntest du fantastische Rohdaten bekommen. Da wäre es schade, wenn du da auch nicht alles rausholen könntest. Das soll hier aber keine Verkaufsveranstaltung für Pixinsight werden. Jeder so, wie er es am liebsten mag :-) Ich hab auch keine Lust, Photoshop im Jahresabo zu zahlen...

CS,
Ulrike
 
Hi Ulrike,
danke für die Tipps!
Zurzeit schliesse ich in der Tat Pixinsight aus wg. des Preises. Ok, in Relation zum meinem Equipment-Preis und dem Gerümpel drumherum sollte man sich das eigentlich gönnen. _affeaugen:

Andererseits, ich mach das Hobby seit Ende Oktober 2020. Zurzeit bin ich bei ca. 12 Beobachtungsnächten. Davon dann 3-4 mit dem einfachen Alt/Azi Mount und dem Billig-Celestron Refraktor mit Mond-Fotografie und Star-Sense-Explorer Plate Solving.
Dann 1-2 Nächte mit meinem PUSH+. Da bleibt bis jetzt nicht viel für die EQ6 übrig und da habe ich 3 Foto-Sessions hinter mir. Davon eine jetzt mit Guding und Plate-Solving. Denke auch, dass ich auch wieder mal reine visuelle Nächte einlege, da entspannter... :):coffee::teleskop:

Ich glaube, mein Hauptproblem sind momentan die niedrigen (wenigen) Belichtungszeiten. Wenn ich zurezit um 23.00 Polaris erblicke und und alles final einrichte, dann starte ich knapp 45min-1h später mit den Aufnahmen, mache noch 50% Darks und ca. 2:00 ist dann für mich :sleep:... (Flats und Bias mache ich separat, jaja,...)

Daher reicht mir zurzeit SIRIL, Fitswork und Gimp für die geringe Ausbeute an verschiedenen Objekten aus.

Dann mal sehen, was das Jahr bringt. Wenn sich Objektanzahl steigert und die Nächte länger werden, könnte das noch kippen...
Zu kalt darfs nicht werden, so bei +5°C ist bei mir auf die Dauer Schluss. Moonboots konnte ich kürzlich preiswert ergattern, aber irgendwann wollte die Hände nicht mehr... :ROFLMAO: und in Vollverpackung macht mir das kein Spaß. :cautious:

Grüße
Hartmut
 
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